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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

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Dr. Marta Famula

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Dr. Marta Famula

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

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+49 5251 60-3548
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H3.304 (Karte)
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im Semester: Di 14-15 Uhr

 

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Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Postanschrift:
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33098 Paderborn

Aktuelles

Soeben erschienen:

Andrea Bartl, Marta Famula (Hrsg.): Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (Aufsatzband)

 

Forschungsinteressen

 

Literatur um 1800

Erzähltexte des 19. Jahrhunderts

Poetiken der Individualität

Konzepte der Unverfügbarkeit

Literatur und Ethik

Dramentheorie / Gegenwartsdramatik

 

Stipendien und Preise

 

 

  • Förderpreis für Innovation und Qualität in der Lehre der Universität Paderborn 2017 (zus. mit Prof. L. v. Laak)
  • PostDoc-Stipendium des Programms zur Förderung von Chancengleichheit an Hochschulen, Step by step, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Görres Wissenschaftspreis für hervorragende Dissertationen der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2012
2015 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn.

01/2017

Förderpreis für Innovation und Qualität in der Lehre der Universität Paderborn 2016 (zus. mit Prof. Dr. Lothar van Laak)

2012 - 2015

Post-Doc-Stipendiatin und Lehrbeauftragte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

06/2012

Promotion zum Thema: Fiktion und Erkenntnis. Dürrenmatts Ästhetik des ethischen Trotzdem als Poetik der erkenntnistheoretischen Ausrichtung der Epistemologie

2007 - 2012

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Bamberg.

2004 - 2006

Studentische Hilfskraft im Rahmen des DFG-Projektes zur historisch-kritischen Edition der Werke Joseph von Eichendorffs an der Universität Augsburg.

2002 - 2006

Mitarbeit an Produktionen des Theaters Augsburg in den Bereichen Dramaturgie und Regieassistenz.

2000 - 2006

Studium (M.A.) der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Neueren und Neuesten Geschichte sowie der Kunstgeschichte an der Universität Augsburg und der Universita di Bologna, Italien.

1. Monographie

Fiktion und Erkenntnis. Dürrenmatts Ästhetik des ethischen Trotzdem, Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 3).

2. Herausgeberschaft

Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9).

Zusammen mit Andrea Bartl (Hg.): Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Konnex 21).

3. Literaturwissenschaftliche Aufsätze

Zusammen mit A. Bartl: Vom Eigenwert der Literatur. Reflexion zu Funktion und Relevanz literarischer Texte. Zur Einführung in diesen Band, in: Andrea Bartl, Marta Famula (Hg.): Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Konnex 21), S. 11-21.

Die Wissenschaftler und das verantwortliche Handeln im schweizerischen Drama. Friedrich Dürrenmatts Physiker Möbius und Lukas Bärfuss' Mediziner Gustav Strom, in: Joanna Jablkowska, Malgorzata Leyko (Hg.): Vom Gipfel der Alpen... Das schweizerische Drama und Theater im 20. und 21. Jahrhundert, Frankfurt a. M.: Lang 2017 [im Druck]

Zwischen Todeswunsch und Lebensgeschichten. Suizid und Erzählen in Lukas Bärfuss' Drama Alices Reise in die Schweiz, in: Friedhelm Marx, Marie Gunreben (Hg.): Handlungsmuster der Gegenwart, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 [im Druck]

Eine Busfahrt in die Abgründe der Religiosität. Raum und Bewegung in Lukas Bärfuss' Drama Der Bus (Das Zeug einer Heiligen), in: Paul Martin Langner, Agata Mirecka (Hg.): Raumdimensionen in der zeitgenössischen Dramatik, Frankfurt a. M.: Lang 2017 [im Druck].

„[D]ie Wunderbarkeiten hörten auf, das Wunder nahm zu.“ Die naturwissenschaftliche Lesbarkeit der Welt als mediale Sinnkonstitution im Werk Adalbert Stifters, in: Gudrun Heidemann, Susanne Kaul (Hg.): Medienkollisionen und Medienprothesen. Literatur – Comic – Film – Kunst – Fotografie – Musik – Theater – Internet, Frankfurt a. M.: Lang 2015, S. 39-53.

