Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl. Bildinformationen anzeigen
Teilnehmende der internationalen Konferenz "Zur Dynamik der Tradition: Die Beziehungen zwischen Recht und Theologie" Bildinformationen anzeigen
Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery Bildinformationen anzeigen
Eine Koranstelle Bildinformationen anzeigen
Teilnehmende der internationalen Konferenz "Zur Dynamik der Tradition: Die Beziehungen zwischen Recht und Theologie" Bildinformationen anzeigen

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl.

Foto: Büşra Yalaman

Teilnehmende der internationalen Konferenz "Zur Dynamik der Tradition: Die Beziehungen zwischen Recht und Theologie"

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery

Foto: Büşra Yalaman

Eine Koranstelle

Teilnehmende der internationalen Konferenz "Zur Dynamik der Tradition: Die Beziehungen zwischen Recht und Theologie"

|

"Gemeinsam. Schöpfung. Bewahren." - Jüdisch-Christlich-Muslimischer Dialog

Anlässlich des jüdisch-christlich-muslimischen Dialogs im Forum des St. Josephs in Hannover sprach JProf. Dr. Muna Tatari zum Thema „Gemeinsam. Schöpfung. Bewahren“. Den Hautvortrag hielt Frau Dr. Ulrike Offenberg, Rabbinerin der liberalen jüdischen Gemeinde in Hameln.  Stephan Weil, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen sprach einleitende Grußworte, ebenso die Gastgeber der spannenden Veranstaltung, der Bischof Thomas Adomeit (Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg) sowie der Bischof Heiner Wilmer (Bistum Hildesheim). Die christliche Perspektive zum Thema entfaltete Dr. Dr. Dirk Preuß (Bistum Hildesheim). Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Pastorin Annette Behnken (Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover).

Klicken Sie Hier um auf den Vortrag in voller Länge zu kommen.

Die Universität der Informationsgesellschaft