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Logo des Seminars für Islamische Theologie
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Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl. Bildinformationen anzeigen
Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery Bildinformationen anzeigen
Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz. Bildinformationen anzeigen
Eine Koranstelle Bildinformationen anzeigen
Idris Nassery auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen
Muna Tatari auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen

Logo des Seminars für Islamische Theologie

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ahmed Elshahawy, Milena Mungiuri-Meißner, Muna Tatari, Nadia Saad, Hamideh Mohagheghi, Zishan Ghaffar, Gerrit Mauritz, Idris Nassery, Hatice Aslan, Naciye Kamcili-Yildiz und Mohammed Haghani Fazl.

Foto: Büşra Yalaman

Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v.l.) Milena Mungiuri-Meißner, Naciye Kamcili-Yildiz, Zishan Ghaffar, Muna Tatari, Gerrit Mauritz, Hamideh Mohagheghi, Idris Nassery

Foto: Büşra Yalaman

Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz.

Foto: Foto: Bundesregierung/Henning Schacht

Eine Koranstelle

Idris Nassery auf einer Tagung.

Muna Tatari auf einer Tagung.

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Theology of Prophecy in Dialogue: A Jewish-Christian-Muslim Encounter

Vom 23.08.21-25.08.21 haben sich im Rahmen der Tagung "Theology of Prophecy in Dialogue - A Jewish-Christian-Muslim Encounter" renommierte Wissenschaftler*innen aus den Bereichen der Judaistik, der christlichen und der islamischen Theologie an der Universität Paderborn zusammengefunden. Die mehrtägige Konferenz soll der erste Schritt eines größeren Forschungsprojekts sein, welches versucht, zu einem besseren historischen Verständnis der koranischen Prophetologie zu gelangen. Ziel ist es, ein fortgeschrittenes Niveau des Dialogs und des Austauschs von Ideen zu schaffen.

Programmatisch soll dies durch folgende Punkte gelingen:

1) die Neugestaltung muslimischer Prophetologie auf der Grundlage einer genauen Lektüre des Korans im Dialog mit christlichen und jüdischen Texten aus der Spätantike,
2) die Entwicklung einer christliche Prophetologie, die auf die koranischen Interventionen und auf die jüdische Kritik der typologischen Lesart der Propheten reagiert,
3) die Erforschung konstruktiv jüdischer Lesarten der prophetischen Tradition für das jüdische Denken heute.

Die Konferenz wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Forschung in Deutschland (BMBF) gefördert.

Das Programm der Tagung finden sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft