Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

___________________________________________________

Dr. Marta Famula

Kontakt
Profil
Vita
Publikationen
Dr. Marta Famula

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:
+49 5251 60-3548
Büro:
H3.304
Sprechzeiten:

In der vorlesungsfreien Zeit:

Di., 23.07.2019, 14-15 Uhr

Di., 13.08.2019, 14-15 Uhr

Di., 27.08.2019, 14-15 Uhr

Di., 10.09.2019, 14-15 Uhr

 

 

 

Web:
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Aktuelles

Internationale Tagung: „Krise im Drama der Gegenwart“, 02.-04.04.2020, Universität Paderborn

Organisation: Dr. Marta Famula und Verena Witschel

„Theater ist Krise“ sagte Heiner Müller 1995 einmal in einem Interview und stellte so die Ge­fährdung bestehender Ordnungen als Ursprung des kritischen Potentials von Theater heraus. Dabei steht Krise sowohl für das Erkennen von Konfliktpotential als auch für die daraus erfolgende Notwendigkeit einer Veränderung. Seit der Antike ist mit der Krise (κρίσις, abgeleitet von κρίνω, scheiden, auswählen, beurteilen, entscheiden) ein Entscheidungsmo­ment gemeint, das einen Konflikt beendet und so einen Einschnitt in bisherige, als defizitär erkannte Kontinuitäten markiert, wodurch ihr eine grundlegend transformierende Funktion zukommt. Sie wird als ein Phänomen verstehbar, das sich selbst aus dem „Normalismus“ (Koschorke) hervorbringt, indem sie beschrieben, zum Ausdruck gebracht und heraufbe­schworen wird und dabei bestehende Machtverhältnisse neu konstituiert.

Gleich mehrfach kommt die so verstandene Krise im Drama zum Tragen: In der aristotelischen Dramenpoetik gibt der Held auf dem Höhepunkt des dramatischen Konflikts durch eine Entscheidung seine Handlungsfreiheit und damit andere mögliche Handlungs­optionen auf und leitet so den Umschwung der Handlung ein (Peripetie), um fortan determiniert und unausweichlich auf die Katastrophe (oder auf sein Glück) zuzutreiben. Im Laufe der langen Dramengeschichte hat dieser dramatische Baustein unterschiedliche Formen angenommen und spiegelte dabei stets auch krisenhaftes Veränderungspotential als solches wider. Unter diesen Vorzeichen der Dramenpoetik wird Theater zu einem Ort, an dem Krise nicht nur verhandelt, sondern auch erlebt werden kann (Warstat). Zugleich spürt das Theater Krisen im eigenen Wesen auf, wie sie Peter Szondi in seiner Darstellung der Krise des Dramas in der Moderne zur Debatte gestellt hat, und begreift sie als Motor für Innovation und Veränderung innerhalb der Dramen- und Inszenierungsformen, die eine Diskussion um Lösungsansätze erst möglich machen.

Die geplante Tagung möchte nach diesen, sich gegenseitig bedingenden Akzenten der Krise im Drama des 21. Jahrhunderts fragen und damit 1. das Hervorbringen von Krisen durch Theater, 2. das Theater als Ort, Krisen zu erleben, 3. das Potential, durch Theater Krisen zu überwinden sowie 4. die produktive Auseinandersetzung mit Krisen im eigenen Wesen zum Gegenstand machen.

Folgende Fragestellungen wären denkbar:

  • Krise als Gegenstand dramatischer Texte seit 2000
  • Theater und Krise als gesellschaftlich aufgeladener ‚Mode-Begriff‘?
  • Gegenwartstheater als Krisenseismograph?
  • Krise und politische Positionierung: Grenzen und Möglichkeiten künstlerischer Praxen im Theaterbetrieb
  • Gesellschaftliche Krise und Inszenierungspraktiken
  • Krise in Abgrenzung zu Konflikt, Störung und Kritik
  • Krise und Überwindung, Krise als Chance und Veränderungspotential
  • Krise in verwandten Künsten: Film, Videokunst, Performance etc.
  • Krisen in postmodernen Formen des Dramatischen
  • Neue Inszenierungsformen als Indikatoren der Krise des Theaters.

