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Foto: Agentur Silberweiss, Salzkotten

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Exkursion „Jüdisches Leben in Westfalen“ mit Prof. Dr. Elisa Klapheck am 30. Januar nach Warburg

Zum Abschluss des Wintersemesters lädt Prof. Dr. Elisa Klapheck alle am Judentum Interessierten am Mittwoch, 30. Januar zu einer Exkursion „Jüdisches Leben in Westfalen“ nach Warburg ein. Dort gab es eine der größten jüdischen Gemeinden im ehemaligen Königreich Kassel-Westphalen. Die erste urkundliche Erwähnung der Ansässigkeit von Juden wird auf das Jahr 1559 datiert. Das erste Wohnrecht in Warburg erhielten die Familien von Simon von Cassel und Moses von Calenberge. Seit 1686 befand sich in Warburg zeitweilig das Oberlandesrabbinat, welches auch für die Grafschaft Rietberg und das Fürstbistum Corvey zuständig war. Unter Samuel ben Gerson Steg wurde in Warburg eine Jeschiwa - die einzige in Westfalen – gegründet.

Um weitere interessante Einblicke in die Geschichte des jüdischen Lebens in Warburg zu gewinnen, ist eine Führung um 15 Uhr geplant. Nach der Exkursion findet ein kleines Abendessen statt. Um 19 Uhr hält Prof. Dr. Elisa Klapheck einen Vortrag im Gymnasium Marianum (Brüderkirchhof 7, Warburg) einen Vortrag über „Jüdisches Leben heute“.

Interessenten melden sich bitte bis Mittwoch, 23. Januar bei Ulrike Fügemann (ulrikefuegemann.upb(at)email(dot)de) an. Die Anreise kann mit dem eigenen Auto, dem Zug (NRW-Semesterticket bis Warburg gültig), aber auch mit Fahrgemeinschaften organisiert werden.

 

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