Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich der Geschichte Flanderns in europäischer und globaler Verflechtung

Flandern, der niederländischsprachigen Region im Norden Belgiens, kommt innerhalb Belgiens und auch darüber hinaus große wirtschaftliche, wissenschaftliche, kulturelle und politische Bedeutung zu. Der bevölkerungsreichste Teilstaat hat nicht nur den größten Anteil an der belgischen Exportleistung, sondern ist wegen seiner zentralen Lage in Europa auch ein strategischer Transithub von Gütern, Wissen und Menschen. Er hat deshalb einen einflussreichen Anteil an der Entwicklung des BeNeLux-Raumes und der EU. Auch für Deutschland und besonders für Nordrhein-Westfalen ist Flandern ein unverzichtbarer Partner, u.a. was überregionale Zusammenarbeit in Bezug auf Arbeitsmobilität, Güterverkehr, Energienetzwerke und Klimaschutz betrifft. Trotz der gegenwärtigen Bedeutung ist die Geschichte Flanderns hinsichtlich ihrer europäischen und globalen Verflechtungen noch nicht untersucht worden. Dies zu tun, ist ab dem Wintersemester Gegenstand der Juniorprofessur „Geschichte Flanderns in europäischer und globaler Verflechtung“.

Die Juniorprofessur und der Arbeitsbereich sind der Geschichte Flanderns von den mittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart gewidmet. Gegenstand von Forschung und Lehre sind Aspekte der Politik, Kultur, Wirtschaft und des Wissenstransfers, aber auch der Raum- und Staatsbildung. Der geografische Referenzrahmen reduziert sich dabei ausdrücklich nicht auf die heutige autonome Region innerhalb Belgiens, sondern bezieht auch explizit die existierenden und vergangenen Verbindungen zu Nachbarländern, Europa und der ganzen Welt mit ein. So soll das Verständnis der flämischen Geschichte vertieft werden und die Geschichtswissenschaft neue Einsichten der Regionalgeschichte gewinnen.

 

Nachrichten

17.06.2026

Bericht über die Ex­kur­sion nach West­flandern und Nord­frankreich, 25.-30. Mai 2026

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21.05.2026

Gastvor­trag von Sven Ex­tern­brink über Außen­politik Lud­wigs XIV.

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09.04.2026

Neue alte Büch­er für das Bel­gi­en­zen­trum

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29.09.2025

Neue Wege auf ver­gessenem Gelände - Work­shop über die Span­is­chen Nieder­lande im späten 17. Jahrhun­dert

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14.07.2025

Spät­mit­telal­ter­liche In­dus­trie und Han­del am Wasser - Ex­kur­sion nach Flandern & Zee­land (11.06.2025 – 14.06.2025) Ein Teil­nehmer­bericht

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14.07.2025

Mi­gra­tion und Naturkata­strophen im Mit­telal­ter – zwei Gastvorträge an der Uni­versität Pader­born

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24.01.2025

Zur Geschichte Flanderns auf Burg Rothen­fels

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23.11.2024

De Dinant­straat of­tewel Beier­en­straat, rel­ict van een 'vree­m­de' heers­er in de Spaanse Neder­landen

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17.11.2024

Po­di­ums­diskus­sion über Recht­s­ruck in Deutsch­land, Nieder­lande und Bel­gi­en

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07.10.2024

Vor­trag in Düs­sel­dorf: "Das Ge­flecht der Zoll­politik in den Span­is­chen Nieder­landen."

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15.09.2024

Vor­trag über die in­sti­tu­tion­elle Ei­gen­heit der Span­is­chen Nieder­lande

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05.09.2024

Vor­trag beim nieder­ländis­chen His­toriker­tag

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11.06.2024

Vor­trag über die prob­lem­at­ische Ver­flochten­heit der süd­nieder­ländis­chen Ter­rit­ori­al­ität beim „Nor­ske his­tor­ied­agar“ in Bodø

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11.06.2024

Vor­trag über Bay­ern in den Span­is­chen Nieder­landen und der Stat­thal­ter­schaft Max Em­manuels von Bay­ern

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02.01.2024

Stel­lenaus­s­chreibung: Auf­bau Be­ne­luxNet

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08.01.2024

Herz­liche Ein­ladung zum Be­ne­lux-Work­shop am 9. Janu­ar

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21.02.2024

Vor­trag über Mu­seum­skof­fer und die bel­gis­che Gesell­schaft zur Zeit des bel­gis­chen Sym­bol­ismus