Darüber hinaus sind natürlich weitere Themenstellungen erwünscht und willkommen.

 

Forschungsinteressen

 

Literatur um 1800

Poetiken der Individualität

Konzepte der Unverfügbarkeit

Literatur und Ethik

Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts

Dramentheorie / Gegenwartsdramatik

 

Stipendien und Preise

 

 

  • Förderpreis für Innovation und Qualität in der Lehre der Universität Paderborn 2017 (zus. mit Prof. L. v. Laak)
  • PostDoc-Stipendium des Programms zur Förderung von Chancengleichheit an Hochschulen, Step by step, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Görres Wissenschaftspreis für hervorragende Dissertationen der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2012
2015 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn.

01/2017

Förderpreis für Innovation und Qualität in der Lehre der Universität Paderborn 2016 (zus. mit Prof. Dr. Lothar van Laak)

2012 - 2015

Post-Doc-Stipendiatin und Lehrbeauftragte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

06/2012

Promotion zum Thema: Fiktion und Erkenntnis. Dürrenmatts Ästhetik des ethischen Trotzdem als Poetik der erkenntnistheoretischen Ausrichtung der Epistemologie

2007 - 2012

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Bamberg.

2004 - 2006

Studentische Hilfskraft im Rahmen des DFG-Projektes zur historisch-kritischen Edition der Werke Joseph von Eichendorffs an der Universität Augsburg.

2002 - 2006

Mitarbeit an Produktionen des Theaters Augsburg in den Bereichen Dramaturgie und Regieassistenz.

2000 - 2006

Studium (M.A.) der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Neueren und Neuesten Geschichte sowie der Kunstgeschichte an der Universität Augsburg und der Universita di Bologna, Italien.

1. Monographie

Fiktion und Erkenntnis. Dürrenmatts Ästhetik des ethischen Trotzdem, Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 3).

2. Herausgeberschaft

Zusammen mit Yvonne Al-Taie (Hg): Unverfügbares Verinnerlichen. Figuren der Einverleibung zwischen Eucharistie und Anthropophagie [im peer review-Verfahren]

Zusammen mit Andrea Bartl (Hg.): Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Konnex 21).

Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9).

 

3. Literaturwissenschaftliche Aufsätze

Gefangen im Unvollendeten. Wiederholung und Unerreichbarkeit in Max Frischs Drama „Triptychon“, in: Martin Langner: Wiederholung in der dramatischen Literatur der Gegenwart, Frankfurt a.M.: Lang 2019 [im Erscheinen]

Einleitung, in: Unverfügbares Verinnerlichen. Figuren der Einverleibung zwischen Eucharistie und Anthropophagie [im peer review-Verfahren]

Von Vätern und von Söhnen. Zur Sichtbarkeit und Wahrnehmung in den Texten Markus Orthsʼ, in: Andrea Bartl, Sebastian Zilles, Würzburg: Königshausen & Neumann 2019 [im Erscheinen]

„...die unter dem schlichten Kleide eine höhere Gestalt verbirgt.“ Die ethische Dimension der Lebenserzählung in Novalisʼ Heinrich von Ofterdingen, in: Jochen Schmidt (Hg.): The narrated self Narrative Ethics from the perspectives of theology and literary studies, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2019 (= Theologie | Kultur | Hermeneutik 26) [im Erscheinen].

„Mit dem Sonnenschein des Daseins warm auf dem Bauche“ – Einverleibung als Erkenntnisform in Wilhelm Raabes Stopfkuchen, in: Marta Famula und Yvonne Al-Taie (Hg): Unverfügbares Verinnerlichen. Figuren der Einverleibung zwischen Eucharistie und Anthropophagie [im peer review-Verfahren].

