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Die Bereiche des Instituts

Photo: Yvonne Ruhose

Jun.-Prof. Dr. Magdalena Kißling

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Jun.-Prof. Dr. Magdalena Kißling

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Junior Professor

Germanistische Literaturdidaktik

Junior Professor

Phone:
+49 5251 60-4110
Office:
H3.307
Office hours:

Die Sprechstunde findet je nach Wunsch in Präsenz oder online statt. Bitte vereinbaren Sie per E-Mail einen konkreten Termin. Benennen Sie dabei bitte direkt Ihr Anliegen und Ihr bevorzugtes Sprechstundenformat (Zoom oder Präsenz).

Visitor:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Aktuelles

Lehrpreis der Universität Paderborn 2021 für den wissenschaftlichen Nachwuchs (10.000€)

Projektbeschreibung: Die Veranstaltung Vorbereitungsseminar Leseförderung im intermedialen Literaturunterricht richtet sich an MEd-Studierende, die auf ihre schulische Praxisphase vorbereitet werden. Ausgerichtet am Prinzip des forschenden Lernens wurden die Studierenden zu jungen Autor:innen, die sich ein Semester lang unter Einbezug digitaler Lernmedien nach der Unterrichtsmethode des Flipped Classroom medientheoretisch und fachdidaktisch-methodisch darauf vorbereiteten, kollaborativ eine Bildungsbroschüre zur medienintegrativen Leseförderung zu publizierten. Die Broschüre bietet (angehenden) Lehrkräften unterrichtspraktische Ideen, Literatur im Medienverbund integrativ einzusetzen und damit das Buch als längst vergangenes Leitmedium nicht nur in der literaturdidaktischen Forschung, sondern auch in der Lehramtsausbildung und Unterrichtsmodellierung abzulösen. Das studentische Publikationsprojekt zielt mit seinem engen Theorie-Praxis-Transfer nicht nur darauf, Studierenden innovative Unterrichtsmodelle und -konzepte für ihre Praxisphase an die Hand zu geben, sie fördert auch, frühzeitig Studierende des Lehramts als qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs für fachdidaktisch ausgerichtete Promotionsvorhaben zu gewinnen, um die Fachdidaktiken an den Universitäten weiter zu stärken. Entsprechend war ein kritischer Blick auf die Leseforschung aus mediendidaktischer und diversitätssensibler Perspektive ebenso Bestandteil des Seminars wie die Progressionen studentischer Schreibkompetenzen, die mit einem ‚echten‘ Schreibanlass und seminarinternem Schreibworkshop sowie individuellen Planungs- und Schreibberatungen gefördert wurden.

Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten

Ich betreue Bachelor- und Masterarbeiten im Rahmen des Bachelor und Master of Education für HRSGe, Gy/Ge und BK. Qualifikationsarbeiten im Bereich der sprachlichen Grundbildung nehme ich nur in Ausnahmefällen an.

Wenn Sie Interesse an einer Erst- oder Zweitbetreuung haben, wenden Sie sich frühzeitig mit einem Themenvorschlag per E-Mail an mich. Ich betreue sowohl theoretisch-konzeptuelle als auch empirisch ausgerichtete Qualifikationsarbeiten zu literatur- und mediendidaktischen Fragestellungen sowie literaturwissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur und Medien.

Bevor Sie Ihre Qualifikationsarbeit offiziell anmelden, verfassen Sie ein Exposee, das ich gemeinsam mit Ihnen bespreche. Hinweise zur Erstellung des Exposees erhalten Sie nach Betreuungsvereinbarung.

Funktionen

seit 2022 | Mitherausgeberin der Zeitschrift Leseräume (gem. mit Barbara Geist/PH Freiburg, Sarah Jagemann/Universität Wuppertal; Hans Lösener/PH Heidelberg, Kirsten Schindler/Universität Wuppertal, Marcus Steinbrenner/PH Luzern, Karin Vach/PH Heidelberg, Steffen Volz/PH Heidelberg, Maja Wiprächtiger-Geppert/FH Nordwestschweiz)

laufende Forschungsprojekte

Diversitätsorientierte Literaturdidaktik. Reflexionen eines latenten Verhältnisses zwischen Kulturtheorie und Literaturdidaktik