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09.04.2024

Freie Plätze für eine Ex­kur­sion nach An­t­wer­pen - Os­tende - Dünkirchen

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More news

Veranstaltungen

21.05.2026

Ver­tei­di­gung oder Ag­gres­sion? Vor­trag von Prof. Sven Ex­tern­brink

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28.03.2026

Vor­trag: Die En­k­lave Me­gen als Ver­mit­tler im Kampf zwis­chen Bra­bant und Geld­ern

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Ak­tuelle Lehrver­an­stal­tun­gen

Früh­mo­d­erne hy­bride Kriegs­führung. Die Re­union­en Lud­wigs XIV. (FN)

Die Politik des französischen Königs Ludwig XIV. im späten 17. Jahrhundert wird vor allem mit seinen militärischen Eroberungen in Burgund, Lothringen und in den Spanischen Niederlanden assoziiert. Die Grundlagen für neue Kampagnen wurden jedoch zwischen den Kriegen gelegt, ein Krieg legte das Fundament für den nächsten. In einer solchen "Zwischenzeit" wurde diese Politik jedoch selbst zum Krieg: der Reunionskrieg 1683/84. Es ist eine "vergessene" Episode in der Geschichte Ludwigs XIV., um die viele Fragen schwirren. 
Gerade diese kurze, aber verbissene Streitphase kann am meisten aussagen über die Tiefe der Kriegsführung Ludwigs XIV. Wie weit reichte seine Politik? Nur bis zum Rheinland, oder darüber hinaus? Wie wurde sie juridisch und diplomatisch vorbereitet? Wie verteidigten sich die östlichen Nachbarstaaten gegen sie? Diesen Fragen werden wir anhand der Literatur, vor allem aber mit Hilfe von zeitgenössischen Berichten und Weisungen nachgehen.

His­toire croisée de la France - Gren­züber­s­chreit­ende Kul­tur & Geschichte Frankreichs II (FN)

Eine Einführung in die französische Landeskunde anhand von Kultur und Geschichte. Diese Kultur und Geschichte werden nicht in den engen Rahmen der französischen Nation gezwungen, sondern grenzüberschreitend betrachtet. Am Ende des Seminars soll den Teilnehmern deutlich sein, dass die Idee von Volk, Sprache und Nation ein Engfassung von älteren Prozessen ist, die weit über die spätere nationale Grenzen hinausgingen. Deshalb werden im Seminar besonders die Interaktionen Frankreichs mit seinen nordöstlichen und südwestlichen Nachbarn betrachtet, um Verflechtungskomponenten in der späteren französischen Identität freizulegen.

"Be­waffneter Frieden" im 17. Jahrhun­dert. Der Kas­us Nord-Bra­bant

Kriege und Aufstände können historische Gebiete spalten, was die Errichtung einer "künstlichen" Grenze zu einer schwierigen Aufgabe macht. Mit der Grenzziehung sind Fragen über Identitäten, Schmuggel, Produktionsketten und militärische Sicherung verbunden. Im Seminar beschäftigt uns der Kasus des nördlichen Brabants, wo eine einst vom Krieg forcierte Grenze nun wie eingefroren wirkt. Wie wurde hier die Grenze normalisiert? Im Seminar beleuchten wir, wie die historisch gewachsene Einheit des Herzogtums Brabant durch die Ereignisse des Niederländischen Aufstands und des Achtzigjährigen Krieges geteilt wurde, sowie auch wie diese Teilung alltäglich verwaltet und verinnerlicht wurde.

Wichtige Hinweise:
Dieses Seminar besteht aus drei Blockseminarterminen und einer Pflichtexkursion! 
Das Blockseminar findet an den Freitagen, 24. April, 15. Mai und 19. Juni von 11 bis 16 Uhr statt (mit 1h Mittagspause). 
Die Exkursion führt in der "Kulturwoche" (27.05. - 30.05.26 ) nach Breda, Bergen-op-Zoom (NL) und Antwerpen (BE). Der Eigenanteil ist auf 20 Euro beschränkt.

