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Foto: Agentur Silberweiss, Salzkotten

Projekte des ZeKK

Building bridges between traditional thought and analytical philosophy - Rethinking Divine Attributes in Islam and Christianity (Templeton Foundation)

Summer School 2020: Justice and Mercy. Discussing the Divine Attributes in Muslim-Christian Dialogue.

Bericht der Summer School 2019: Omnipotence and Omniscience. Discussing the Divine Attributes in Muslim-Christian Dialogue.

 

 

Theologie der Prophetie im Dialog. Christliche Prophetologie mit dem Blick auf Judentum und Islam (DFG-Projekt)

Das Neue Testament und die Kirchenväter haben sich intensiv auf die alttestamentlichen Propheten bezogen und sie typologisch auf Christus hin gedeutet. Diese Art der Prophetenauslegung ist in der Moderne jedoch aus unterschiedlichen Gründen in die Krise geraten. So gibt es derzeit keinen systematisch-theologischen Versuch, eine Prophetologie zu entwickeln, die das Proprium christlicher Theologie mit den Propheten in Verbindung bringt und die zugleich in Fortführung der Einsichten der Israeltheologie den Eigenwert der Prophetie im Blick behält. Zum jüdischen Prophetenverständnis und der Frage, warum aus jüdischer Sicht die messianischen Hoffnungen der Propheten noch nicht erfüllt worden sind, wurde bereits geforscht. Dagegen ist der koranischen Prophetologie im Kontext der Christologie kaum Aufmerksamkeit geschenkt worden, sodass unser Forschungsprojekt hier ansetzen soll.

Der koranische Zugriff zur Prophetologie fordert heraus, weil er in einem kritischen Verhältnis zur Christologie steht. Zugleich zeigt er aber auch Möglichkeiten auf, wie die Besonderheit der Propheten innerhalb eines typologischen Zugriffs ohne Verheißungs-Erfüllungs-Schema aufrechterhalten werden kann. Von daher könnte er für christliche Theologie gerade dann inspirierend sein, wenn sie aus einer Überbietungshaltung dem Judentum gegenüber herausfinden will. Durch Projektmittel des BMBF sind wir in Paderborn in den nächsten Jahren dazu in der Lage die muslimische Prophetologie koranisch neu zu begründen und systematisch zu entfalten. Ziel des vorliegenden Antrags ist es, diese innerislamische Forschung christlich theologisch zu begleiten und im beschriebenen Sinn für eine israeltheologische sensible christliche Prophetologie zu nutzen.

Da wir außerdem an die von Sidney Griffith entwickelte Hypothese anknüpfen wollen, dass sich die Auswahl der Propheten im Koran aus dem Dialog mit den syrischen Mêmrê erklären lässt, ist durch Zusammenarbeit mit syrisch-orthodoxen Theologen die Gegenüberstellung der Koranstellen und der einschlägigen Mêmrê geplant. Zugleich sollen auch die entsprechenden rabbinischen Diskurse und Intertexte in den Blick genommen werden, um die historischen Bezüge des Korans hier in beiden Richtungen rekonstruieren zu können. 

Die erarbeiteten Konturen einer koranischen Prophetologie sollen als Ausgangspunkt für die christliche Antwort dienen. In diesem Projekt soll zunächst eine erste Gruppe ausgewählter Personen (Maria, Josef und David), die im Koran als Prophetinnen und Propheten fungieren, aus Sicht einer christlichen systematisch-theologischen Rezeption neu gewürdigt werden. Es soll eine exemplarische christliche Prophetologie entwickelt werden, die die prophetische Rede in ihrer Verweisfunktion auf die Christologie belässt, zugleich aber offen für Bereicherungen der eigenen Christologie durch die alttestamentlich, rabbinisch und koranisch vermittelte Rede von den Propheten ist. 

