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Logo des Seminars für Islamische Theologie
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Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz. Bildinformationen anzeigen
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Tuba Isik, Ufuk Topkara, Naciye Kamcili-Yildiz, Muna Tatari, Idris Nassery und Hamideh Mohagheghi. Bildinformationen anzeigen
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Hilfskräfte des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ufuk Topkara, Tuba Isik, Naciye Kamcili-Yildiz, Christian Janßen, Muna Tatari, Sabrina Strass, Idris Nassery, Esra Gümüs, Hamideh Mohagheghi und Lukas Wapelhorst. Bildinformationen anzeigen
Eine Koranstelle Bildinformationen anzeigen
Idris Nassery auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen
Muna Tatari auf einer Tagung. Bildinformationen anzeigen

Logo des Seminars für Islamische Theologie

Ehrung von Hamideh Mohagheghi mit dem Bundesverdienstkreuz.

Foto: Foto: Bundesregierung/Henning Schacht

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Tuba Isik, Ufuk Topkara, Naciye Kamcili-Yildiz, Muna Tatari, Idris Nassery und Hamideh Mohagheghi.

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Hilfskräfte des Seminars für Islamische Theologie (v. l.): Ufuk Topkara, Tuba Isik, Naciye Kamcili-Yildiz, Christian Janßen, Muna Tatari, Sabrina Strass, Idris Nassery, Esra Gümüs, Hamideh Mohagheghi und Lukas Wapelhorst.

Eine Koranstelle

Idris Nassery auf einer Tagung.

Muna Tatari auf einer Tagung.

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Hamideh Mohagheghi verteidigt erfolgreich ihre Dissertation

Das Seminar für Islamische Theologie gratuliert Hamideh Mohagheghi zur erfolgreich verteidigten Dissertation am 07.11.2019. In ihrer Dissertation beschäftigte sich Frau Mohagheghi mit der Verhältnisbestimmung von Quran und Gewalt. Ausgangspunkt der Qualifikationsarbeit sind die teils starken Radikalisierungstendenzen bestimmter islamischer Strömungen und deren Umgang mit dem Koran als Rechtfertigung für gewalttätiges Handeln. Entgegen dieser Exegese stellt Frau Mohagheghi eine Beschäftigung mit Gewalt im Quran, die diese historisiert und kontextualisiert, indem sie in ihrer Exegese sowohl auf klassische Kommentare der islamischen Gelehrsamkeit als auch neue Erkenntnisse der Quranforschung zurückgreift. Dabei zieht sie neben islamischen Quellen auch jüdische und christliche Erzählungen, die der Quran aufnimmt, für ihre Arbeit heran, um daraus neue Erkenntnisse für die Islamische Theologie zu gewinnen.

Wir freuen uns sehr für unsere Kollegin und gratulieren rechtherzlich.

Die Universität der Informationsgesellschaft