„Diese Konkretion empfinde ich als das wirklich Grausame.“ Das Skandalon des Sterbens in Lukas Bärfussʼ Drama Alices Reise in die Schweiz, in: Tom Kindt, Victor Lindblom (Hg.): Text + Kritik: Lukas Bärfuss, München: Edition Text + Kritik 2019 [im Druck].

„…ein gewisses Verhältnis zum Leben“. Die lebensweltliche Bedeutung der Schinkensemmel im Erzählwerk Thomas Manns, in: Andrea Bartl, Franziska Bergmann (Hg.): Dinge im Werk Thomas Manns, Paderborn 2019, S. 55-73.

„Es ist allererst ein gewisser Zustand unsrer, welcher weiß.“ – Zur Dimension des Unaussprechlichen in Heinrich von Kleists „Amphitryon“, in: Wirkendes Wort 68 (2018), H3, S. 351-364.

Zwischen Ausgrenzung und Grenzenlosigkeit. Liebe als Kultivierungsprozess in Adalbert Stifters Brigitta, in: Michael Gerten, Leonhard Möckl und Matthias Scherbaum (Hg.): Vernunft und Leben aus transzendentaler Perspektive. Festschrift für Albert Mues zum 80. Geburtstag, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 293-309.

Zwischen Todeswunsch und Lebensgeschichten. Suizid und Erzählen in Lukas Bärfuss' Drama Alices Reise in die Schweiz, in: Friedhelm Marx, Marie Gunreben (Hg.): Handlungsmuster der Gegenwart, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017, S. 141-152.

Zusammen mit A. Bartl: Einleitung, in: Andrea Bartl, Marta Famula (Hg.): Vom Eigenwert der Literatur. Reflexionen zu Funktion und Relevanz literarischer Texte, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Konnex 21), S. 11-21.

Die Wissenschaftler und das verantwortliche Handeln im schweizerischen Drama. Friedrich Dürrenmatts Physiker Möbius und Lukas Bärfuss' Mediziner Gustav Strom, in: Joanna Jablkowska, Malgorzata Leyko (Hg.): Vom Gipfel der Alpen... Das schweizerische Drama und Theater im 20. und 21. Jahrhundert, Frankfurt a. M.: Lang 2017 [im Druck]

Eine Busfahrt in die Abgründe der Religiosität. Raum und Bewegung in Lukas Bärfuss' Drama Der Bus (Das Zeug einer Heiligen), in: Paul Martin Langner, Agata Mirecka (Hg.): Raumdimensionen in der zeitgenössischen Dramatik, Frankfurt a. M.: Lang 2017, S. 53-67.

„[D]ie Wunderbarkeiten hörten auf, das Wunder nahm zu.“ Die naturwissenschaftliche Lesbarkeit der Welt als mediale Sinnkonstitution im Werk Adalbert Stifters, in: Gudrun Heidemann, Susanne Kaul (Hg.): Medienkollisionen und Medienprothesen. Literatur – Comic – Film – Kunst – Fotografie – Musik – Theater – Internet, Frankfurt a. M.: Lang 2015, S. 39-53.

Experimente der Sinngebung. Lukas Bärfussʼ Alices Reise in die Schweiz und die ethisch-existenzielle Herausforderung im 21. Jahrhundert, in: Paul Martin Langner, Agata Mirecka (Hg.): Tendenzen der zeitgenössischen Dramatik, Frankfurt a. M.: Lang 2015, S. 63-76.

Zwischen existenziellem Erschrecken und narrativer Selbstverortung. Das Individuum im Erzählen Adalbert Stifters, in: Marta Famula (Hg.): Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9), S. 208-224.

Individualität – ein abendländisches Phänomen. Einleitung, in: Marta Famula (Hg.): Das Denken vom Ich. Die Idee des Individuums als Größe in Literatur, Philosophie und Theologie. Würzburg: Königshausen & Neumann 2014 (= Konnex 9), S. 9-23.