Gemeinsames qualitativ-empirisches Forschungsprojekt zur Wirkungsästhetik geschlechtssensibler Kinder- und Jugendliteratur mit Mika Neumeier. Leitend ist die Frage, wie sich Schüler:innen Jugendromanen annähern und wie sie die im Text verhandelten Geschlechterdiskurse auf sich wirken lassen. Am Beispiel des Jugendromans Nicht so das Bilderbuchmädchen soll rekonstruiert werden, welche „Spuren“ (Bertschi-Kaufmann 2012) der Leseprozess auf die eigenen Vorstellungsbilder von Geschlecht hinterlässt und welche Funktion Lesende der Literatur in ihrem Sinnbildungsprozess zusprechen. Literaturdidaktisch von Interesse ist diese Forschungsfrage nach lernseitigen Lesespuren, so die These, weil die Aneignungswege Rückschlüsse darauf geben können, welche Anforderungen an die Lehrer:innenbildung im Fach Deutsch und an die Konzeption literaturunterrichtlicher Lehr-Lernszenarien aus geschlechterreflexiver Perspektive hieraus erwachsen. Erhebungsverfahren: narrative Interviews (vgl. Schütze 1987) in Kombination vorangestellter Gedankenhöhlenprotokolle (Kruse); Auswertungsverfahren: Methodenmix aus Grounded Theory Methodology (vgl. Strauss/Corbin 1996) und Sequenzanalyse (vgl. Oevermann et al. 1979).

Erste Ergebnisse: Kißling, M./Neumeier, M.: „da war’s dann so für mich klar, dass er auch ein Mädchen ist eigentlich“. Sprachliche Suchbewegungen im Sprechen über genderorientierte Kinder- und Jugendliteratur. In: Joana Grow und Anna Theresa Roth (Hg.): Genderforschung in den Fachdidaktiken ästhetischer Fächer. Leverkusen: Barbara Budrich Verlag 2023 (i.E.) (double blind peer reviewed).

Laufzeitbeginn: 10/2021

 

Mediatisierung freizeitlicher Leseprozesse. Grundlagen einer Didaktik (fernseh-)seriellen Erzählens im Literaturunterricht

Das Forschungsprojekt lotet auf Basis umfassender Mediatisierung von Leseprozessen gattungsdidaktische Fragen aus. Die Durchdringung des Alltags mit einem breiten Medienspektrum, in dessen Kern serielle Erzählformen stehen, die zu zeitlichen, räumlichen und sozial-situativen Entgrenzungen des Alltags führen, stellt die Frage nach seriendidaktischen Ansätzen für den Deutschunterricht. Das Projekt ist praxistheoretisch angelegt und beinhaltet verschiedene Forschungszyklen. Der erste Erhebungszyklus, eine teilnehmende Beobachtung in einer 9. Klasse eines Gymnasiums in NRW, die sich mit der Miniserie Das Damengambit befasst hat, fand zwischen August und November 2022 statt. Die ethnografischen Beobachtungen wurden um eine Fragebogenstudie und einzelne Schüler:inneninterviews ergänzt. Ausgewertet werden die Daten nach der Grounded Theory Methodology unter der Frage, inwiefern die lehr- und lernseitigen Perspektiven auf serielle Narration theoriebildend sein können. Auf Basis dieser (und anschließender Beobachtungen) soll ein medien- und digitalisierungsbezogenes Lehr-Lernsetting zum (fernseh-)seriellen Erzählen konzipiert und in weiteren Klassen erprobt, ausgewertet und innoviert werden.

Erste Ergebnisse: Fachvortrag Fernsehserien im Deutschunterricht. Lehr- und lernseitige Perspektiven auf eine spezifische Erzählform im Rahmen des Workshops fernsehserielles Erzählen im fächerübergreifenden Unterricht in Paderborn am 12.1.2023.

Laufzeitbeginn: 08/2022

 

Kultur und Ökonomie: literaturdidaktische Perspektiven auf ein latentes Verhältnis