Laufzeit des Projekts: 2020-2023

Fördernde Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

ProjektmitarbeiterInnen:

Cordula Heupts


Mitarbeiter aus der islamischen Theologie:
- Zishan Ghaffar
- Mohammad Haghani Fazl
- Nadia Saad
- Elizaveta Dorogova

Kooperationspartner:

- Muna Tatari
- Elisa Klapheck
- Ahmad Pakatchi, Professor für Koranwissenschaft und interkulturelle Studien an der Universität Teheran
- Azam Puyazadeh, Professorin für Koranexegese an der Universität Teheran
- Fatima Tofighi, "Assistant Professor of Religious Studies" an der University of Religions and Denominations, Qom
- Sidney Griffith, Professor für “Early Christian Studies “ an „The Catholic University of America”, Washington DC
- Holger Zellentin, Lehrbeauftragter (Lecturer) für klassisches rabbinisches Judentum an der Faculty of Divinity an der University of Cambridge
- Daniel Krochmalnik, Professor im Fach Jüdische Religion und Philosophie an der Universität Potsdam
- Christian Blumenthal, Privatdozent für „Biblische Einleitung“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München
- Charbel Rizk, Doktorand in der syrisch-orthodoxen Theologie bei Klaus von Stosch, Universität Paderborn
- Martina Aras, Doktorandin in der syrisch-orthodoxen Theologie bei Klaus von Stosch, Universität    Paderborn, Stipendiatin des Instituts der deutschen Wirtschaft
- Shiva Tojjar, Promotionsbewerberin bei Prof. Azam Puyazadeh

Kooperation in den Studiengängen zur Komparativen Theologie in Qom und Paderborn (gefördert vom DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Der DAAD fördert in den Jahren 2018 bis 2021 die gemeinsame Arbeit der Universität Paderborn und der University of Religions and Denominations (URD) im Iran im Programm "Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern". Das ZeKK unterhält bereits seit mehreren Jahren enge Kontakte zur University of Religions and Denominations (URD) in Qom/Iran. Dort lernen Studierende Weltreligionen aus der Perspektive ihrer jeweiligen Theologien kennen. Um die Fragen und Debatten ins Gespräch zu bringen, die in der deutschsprachigen Theologie eine Rolle spielen, werden zwischen 2018 und 2021 jährlich Lehrende und Studierende aus Paderborn in den Iran reisen und dort in Intensivseminaren unterrichten. Ebenso wird jedes Jahr eine iranische Delegation in Paderborn Kurse über zentrale Themen der schiitischen Theologie geben. Ziel ist es, auf diese Weise die Studiengänge inhaltlich weiter zu entwickeln sowie Lehrmaterialien zu erstellen, die im interreligiösen Dialog eingesetzt werden können. So soll die Zusammenarbeit verstetigt und ein nachhaltiger Beitrag zur besseren Verständigung geleistet werden.

Zeitplan:
Februar 2018: Reise in den Iran
5.-14.9.2018: Iranische Delegation besucht Paderborn
19.-28.2.2019: Reise in den Iran

Abgeschlossene Projekte des ZeKK

Modellversuch Religionskooperativer Religionsunterricht am Stadtgymnasium Dortmund

Mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 ist am Stadtgymnasium Dortmund in der Jahrgangsstufe 9 der Modellversuch zur Erprobung eines religionskooperativen Religionsunterrichts gestartet. Bei diesem Modellversuch, welcher von dem Erzbistum Paderborn unterstützt wird, werden das Stadtgymnasium und seine Lehrkräfte durch das Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften, das Institut für Katholische Theologie sowie das Seminar für Islamische Theologie der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet und bei der unterrichtspraktischen Durchführung des Projekts unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

DFG-Projekt: Koranische Zugänge zu Jesus Christus in der Perspektive Komparativer Theologie