Ästhetik des Grauens. Angst und das Unheimliche im Werk Thomas Glavinics, in: Andrea Bartl, Iris Hermann, Jörn Glasenapp (Hg.): Zwischen Alptraum und Glück. Thomas Glavinics Vermessungen der Gegenwart, Wallstein 2014 (= Poiesis 10), S. 221-237.

Narrative Grenzgänger – Identitätskonstruktionen in zeitgenössischer Adoleszenz-Prosa. Annette Pehnts Insel 34 und Harald Grills gehen lernen, in: Maria Katarzyna Lasatowicz und Andrea Rudolph (Hg.): Corpora und Canones. Schlesien und andere Räume in Sprache, Literatur und Wissenschaft, Berlin: trafo 2013, S. 303-316.

Erlebtes, Erkanntes und Fingiertes. Dürrenmatts ästhetisches Konzept der Epistemologie in seinem autobiographischen Projekt Stoffe I-IX, in: Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.): Auto(r)fiktion. Literarische Verfahren der Selbstkonstruktion, Bielefeld: Aisthesis 2013, S. 183-206.

„F. ist in einem Labyrint [sic!], er wird wohl kaum mehr herauskommen.“ – Mythologische und alttestamentarische Metaphern des Scheiterns in den Texten Franz Kafkas, Friedrich Dürrenmatts und Jorge Luis Borgesʼ, in: Harald Neumeyer und Wilko Steffens (Hg.): Kafka interkulturell. Forschungen der Deutschen Kafka-Gesellschaft Bd. 1 und 2, Würzburg: Königshausen & Neumann 2013, S. 363-372.

Die Geschichte meiner ‚Stoffe’. Literarische Umsetzung Erkenntnistheoretischer Fragen in Friedrich Dürrenmatts autobiographischem Projekt 'Stoffe I-IX', in: Franciszek Grucza (Hg.): Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Frankfurt a. M. u. a.: Lang 2012 (= Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik 8), S. 169-174.

Labyrinth und Turmbau zu Babel. Räumliches Erzählen bei Friedrich Dürrenmatt und Franz Kafka, in: N. Conti u.a. (Hg.): Internationale germanistische und translatologische Tagung Presov 2008, Presov: Filozofická fakulta Prešovskej univerzity 2010, S. 81-89.

Gleichnisse des erkenntnistheoretischen Scheiterns. Thomas Glavinics Roman ‚Die Arbeit der Nacht’ in der Tradition des labyrinthischen Erzählens bei Franz Kafka und Friedrich Dürrenmatt, in: A. Bartl (Hg.): Transitträume. Beiträge zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Augsburg: Wißner 2009 (Germanistik und Gegenwartsliteratur 4), S. 103-122.

4. Rezensionen

Lidia Głuchowska: Stanisław Kubicki – In Transitu. Poeta tłumaczy sam siebie / Ein Poet übersetzt sich selbst. Ausstellungskatalog: Bunt. Expressionismus. Grenzübergreifende Avantgarde. Werke aus der Berliner Sammlung von Prof. St. Karol Kubicki, in: Expressionismus, Heft 05 (2017), S. 118-119.

Jana Hrdličková: Es sieht schlimm aus in der Welt. Der moralische Appell in den Hörspielen von Marie Luise Kaschnitz, in: Brünner Beiträge zur Germanistik und Nordistik, 14 (2009) H. 1-2, S. 193-194.

Christina Lechtermann, Kirsten Wagner, Horst Wenzel (Hg.): Möglichkeitsräume. Zur Performativität von sensorischer Wahrnehmung, in: Deutsche Bücher. Forum für Literatur, 38 (2008) H. 2, S. 164-167.

5. Vorträge (aktuelle Auswahl)

„Das augenblickliche Wetter“. Gleichmäßigkeit und Kairos in Stifters früher Erzählung „Das Haidedorf“ und in Roland Barthesʼ Gedan­ken zur Haiku-Dichtung, Deutscher Germanistentag 2019, Panel: Der Augenblick als ästhetische Kategorie, Universität Saarbrücken, 22.-25.09.2019.