Der nieder­ländis­che Auf­stand als europäis­che Krise, 1568-1648

Wie eskalieren Konflikte? Warum münden regionale Auseinandersetzungen in offenbar unkontrollierbare „Weltkriege“? In der Geschichte finden sich erkenntnisreiche Beispiele dazu. Gegenstand der Vorlesung ist ein frühneuzeitlicher Konflikt, der sich mit immer mehr Interessen verband, sich unaufhaltsam in Nachbargebiete ausdehnte und das europäische Mächtesystem änderte: die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Spanien und aufständischen Teilen der "Niederlande" zwischen 1568 und 1648. Zentrales Thema ist die Ausdehnung des Konflikts in mehrere Konfliktgebiete und -arten. Die Vorlesung soll nicht nur durch die Phasen und Komplikationen des Aufstandes navigieren. Vielmehr soll nachgegangen werden, warum er ausuferte, ausgehend von den vielen Vorannahmen über diesen Konflikt. 
Der Aufstand zerriss fast 80 Jahre lang die „Niederen Lande“ (circa die heutigen Königreiche Belgien und Niederlande) und machte sich als offener Krieg auch im Rheinland und in Westfalen bemerkbar. Im Konflikt zerbrach ein reicher Stützpunkt des Hauses Habsburg; ein Prozess, der den regionalen Konflikt mit anderen Konflikten verband und bis heute die Gründe für dessen Potenzierung verhüllt. Die Auslöser der volatilen Mischung aus zwischenstaatlichem Konflikt, städtischem Republikanismus, Adelsaufstand, Hungeraufstand und konfessioneller Repression, sind ebenso unklar. Zugleich ist kaum ein historisches Phänomen dermaßen als nationales Ereignis im Sinne eines Freiheitskampfes gedeutet und mit simplen Erklärungen wie der "Schwarzen Legende" versehen worden. Diese nationale Fokussierung vermeidet die Vorlesung und deutet die Verflechtung als Folge der geografischen Situation, die zu einer Gesamtkrise Nordwesteuropas führte.

His­toire croisée de la France - Gren­züber­s­chreit­ende Kul­tur & Geschichte Frankreichs

Eine Einführung in die französische Landeskunde anhand von Kultur und Geschichte. Diese Kultur und Geschichte werden nicht in den engen Rahmen der französischen Nation gezwungen, sondern explizit grenzüberschreitend betrachtet. Am Ende des Seminars soll den Teilnehmern deutlich sein, dass die Idee von Volk, Sprache und Nation ein Engfassung von älteren Prozessen ist, die weit über die spätere nationale Grenzen hinausgingen. Deshalb werden im Seminar besonders die Interaktionen Frankreichs mit seinen nordöstlichen und südwestlichen Nachbarn betrachtet, um Verflechtungskomponenten in der späteren französischen Identität freizulegen.

Die nieder­ländis­che Welle. Imago und Ein­fluss der Nieder­lande in Barock­kunst (FN)

Wir untersuchen ein Phänomen, das vom späten 16. bis zum frühen 18. Jahrhundert existierte und das Kunsthistoriker "Niederlandismus" tauften. Wenngleich der Begriff nicht wirklich in profunden Studien verankert ist, macht er doch auf einen besonderen Befund aufmerksam: in Nordeuropa und besonders im deutschsprachigen Raum ging in der Vormoderne lange Zeit eine faszinierende Wirkung von "niederländischer" Mal-, Bildhau- und Baukunst aus. Über Inhalts und Einfluss dieser Faszination stellen sich viele Fragen. Woher stammte sie und welche Assoziationen schwebten in ihr mit? Welche Wahrnehmung hatten die Rezipienten von den "Niederlanden", oder differenzierten sie zwischen "Flandern" und "Holland"? Lassen diese Zuschreibungen auf einen "nationalen" Stil schließen? Inwiefern reflektierte der Kunstgeschmack konfessionelle Präferenzen, oder wurden diese ausgeblendet? 
Ein Phänomen, das der kunstgeschichtlichen Epoche der "Barockkunst" zugeordnet wird, soll demonstrieren, wie man anhand von Kunsterzeugnissen auf Perzeptionen des Eigenen und Fremden, sowie auch auf die verflochtene und "a-nationale" Natur der Kunst schließen kann. Nebenbei lernen wir auch die unbekannte Geschichte der Niederlande kennen. Um das zu tun, fokussieren wir die Spuren dieses Phänomens in Nordwestdeutschland und verstehen "Kunst" dabei als bildende Kunst, über Kunsthandwerk bis Architektur.

