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Logo des Seminars für Islamische Theologie
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Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl. Bildinformationen anzeigen
Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery Bildinformationen anzeigen
Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz. Bildinformationen anzeigen
Eine Koranstelle Bildinformationen anzeigen
Idris Nassery auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen
Muna Tatari auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen

Logo des Seminars für Islamische Theologie

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl.

Foto: Büşra Yalaman

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery

Foto: Büşra Yalaman

Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz.

Foto: Foto: Bundesregierung/Henning Schacht

Eine Koranstelle

Idris Nassery auf einer Tagung.

Muna Tatari auf einer Tagung.

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Jun.-Prof. Dr. Tatari über neue Narrative im Gespräch mit der Deutschen Welle

Am 28. Mai tagte der neuberufene Deutsche Ethikrat zum ersten Mal in Berlin. Anlässlich dazu erklärt Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari – die als erste muslimische Theologin seit Bestehen des Gremiums berufen wurde– im Interview mit der Deutschen Welle die Wichtigkeit eines gemeinsamen Narrativs für die Gesellschaft, welches Antworten auf die „großen Fragen des Lebens“ zu geben vermag. Tatari möchte einen Ansatz unterstützen der "das Wohl aller in den Blick nimmt und dabei an diejenigen denkt, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind und Impulse unterstützt, die friedensstiftend und emanzipatorisch wirken."

Den ganzen Bericht können Sie hier nachlesen.

Die Universität der Informationsgesellschaft