Experimente der Sinngebung. Lukas Bärfussʼ Alices Reise in die Schweiz und die ethisch-existenzielle Herausforderung im 21. Jahrhundert, in: Paul Martin Langner, Agata Mirecka (Hg.): Tendenzen der zeitgenössischen Dramatik, Frankfurt a. M.: Lang 2015, S. 63-76.

„Es ist allererst ein gewisser Zustand unsrer, welcher weiß.“ – Zur Bedeutung des Unaussprechlichen im Werk Heinrich von Kleists, in: Martin Langner, Beata Kołodziejczyk-Mróz (Hg.): Vom Unsagbaren und Verschwiegenen. Wahrnehmungs- und Denkmuster in Literatur, Film und Kunst. Berlin: Weidler 2014 [im Druck].

Zwischen existenziellem Erschrecken und narrativer Selbstverortung. Das Individuum im Erzählen Adalbert Stifters, in: Marta Famula (Hg.): Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9), S. 208-224.

Individualität – ein abendländisches Phänomen. Einleitung, in: Marta Famula (Hg.): Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9), S. 9-23.

Ästhetik des Grauens. Angst und das Unheimliche im Werk Thomas Glavinics, in: Andrea Bartl, Iris Hermann, Jörn Glasenapp (Hg.): Zwischen Alptraum und Glück. Thomas Glavinics Vermessungen der Gegenwart, Wallstein 2014 (= Poiesis 10), S. 221-237.

Narrative Grenzgänger – Identitätskonstruktionen in zeitgenössischer Adoleszenz-Prosa. Annette Pehnts Insel 34 und Harald Grills gehen lernen, in: Maria Katarzyna Lasatowicz und Andrea Rudolph (Hg.): Corpora und Canones. Schlesien und andere Räume in Sprache, Literatur und Wissenschaft, Berlin: trafo 2013, S. 303-316.

Erlebtes, Erkanntes und Fingiertes. Dürrenmatts ästhetisches Konzept der Epistemologie in seinem autobiographischen Projekt Stoffe I-IX, in: Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.): Auto(r)fiktion. Literarische Verfahren der Selbstkonstruktion, Bielefeld: Aisthesis 2013, S. 183-206.

„F. ist in einem Labyrint [sic!], er wird wohl kaum mehr herauskommen.“ – Mythologische und alttestamentarische Metaphern des Scheiterns in den Texten Franz Kafkas, Friedrich Dürrenmatts und Jorge Luis Borgesʼ, in: Harald Neumeyer und Wilko Steffens (Hg.): Kafka interkulturell. Forschungen der Deutschen Kafka-Gesellschaft Bd. 1 und 2, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 363-372.

Die Geschichte meiner ‚Stoffe’. Literarische Umsetzung Erkenntnistheoretischer Fragen in Friedrich Dürrenmatts autobiographischem Projekt 'Stoffe I-IX', in: Franciszek Grucza (Hg.): Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Frankfurt a. M. u. a.: Lang 2012 (= Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik 8), S. 169-174.

Labyrinth und Turmbau zu Babel. Räumliches Erzählen bei Friedrich Dürrenmatt und Franz Kafka, in: N. Conti u.a. (Hg.): Internationale germanistische und translatologische Tagung Presov 2008, Presov: Filozofická fakulta Prešovskej univerzity 2010, S. 81-89.

Gleichnisse des erkenntnistheoretischen Scheiterns. Thomas Glavinics Roman ‚Die Arbeit der Nacht’ in der Tradition des labyrinthischen Erzählens bei Franz Kafka und Friedrich Dürrenmatt, in: A. Bartl (Hg.): Transitträume. Beiträge zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Augsburg: Wißner 2009 (Germanistik und Gegenwartsliteratur 4), S. 103-122.

4. Rezensionen

Jana Hrdličková: Es sieht schlimm aus in der Welt. Der moralische Appell in den Hörspielen von Marie Luise Kaschnitz, in: Brünner Beiträge zur Germanistik und Nordistik, 14 (2009) H. 1-2, S. 193-194.

Christina Lechtermann, Kirsten Wagner, Horst Wenzel (Hg.): Möglichkeitsräume. Zur Performativität von sensorischer Wahrnehmung, in: Deutsche Bücher. Forum für Literatur, 38 (2008) H. 2, S. 164-167.

Die Universität der Informationsgesellschaft