Die Christologie gilt unter Angehörigen des Christentums und Islams gemeinhin als der entscheidende Differenzpunkt beider Religionen. Während für Christen der Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes den entscheidenden Glaubenskern darstellt, scheint eben die Absage an dieses Bekenntnis für den islamischen Glauben grundlegend zu sein. Nicht der Glaube an Gott oder das Gottesbild gilt deswegen in der Regel als das Hauptproblem im islamisch-christlichen Dialog, sondern das christliche Bekenntnis zu Jesus als dem Christus.
Auf der anderen Seite gibt es wahrscheinlich keine andere Religion neben dem Christentum, die in den normativen Grundlagen ihres eigenen Glaubens eine so tiefe Wertschätzung von Person und Werk Jesu von Nazaret vorfindet wie der Islam. Von daher kann man in der islamischen Tradition immer wieder eine beachtliche Faszination wahrnehmen, die die Gestalt Jesu auf Muslime ausgeübt hat. So geben einige koranische Aussagen, die Jesus z.B. als das Wort Gottes bezeichnen, Anlass, diese Aussagen auf ihren christologischen Gehalt zu untersuchen.
Das Projekt hat sich deswegen mit der Frage auseinandergesetzt, ob es von christlicher Seite aus denkbar ist, die koranischen Würdigungen Jesu von Nazaret als eine Form von Jesuologie anzuerkennen, die auch Christen etwas Entscheidendes zu sagen hat. Einer christlichen Komparativen Theologie stellt sich in diesem Kontext die Frage, ob sie die islamische Würdigung Jesu von Nazaret ernst nehmen kann, ohne die eigenen, gerade in der Christologie so konstitutiven Geltungsansprüche preiszugeben. Es ging also um die Sondierung, ob man den koranischen Zugang zu Jesus von Nazaret sinnvoll in die christliche Glaubensreflexion integrieren und ob man die Fremdheit dieses Zugangs als Bereicherung der christlichen Identität entdecken kann.
Zugleich stellte sich einer muslimischen Komparativen Theologie die Frage, ob auch aus ihrer Sicht das Verhältnis von christlichem Bekenntnis zu Jesus als dem Christus und den koranischen Aussagen so neu gedacht werden kann, dass man von muslimischer Seite eine moderne Christologie in ein fruchtbares Verhältnis zum islamischen Denken setzen kann. 

Leitend war hierbei eine diachrone und surenholistische Lektüre des Korans, wie sie maßgeblich von der renommierten Berliner Arabistin Angelika Neuwirth vorangetrieben wird. So konnte sich das Projekt auf die Vorarbeiten Neuwirths und auf die Forschungsergebnisse des von Neuwirth etablierten Corpus-Coranicum-Projekts beziehen und hier wichtige Impulse für die eigenen Arbeiten finden.

Im Laufe der beiden Projektphasen (2013-2015 und 2016-2018) entstanden zwei Publikationen, die die Arbeit des Projektes abbilden und die wesentlichen Arbeitsergebnisse bündeln. Die von den beiden Projektleitern gemeinsam verantwortete Monographie „Der andere Prophet“, die 2018 im Herder Verlag erschienen ist, ist das erste Buch über Jesus im Koran, das von einem christlichen und einem muslimischen Theologen gemeinsam geschrieben wurde. Hierbei waren die Autoren bemüht, neben ihren genuin katholisch-christlich beziehungsweise sunnitisch-muslimischen Ansätzen auch protestantische, altorientalische, schiitische und jüdische Perspektiven in ihre Arbeit einfließen zu lassen. Von Bedeutung war hierbei, die intensive Auseinandersetzung mit dem koranischen Text nicht nur philologisch, sondern auch historisch zu perspektiveren. Gemäß dem Ansatz einer diachronen Lektüre des Korans setzte sich das Projekt intensiv mit der Lage der Christologie im siebten Jahrhundert auseinander und nahm dabei insbesondere die Situation auf der arabischen Halbinsel in den Blick. Hier zeigte sich unter anderem, dass die Christentums-kritischen Stellungnahmen des Korans (so zur göttlichen Sohnschaft Jesu Christi) nur angemessen verstanden werden können, betrachtet man sie vor dem geschichtlichen Hintergrund ihrer Verkündigung. Es ist nun sehr wahrscheinlich, dass der Koran mit seiner Kritik an einer überzogenen Vergöttlichung Jesu Christi nicht unbedingt nur christlichen Häresien und Minderheitsgruppierungen im Blick hat, sondern Vorstellungen kritisiert, die auch innerhalb der Theologie der byzantinischen Reichskirche  vertreten wurden. Auf diese Weise wird ersichtlich, inwieweit das Gespräch mit dem Islam helfen kann, theologische Gefahrenpotentiale im eigenen Glauben zu erkennen und theologisch neu zu durchdenken, ohne freilich hierbei das eigene Bekenntnis (in diesem Fall zur wahren Göttlichkeit Jesu Christi) preisgeben zu müssen. Dass der Koran hierbei nicht nur auf Gefahren aufmerksam macht, sondern auch positiv Kategorien zu einer Deutung der Person Jesu Christi bereitstellt, zeigte die Auseinandersetzung mit den vom Koran verwendeten Titeln für Jesus Christus (Knecht, Prophet, der Gott Nahestehende, Wort von Gott) sowie die besondere Wertschätzung, die der Koran der Mutter Jesu, Maria, entgegenbringt.