Flucht, Geo­pol­itik und Fach­kräfte­m­an­gel. Spät­mit­telal­ter­liche Mi­gra­tion in Nord­west­europa

Die nordwestliche Ecke Europas ist durch die Ein- und Auswanderung von Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung geschichtlich mit vielen anderen Teilen Europas verbunden: zum Beispiel mit England, Spanien, Norditalien und sogar Skandinavien. Umgekehrt siedelten sich wegen der wirtschaftlichen Attraktivität dieser Region hier auch Fremde an, während die Einwohner gezielt „abgeworben“ wurden und noch andere wegen Kriege in benachbarte Gebiete flüchteten. Wohin reich(t)en die Migrationsverbindungen? Wurden Sie gezielt angeregt? Wie wurde vor Ort mit ihnen umgegangen? Welche Folgen hatten sie? 
Diese und andere Fragen sollen anhand von wissenschaftlicher Literatur und einschlägiger Quellen im Seminar diskutiert werden, um Methoden zu üben und das Erkenntnispotenzial des Gesamtphänomens "Migration" kennenzulernen.

Kluge Strategie, Ter­ror­is­mus oder sinnlose Ge­walt­tat? Die Bom­bardier­ung Brüs­sels 1695. (FN)

Die französische Bombardierung Brüssels im Jahr 1695, die sich 2025 zum 330. Mal jährt, ist wohl kaum ein Teil des kollektiven Gedächtnisses. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dieses Ereignis das Antlitz der Stadt fast vollständig änderte und zu seiner Zeit in ganz Europa eine unglaubliche Empörung auslöste sowie eine Wende im militärischen Schicksal Frankreichs einleitete. Was war der Grund für dieses Ereignis? Welche Bedeutung hatte es im größeren Kontext des „Neunjährigen“ bzw. „Pfälzischen Erbfolgekrieges“? Und warum geriet es danach relativ schnell in Vergessenheit? 
Um diese Fragen zu beantworten, werden wir zunächst die geostrategische Bedeutung der südlichen Niederlande sowie die europäische Machtpolitik zu dieser Zeit betrachten. Anschließend werden wir uns mit den Hintergründen der zeitgenössischen Propaganda und der Darstellung des Bombardements befassen. Auch die Auswirkungen auf die Architektur Brüssels und deren Verflechtung mit internationaler Politik werden untersucht. Dafür werden auch zeitgenössische Medien, wie Pamphlete, Bilder und Berichte, herangezogen. Das tragische Ereignis in den Spanischen Niederlanden am Ende des 17. Jahrhunderts dient also nicht nur als Fallstudie der vormodernen Medien und Politik, es verbessert auch unser Verständnis der Geschichte der südlichen „Low Countries“.

  • Ein zersplittertes Territorium als Stärke. Die Brabanter Exklaven als Problem der Staatsbildung in den südlichen Niederlanden (17.-18. Jhd.).
    Wenigen ist bewusst, dass viele Kommunen und Kleinstädte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz lange Zeit zu den südlichen Niederlanden gehörten, besonders zu den Herzogtümern Brabant und Geldern. Wo diese Geschichte bekannt ist, wird sie in der Regel nur aus antiquarischer Sicht und vereinzelt aufgegriffen. Eine systematische Aufarbeitung und Erfassung der Funktion dieser Exklaven im politischen System der Spanischen bzw. Österreichischen Niederlande existiert nur ansatzweise.
    Im Seminar wird die Existenz Brabanter und geldrischer Exklaven von Lommersum bis Jever näher beleuchtet, um die Spezifika des frühneuzeitlichen Umgangs mit Exklaven und die alternativen Staatsbildungsprozesse in den südlichen Niederlanden zu verstehen. Um die Erkenntnisinteressen sowie auch die Herausforderungen dieses Themas für die Geschichtswissenschaft kennenzulernen, werden wir im Seminar neben einschlägiger Literatur auch Ausgaben zeitgenössischer Korrespondenz über die Exklaven sowie Originalquellen auswerten.

Pub­lika­tion­en

Yves Huybrechts: Rezension zu Anja von Pol-Tegge: Belgische Literaturen

In der Zeitschrift "Archiv der neueren Sprachen und Literaturen" ist eine Rezension von Jun. Prof. Yves Huybrechts erschienen. Es handelt sich dabei um eine Rezension des Werks 'Anja van de Pol-Tegge: Belgische Literaturen in deutscher Übersetzung. Kulturelle und historische Verflechtungen von 1945 bis zur Gegenwart. Bielefeld: Transcri

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Yves Huybrechts: Beitrag zu den Spanischen Niederlanden: Brabanter oder Bayrischer Weg?