Gemeinsames theoretisch-konzeptuelles Forschungsprojekt mit Dr. Martin Kasch (Universität zu Köln). Leitthese des FOrschungsprojektes ist, dass der gegenwärtige Literaturunterricht seiner inneren Ökonomisierung unterliegt. Es besteht aus zwei Teilprojekten: TP 1 (Kasch) unternimmt den Versuch einer Archäologie der ökonomischen Konstitutionsbedingungen literaturdidaktischen Wissens um 1800 und arbeitet ihre ,innere Ökonomie‘ (Winkler 2004) heraus. Darauf aufbauend entwirft TP 1 in Rekurs auf die Theorie des Parasiten von Michel Serres (1980/1987) ein erstes Gegenmodell zum ökonomieaffinen Kompetenzparadigma gegenwärtiger Literaturdidaktiken. Auch TP 2 (Kißling) setzt an der Annahme innerer Ökonomisierung an und zielt auf ein ökonomisch begründetes Gegenmodell. Rekonfiguriert für eine literaturdidaktische Modellbildung wird der neomarxistische Ansatz von John Holloway (2002/2006; 2010), in dessen Zentrum der Marx’sche Begriff des Fetischs steht. Ausgangspukt seines Denkens ist die Überwindung der Trennung von Konstituierung und Existenz, die die Fähigkeit zum Denken von Alternativen beeinträchtige. TP 2 will den Literaturunterricht als anti-fetischistische Praxis modellieren. Förderung: Junior Fellowship am Erich Auerbach Institute for Advanded Studies (SoSe 2023)

Laufzeitbeginn: 05/2023

 

Digitale Medien deutschdidaktisch denken. Lehren und Lernen in softwaregestützten Lernsettings

Ziel des DBR-basierten Forschungsprojektes ist es, Gelingensbedingungen für den nachhaltigen Einsatz digital gestützter Lernsettings zu ermitteln, um Kompetenzprogressionen im Bereich des literarischen Lesens und Lernens an technikbasierten Literaturgegenständen zu unterstützen. Anhand von softwaregestützten Lernsettings soll erprobt werden, inwiefern medienästhetische Vorerfahrungen der Schüler:innen für literaturunterrichtlich initiierte Lernprozesse produktiv gemacht werden können, um Lesekompetenz zu fördern und Anschlusskommunikation als Voraussetzung für eine selbstbestimmte Teilhabe am kulturellen Leben der digitalisierten Welt zu gewährleisten.

Förderung: MSB NRW im Rahmen einer Lehrabordnung (4-6 Jahre)

Laufzeitbeginn:  08/2023

 

 

Literarisches Verstehen in Text-/Bild-Kombinationen. Rekonstruktionen diversitätssensibler Aneignungsperspektiven

Bilderbücher der Gegenwart erheben nicht selten den Anspruch, diversitätssensibel zu erzählen. Dabei fallen, grob gesagt, zwei Erzählweisen auf: das explizit-prolembuchorientierte und das ästhetisch-beiläufige Erzählen von Diversität. Das Forschungsprojekt fragt danach, welche literarästhetischen Lernchancen von den jeweiligen Erzählweisen für Schüler:innen der frühen Sekundarstufe ausgehen. Leitend ist dabei die Hypothese, dass die Text-/Bild-Kombinationen infolge der doppelten Sinnesanregung durch Text/Hören und Bild/Sehen eine vieldimensionale Wirkungsästhetik entfalten, die über eine pädagogisch-didaktische Sensibilisierung für Andersheit hinausreicht. Empirisch erhoben wurde das Datenmaterial in einer fünften Klasse an einer nordrheinwestfälischen Gesamtschule. Die leitende Forschungsfrage lautete, wie sich Schüler:innen Bilderbücher aneignen, d.h. wie sie anhand der Text-/Bild-Kombinationen Sinn konstruieren, von welchen Vorkonzepten sie ausgehen und mit welchen Normerwartungen und -irritationen sie in der Begegnung mit den Bilderbüchern konfrontiert werden. Die Erhebung hat zur Zeit des Distanzlernens stattgefunden und basiert daher ausschließlich auf Lernprodukten.

Laufzeit: 04/2022-12/2022

Erste Ergebnisse: Differenzkonstruktionen in Explikation und Beiläufigkeit. Vergleichende Betrachtungen zur Wirkungsästhetik bei Fünftklässler:innen hinsichtlich unterschiedlichen kinderliterarischen Erzählens von Diversität. In: Iris Kruse und Julian Kanning (Hg.): „So viel Größenwahn muss sein!“ Kinderliteratur – Schule – Gesellschaft. München: kopaed 2023 (i.D.).

