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Foto: (C) Donato Morelli

Aktuelles

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Vortrag über das BelgienNet als innovatives Plattformkonzept zur Schaffung eines virtuellen Raums des Kulturtransfers

Im August verorteten Prof. Dr. Sabine Schmitz, Co-Vorsitzende des BelgienNet, Dr. des. Resul Karaca und Fiona Rugani, beide wissenschaftliche Mitarbeiter*innen beim BelgienNet, in der Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre Digitale Romanistik“, auf dem 37. Romanistentag 2021 in Augsburg die Einrichtung und Gestaltung des BelgienNet im Arbeits- und Forschungsfeld der Digital Humanities (DH). Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit den Veränderungen, denen Prozesse und Begrifflichkeiten des Kulturtransfers durch Digitalisierung unterworfen sind, stellten sie die Entwicklung des BelgienNet im Spannungsfeld von redaktionell-praktischen Implikationen vor. Hierzu beleuchteten sie kritisch Theorien und Praktiken der Digital Humanities. Das Forschungsfeld fokussiert sich bisher weitgehend auf die sogenannten ersten beiden Säulen der Digital Humanities, den materials und dem processing, was zu einer Vernachlässigung der dritten Säule, der presentation,führt. Diese dritte Säule bedient das BelgienNet. Der Vortag umfasste ferner eine Reflexion über den Einfluss der technischen Zwänge, die die Kulturkritikerin Johanna Drucker in das Bild eines „cartesianische(n) Raster(s)“ (2017) fasst, auf Inhalte des Kulturtransfers. Diese Ausführungen wurden durch die Einbeziehung von medientheoretischen Ansätzen zur Logik digitaler Medien maßgeblich erweitert. Um konkret den Hintergrund der Verschränkung von Kulturvermittlung und Digitalität zu betrachten, wurde die Genese des in Kürze unter dem Reiter „Kultur“ verfügbaren Glossars zu Kulturphänomenen Belgiens, als Teil der neuen Rubrik ‚belg*études‘ bzw. ‚belgiëkunde‘, vorgestellt (siehe Abbildung). Hier schlossen sich Betrachtungen über die Konfiguration, Produktion und intensive Nutzung der angebotenen digitalen und didaktischen Lehrkonzepte an, die unter den Reitern „Lehrerseite“ und „Schülerseite“ Lehrenden und Lernenden zur Verfügung stehen. Der Vortrag wurde mit großem Interesse aufgenommen und wird in Kürze als wissenschaftlicher Aufsatz Open Access publiziert. Er steht dann einem breiten Publikum zur Verfügung.

Die Universität der Informationsgesellschaft