Im März ist ein neuer Beitrag von Yves Huybrechts erschienen: "Focus. La rue de Brabant ou la rue de Bavière, vestiges d'un souverain 'étranger' aux Pays-Bas espagnols". Zu finden ist der Beitrag in C. Kesteloot et al. (Eds.) Les noms de lieux à Bruxelles. Enjeux passés et présents, Éditions de l’Université de Bruxelles, Brüssel, 2026, pp. 239–241.

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Yves Huybrechts: Rezension

Zu Hugo De Scheppers Werk "A latere principis u de su theniente general" erschien nun von Jun. Prof. Yves Huybrechts eine Rezension.

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Yves Huybrechts: Das kollektive Gedächtnis im Kanon Flanderns

Yves Huybrechts' Aufsatz "Das kollektive Gedächtnis im Kanon Flanderns – ein artifizielles und isoliertes Geschichtsbild?" erschien im von Ute K. Boonen, Ralf-Peter Fuchs & Luisa Röhrich 2024 herausgegebenen Sammelband "Erinnerungskultur - Vielfalt der Perspektiven" (=Rhein-Maas. Geschichte, Sprache und Kultur Bd. 13), Münster: Aschendorff.

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Yves Huybrechts: Rezension

Im Juni erschien Yves Huybrechts' Rezension zu Theodor Baums Monographie "Luxemburg und das Reichskammergericht: Die Lösung des Herzogtums aus dem Heiligen Römischen Reich und ihre Folgen für die Gerichtszuständigkeit bei grenzüberschreitenden Konflikten".

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Yves Huybrechts: Rezension

In der Zeitschrift "Archiv der neueren Sprachen und Literaturen" ist eine Rezension von Jun. Prof. Yves Huybrechts erschienen. Es handelt sich dabei um eine Rezension des Werks "André Thouin: Voyage dans la Belgique et la Hollande (1794–1795)", welches von Madeleine van Strien-Chardonneau und Kees van Strien ediert wurde.

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Yves Huybrechts: Rezension

Im 260. Jahresband des Archivs für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen ist eine Rezension zur Monographie „Typisch belgisch. Belgien von A bis Z" von Gerd Busse erschienen. Neben dieser erscheinen bald zwei Aufsätze: Einer in der französischen Fachzeitschrift Synergies Pays Germanoph, der andere im Low Countries Historical Review.

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Yves Huybrechts und Sabine Schmitz

Am 26.03.2024 erschien im Low Countries Historical Review (Vol. 139 No. 1) der Aufsatz "Het verhaal van Vlaanderen. Analyse van het mediaformat en het geschiedverhaal" (Die Geschichte von Flandern. Analyse des Medienformats und der Geschichtserzählung).

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Ko­op­er­a­tion­en & In­ter­na­tionales

Erasmus-Auslandssemester in Antwerpen

Du studierst Geschichte, Romanistik, Anglistik oder Germanistik? Du möchtest Auslandserfahrung sammeln und du willst deine Sprachkenntnisse im Englischen, Französischen und/oder Niederländischen verbessern? Dann ab nach Antwerpen!

 

Erasmus-Auslandssemester in Brüssel

Du studierst Geschichte, Romanistik, Anglistik oder Germanistik? Du möchtest Auslandserfahrung sammeln und du willst deine Sprachkenntnisse im Englischen, Französischen und/oder Niederländischen verbessern? Dann ab in die belgische Hauptstadt!

 

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Lehre und Ex­kur­sion­en

Alle Berichte und Informationen über die Lehre sowie die unternommenen Exkursionen können Sie hier einsehen.

Ta­gun­gen

Die Juniorprofessur für die Geschichte Flanderns in europäischer und globaler Verflechtung veranstaltet in unterschiedlichen Abständen Workshops und Tagungen. Berichte und Informationen über bereits veranstaltete Workshops und Tagungen können Sie hier einsehen.

Mit­arbeitende

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Mitarbeitenden der Abteilung für die Geschichte Flanderns in europäischer und globaler Verflechtung.

Ermöglicht wird die Juniorprofessur vom Bildungs- und Wissenschaftsministerium der Flämischen Regierung, von der niederländischen Sprachunion „Taalunie“ und von der Universität Paderborn.