Mitarbeiter:innen

Mika Neumeier (wissenschaftliche Mitarbeitende)

Dissertationsprojekt: Gendersensibler Literaturunterricht als eine Frage der Lehrkräftekompetenz. Eine Rekonstruktion literästhetischer Rezeptionsprozesse (Arbeitstitel)

Timo Heinze (wissenschaftliche Hilfskraft mit Bachelorabschluss)

Schwerpunkt in Forschung und Lehre
  • Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Literaturdidaktik, insb. unter Berücksichtigung postkolonialer und rassismustheoretischer, feministischer und intersektionaler sowie ökonomischer Theorien
  • Sprach- und diversitätssensibler Literaturunterricht (u.a. Aufgabenkultur, Bildungsmaterialanalyse; rekonstruktive Unterrichtsforschung)
  • Fernsehserien im Deutschunterricht (konzept- und modellbildende sowie wissenssoziologsiche Unterrichtsforschung)
  • Medienverbunddidaktik, insb. angebotsorientierte Differenzierung durch Medien (u.a. grafische und filmische Adaptionen)
  • literar- und medienästhetisches Lernen, insb. am popkulturellen Medium Fernsehen und dem Theater (Aufführungsanalyse; theaterpädagogische Verfahren)
Jun.-Prof. Dr. Magdalena Kißling
05/2023 - 06/2023

Junior-Fellowship am Erich Auerbach Institute for Advanced Studies

Junior-Fellowship zum Forschungsthema "Kultur und Ökonomie: literaturdidaktische Perspektiven auf ein latentes Verhältnis" (gem. mit Dr. Martin Kasch)

12/2020

Juniorprofessur für Literatur- und Mediendidaktik

10/2020

Zweites Staatsexamen

Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen (Note 1,1)

2019 - 2020

Lehrerin im Vorbereitungsdienst / Studienreferendarin

am ZfsL Köln | Erich Kästner-Gymnasium in Köln-Niehl

2013 - 2019

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln, Bereich Fachdidaktik

2018

Elternzeit

2018

Promotion

Promotion zur Dr.' phil. mit einer Arbeit zu Perspektiven einer postkolonialen Literaturdidaktik (summe cum laude)

2012 - 2013

Vertretung Studienrätin

am städtischen Gymnasium (Hölderlin Gymnasium Köln-Mülheim)

2012

Erstes Staatsexamen

Erstes Staatsexamen für das Lehramt Gymnasien und Gesamtschulen

2005 - 2012

Lehramtsstudium

Studium der Germanistik und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und an der İstanbul Üniversitesi in Istanbul (2009)

2008 - 2009

Studentische Hilfskraft

Studentische Hilfskraft am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften der Universität zu Köln (Prof. Dr. Butterwegge)

2006 - 2009

Praktika (Auswahl)

Theaterprojekt an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, Versuchsschule des Landes Hessen, in Zusammenarbeit mit dem Theaterpädagogen Karl Jakob Gail (2009)

Praktikum an der German European School Singapore in Singapur (2006)

 

Monografie & Herausgeberschaften

Monografie

Kißling, M.: Weiße Normalität. Perspektiven einer postkolonialen Literaturdidaktik. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2020 (zugleich Dissertationsschrift).

Rezensionen:

Kerstin Rabenstein: Sammelrezension zu Studien zu Hegemonien im (Fach-)Unterricht. Ethnographische und diskurstheoretische Ansätze und Erträge (ZISU - Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung 10/2021)

Joachim Schulze-Bergmann: Die Perspektive des weißen Mannes. Ein Konzept zur Rassismuskritik im Literaturunterricht (literaturkritik.de)

Ines Theilen: Kißling, Magdalena: Weisse Normalität. Perspektiven einer postkolonialen Literaturdidaktik (kinderundjugendmedien.de)

 

Herausgeberschaften

Postkolonialismus. Der Deutschunterricht, H. 5/2022, hg. von Kißling, Magdalena; Pavlik, Jennifer.

Intersektionalität und erzählte Welten. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf Literatur und Medien, hg. Abrego, Verónika, Henke, Ina, Kißling, Magdalena, Lammer, Christina, Leuker, Maria-Theresia. WBG 2023 und avl-digital (Open Accsess) (i.Dr.)

 

 

Aufsätze

in Vorbereitung

[zus. mit Iris Kurse]: Ausgabe 10/2024 der Open Access-Zeitschrift Leseräume zum Thema Mehrdeutigkeit als literaturdidaktische Schlüsselkategorie.

[zus. mit Johanna Tönsing]: Einfach Aussortieren? Machtaffirmierende Erzählwelten zwischen Zumutbarkeit und Verletzung in der literaturdidaktischen Diskussion (vsl. Könighausen und Neumann 2024).

