Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts in Forschung und Lehre liegen in (1) Digital Humanities und Digitalisierung, (2) Transformation und Bildung, (3) Alterität, Interkulturalität, Intersektionalität und Gender.

Der Transfer des hier generierten Wissens stellt einen zentralen Gegenstandsbereich dar. Wissenstransfer und kulturelle Bildung für und mit verschiedenen Gruppen der Gesellschaft sind gleichzeitig auch eine zentrale Zielperspektive des Instituts. Vielfältige Aktivitäten wirken in Stadt und Region hinein und vermitteln eine germanistisch konturierte kulturelle Bildung sowie Sprachbildung. Die Ergebnisse germanistischer Forschung einem breiten Publikum bekannt und nutzbar zu machen, zeigt sich in der Arbeit wissenschaftlicher Zentren ebenso wie an vielfältigen Kooperationen mit Schulen und außerschulischen Einrichtungen der Region.

Internationalisierung ist für das Institut ein leitendes Prinzip in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Neben den zwei DAAD-geförderten Germanistischen Institutspartnerschaften (GIP mit Partnern in der Türkei und Tunesien) liegen regionale Schwerpunkte der vielfältigen Aktivitäten in Europa und in afrikanischen.