Der ästhetisierende Habitus. Über Schönheit und Verdrängung in Hugo von Hofmannsthals „Das Märchen der 672. Nacht“, 61. Kulturseminar der Japanischen Gesellschaft für Germanistik zum Thema: Literarischer Habitus, Tateshina/Tokyo (JPN), 17.-25.03.2019.

Kathartisches Erzählen? Narrative Formen postmoderner Katharsis in Neil LaButes Drama: „bash: latterday plays“, Arbeitstagung der Pädagogischen Universität Krakau: Wiederkehr der Katharsis?, Krakau (PL), 03.-05.10.2018.

Von Vätern und von Söhnen. Die Suche nach dem Vorprädikativen in den Texten Markus Orths, Interdisziplinäres Forschungskolloquium: Von der ganz normalen Verrücktheit der Welt. Forschungskolloquium zum Werk Markus Orthsʼ, 12.-14.07.2018

The Ethical Dimension of the Romantic Poetics in Novalisʼ Novel “Heinrich von Ofterdingen“, Workshop: Erzählen und Begründen Teil II. Narrative Ethik aus literaturwissenschaftlicher und theologischer Perspektive, Universität Paderborn, 29.11.2017.

Die vorkonzeptionelle Speise und die Schuld. Die lebensweltliche Dimension der Schinkensemmel im Erzählwerk Thomas Manns, Annual Conference of the German Studies Association (GSA), Atlanta (USA), 05.-08.10.2017.

Rom. Kunstideal und Unerreichbarkeit, Ausstellung „Wunder Roms“ im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Paderborn, 22.06.2017.

Unavailability (‚Unverfügbarkeit‘) - Narration - Individuality. Narrative Ethics of the Self-assertion around 1800, Workshop: Erzählen und Begründen. Narrative Ethik aus literaturwissenschaftlicher und theologischer Perspektive, Universität Paderborn, 19.01.2017.

„… ein gewisses Verhältnis zum Leben“. Die lebensweltliche Bedeutung der Schinkensemmel im Erzählwerk Thomas Manns, Tagung: „Allerlei außer Gebrauch befindliche und eben darum fesselnde Gegenstände“ – Dingwelten bei Thomas Mann, Universität Bamberg, 9-10-12.2016.

Der mutige Mensch und das ethische Anliegen zwischen den Generationen schweizerischer Dramatiker. F. Dürrenmatts Möbius und L. Bärufssʼ Sterbehelfer Gustav Strom – eine Gegenüberstellung, Tagung: Vom Gipfel der Alpen… Das schweizerische Drama und Theater im 20. und 21 Jahrhundert, Universität Lodz , 9-11.06.2016.

Gefangen im Unvollendeten. Wiederholung als ein dramatisches Ausdrucksmittel für die Zufälligkeit des Alltäglichen in Max Frischs Drama „Triptychon“, Tagung: Wiederholung in der zeitgenössischen Dramatik, Pädagogischen Universität Krakau, 31.03.-02.04.2016.

Experimente der Sinngebung. Lukas Bärfussʼ Alices Reise in die Schweiz und die ethisch-existenzielle Herausforderung im 21. Jahrhundert, Tagung: Handlungsmuster der Gegenwart. Internationales Kolloquium mit Lukas Bärfuss, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 17-19.06.2015.

Eine Busfahrt in existenzielle Abgründe. Räumlichkeit und Bewegung Lukas Bärfussʼ Drama Der Bus. Das Zeug einer Heiligen, Tagung: Raumdimensionen in der zeitgenössischen Dramatik, Pädagogische Universität Krakau, 23-25.04.2015.

Das literarische Ich Adalbert Stifters, ein lebensrettendes Konstrukt?, Tagung: Medienkollisionen und Medienprothesen, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 18-20.09.2014.

 

 

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft