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DHd 2019: Nina Seemann präsentiert in Frankfurt neues Software-Tool zur Annotation historischer Texte

Über großes Interesse und durchweg positive Rückmeldung des Fachpublikums konnte sich Dr. Nina Seemann in Frankfurt/Main auf der Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) freuen. Die Arbeitsgruppenleiterin präsentierte dort u. a. bei einem Poster-Slam das im Rahmen des DFG-Projekts InterGramm neu entwickelte Toolkit „upb::annotate“. Hierbei handelt es sich um ein web-basiertes Multi-Layer-Tool für die Annotation von historischen Texten, welches moderne Transkription und Annotation mit Part-of-Speech- und Konstruktions-Tags verbindet.

Das Tool leistet damit einen wichtigen Beitrag zum interdisziplinären Projekt InterGramm, das die Untersuchung des literaten Ausbaus des Schreibsprachenwechsels vom Mittelniederdeutschen zum Frühneuhochdeutschen zum Gegenstand hat. Der Fokus liegt hier insbesondere auf konditionalen Konstruktionen (wenn-dann-Relationen). Als Korpus werden Rechtstexte und Arzneibücher aus dem 13. bis 17. Jahrhundert genutzt.

Die 6. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum stand 2019 unter dem Motto "multimedial & multimodal" und fand vom 25. bis 29. März an den Standorten Frankfurt/Main und Mainz statt. Im kommenden Jahr ist Paderborn erstmals Austragungsort der DHd-Jahrestagung. Vom 2. bis 6. März 2020 werden dann über 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Digital Humanities an der Universität als Gäste erwartet.

Schon jetzt können sich Interessierte zum Programm und den Themen der DHd2020 auf der offiziellen Tagungs-Webseite informieren: https://dhd2020.de

Die Universität der Informationsgesellschaft