Gerade der Titel Jesu als „Wort von Gott“ bot Anknüpfungspunkte für das christlich-muslimische Gespräch. Während im Christentum Christus als das ewige Wort Gottes bezeichnet wird, verstehen Muslime in besonderer Weise den Koran als Wort Gottes. Inwieweit lassen sich diese beiden Bekenntnisse in ein fruchtbringendes Verhältnis bringen? Die Selbstzusage Gottes im Koran führte die Diskussion weiter zu der Frage, ob sich muslimischerseits funktionale Äquivalente zum Leiden des Wortes Gottes, Jesu Christi, am Kreuz finden lassen. Gibt es im Islam eine Möglichkeit, Gottes Barmherzigkeit den Menschen gegenüber so zu verstehen, dass sich Gott wirklich von der Antwort des Menschen auf seine Selbstzusage betreffen lässt?

Abschließend lässt sich festhalten, dass die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem für Christen zentralen Thema der Christologie nicht dazu geführt hat, dass die Gräben zwischen Christentum und Islam vertieft wurden. Ganz im Gegenteil wurde deutlich, dass Christentum und Islam gerade in der ihnen bleibend unterschiedlichen Akzentsetzung der Person Jesu Christi zu einem besseren gegenseitigen Verständnis wie auch zu einer vertieften Durchdringung des eigenen Bekenntnis gelangen können.  

ProjektmitarbeiterInnen:

  • Martina Aras
  • Dr. Darius Asghar-Zadeh
  • Cornelia Dockter
  • Dr. Zishan Ghaffar
  • Katharina Holtmann
  • Tolou Khademalsharieh
  • Eva-Maria Leifeld
  • Hamideh Mohagheghi
  • Dr. Dina El Omari
  • Christine Schlichtig
  • Lena Steindl
  • Jun.-Prof. Dr. Muna Tatari

Laufzeit des Projekts: 2013-2015; 2016-2018

Fördernde Institution: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Publikationen:

Klaus von Stosch/Mouhanad Khorchide (Hg.), Streit um Jesus. Muslimische
und christliche Annäherungen, Paderborn 2016 (Beiträge zur Komparativen Theologie; 21).

Mouhanad Khorchide/Klaus von Stosch (Hg.), Der andere Prophet. Jesus im Koran, Freiburg i.Br. 2018.

Klaus von Stosch, Reflecting on Approaches to Jesus in the Qur'ān from the Perspective of Comparative Theology. In: Francis X. Clooney/Klaus von Stosch (ed.), How to do comparative theology, New York 2018, 37-58.

Klaus von Stosch, Eine urchristliche Engelchristologie im Koran? In: Georges Tamer (Hg.), Die Koranhermeneutik von Günter Lüling, Berlin-Boston 2019 (Judaism, Christianity, and Islam – Tension, Transmission, Transformation; 9), 69-91. 

Presse:

Wiegelmann, Lukas, Das Mohammed-Evangelium. In: WamS 13 (2016), 53f.

Zander, Helmut, Alle mal tief durchatmen. In: FAZ 261 (2018), 10.

Information: 

Arbeitsgemeinschaften des ZeKK

AG Judentum

Die Arbeitsgemeinschaft "AG Judentum" setzt sich aus ZeKK-Mitgliedern zusammen, die sich vor allem mit dem Judentum auseinandersetzen und die Beschäftigung mit dem Judentum am ZeKK stärken wollen. Homepage Jüdische Studien

Sprecherin der AG ist Prof. Dr. Angelika Strotmann.

Mitglieder der AG Judentum sind:

Aus dem Mittelbau der Katholischen Theologie vertreten sind:

Aus dem Mittelbau der Evangelischen Theologie vertreten sind:

AG Säkularismus und nichtreligiöse Überzeugungssysteme

Das Grundanliegen der AG ist der konkrete Einbezug säkularistischer Positionen und nichtreligiöser Überzeugungssysteme in den am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) auf vielfältigen Ebenen gegebenen Diskurs. Im Sinne der methodischen Grundlinien des ZeKK geht es um die Eröffnung von auf differenzsensible Würdigung abzielenden Dialogsituationen, die wechselseitige Lernprozesse ermöglichen sollen.

Der Name der AG ist bewusst weit gefasst, um eine möglichst große Bandbreite fachlicher und weltanschaulicher Positionen integrieren zu können. Es besteht also keine Festlegung auf eine bestimmte akademische Fachausrichtung. Vielmehr sollen systematische, historische, empirische und weitere Perspektiven je nach thematischer Ausrichtung und Fragestellung konkreter Veranstaltungen einbezogen werden. Die AG ist dabei nicht auf akademisch-wissenschaftliche Positionen beschränkt, bestimmt diese aber als primäre Erkenntnisquelle.

Insofern Dialog immer in konkreten Kontexten geschieht, die spezifische Interpretationen einer Überzeugung oder eines Überzeugungssystems transportieren, setzt die Arbeit der AG auf einer mikrologischen Betrachtungsebene an und versucht auf diesem induktiven Wege bestehende, ganzheitliche Urteile zu überprüfen und ggf. neu zu justieren.

Angesichts der Vielfalt nichtreligiöser Weltanschauungen setzt sich die AG eine thematische Beschränkung auf solche Positionen, die sich konkret auf Religionen beziehen und einen konstruktiven Beitrag zum Dialog der Religionen (und Weltanschauungen) leisten.

Die Arbeit der AG soll sich jährlich in einer überschaubaren Anzahl von spezifischen Veranstaltungen konkretisieren. Bestimmte Formen sind dabei nicht vorausgesetzt. Vielmehr sollen bewährte Veranstaltungsformate ebenso zur Geltung kommen, wie auch die Möglichkeit zur Erprobung neuer Designs gegeben sein.

Sprecher der AG ist Dr. Aaron Langenfeld.

Mitglieder der AG Säkularismus und nichtreligiöse Überzeugungssysteme sind:

AG Buddhismus

In der AG Buddhismus haben sich Forscherinnen und Forscher zusammengeschlossen, die die Forschung und Lehre zum Buddhismus an der Universität stärken wollen Mitglieder sind.

Mitglieder sind:

Wirtschaftsethik und Religion

Netzwerk Wirtschaftsethik und Religion

Im Netzwerk Wirtschaftsethik und Religion haben sich Forscherinnen und Forscher zusammengeschlossen, die aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Wechselwirkungen zwischen religiösen Traditionen, Theologien sowie theologischen Ethiken auf der einen und wirtschaftsethischen Frage- und Problemstellungen auf der anderen Seite untersuchen.

Ansprechpartnerin ist Prof. Dr. Elisa Klapheck (Jüdische Studien).

Weitere Mitglieder sind

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Universität der Informationsgesellschaft