[zus. mit Victoria del Valle]: Bildungsbroschüre. Fernsehserielles Erzählen im fächerübergreifenden Literaturunterricht. Erstellt von Masterstudierenden der Universität Paderborn (Open Access, 2023).

Kißling, M./Seidel, N.: Komplementäre Text-Bild-Verhältnisse als literarische Strategie gegenhegemonialer Diskurse bei Andrea Karimé. In: Nazli Hodaie und Michael Hofmann (Hg.): Literatur der Postmigration. Heidelberg: Metzler Verlag 2023.

Kißling, M.: Sprache als Moment der Konstitution, Repräsentation und Verletzbarkeit. Verbindungslinien zwischen postkolonialer Literaturdidaktik und einer Didaktik literarischer Mehrsprachigkeit. In: Nazli Hodaie/Heidi Rösch/Lisa Treiber (Hg.): Literarische Mehrsprachigkeit und ihre Didaktik. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag 2023.

Kißling, M./Mika Neumeier: Geschlechtervielfalt. In: Fachlexikon KinderundJugendmedien.de. Fachportal für Kindermedien und Jugendmedien, Online (vsl. 2023).

Kißling, M.: Postkolonialität. In: Stefanie Jakobi und Franziska Thiel (Hg.): Harry Potters Storyworld in Theorien und Methoden der Gegenwart. Einführung in die Kinder- und Jugendmedien. 3. Band der UTB-Reihe Einführung in die Kinder- und Jugendmedien, hg. von Stefanie Jakobi, Tobias Kurwinkel, Nicole Masanek, Michael Ritter, Philipp Schmerheim und Franziska Thiel. Stuttgart: UTB 2024.

Kißling, M.: Literaturgeschichte im Unterricht, in: ide. informationen zur deutschdidaktik 48 (1) 2024, hg. von Johannes Odendahl und Matthias Pauldrach.

 

 

in Zeitschriften

Kißling, M./Neumeier, M.M.: Obsolete Männlichkeit. Serienästhetisches Lernen an geschlechtskodierten Körperbildern in der Romanadaption BABYLON BERLIN, in: Studia Germanica Posnaniensia XLI 2021, S. 131-146 (im Druck).

Kißling, M.: „Beim Ausschneiden zeigen die Wörter mir ihre Bestandteile.“ Memoria als Deutungsöffnung bei Herta Müller. In: Der Deutschunterricht (1) 2022, S. 46-52 (peer reviewed) (i.Dr.).

Kißling, M.: Bildungsverantwortung im Deutschunterricht. Thesen zu einem bildungsgerechten Literaturunterricht, in IMST-Newsletter (53) 2022, S. 26-28.

Kißling, M.: Vom ‚Komaglotzen‘ zum literar- und medienästhetischen Lernen. Konzeptualisierung eines fernsehseriellen Lehr-Lern-Settings am Beispiel des Teen Dramas ANNE WITH AN E. In: Der Deutschunterrich (2) 2021, S. 89-94.

Kißling, M.: Die weiße Frau als Kulturträgerin? Postkoloniale Perspektiven auf Geschlecht am Beispiel von Wolfgang Koeppens Tauben im Gras. In: Der Deutschunterricht (1) 2020, S. 72-76.

Kißling, M.: Iphigenie als Ikone weißer Weiblichkeit. Schauplatz der Kulturen in Goethes Iphigenie auf Tauris. In: Acta Germanica (45). Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 2017, S. 105-118 (double blind peer reviewed).

Kißling, M.: Über Grenzenlosigkeit und Widerstand. May Ayim und der bundesdeutsche Alltagsrassismus. In: schliff (6). München: Edition Text + Kritik 2017, S. 167-175.

in Sammelbänden

Kißling, M.: Serielles Erzählen kolonialer Rhetoriken. Ein Unterrichtsmodell zur Identifikation und Reflexion diskursiver Verschränkung zwischen fiktionalen und realen Welten, in: Diversität und Darstelllung, hg. von Magdalea Hülscher und Sebastian Schönbeck. Transcript 2023 (i.Dr.)

Kißling, M.: Differenzkonstruktionen in Explikation und Beiläufigkeit. Vergleichende Betrachtungen zur Wirkungsästhetik bei Fünftklässler:innen hinsichtlich unterschiedlichen kinderliterarischen Erzählens von Diversität. In: Iris Kruse und Julian Kanning (Hg.): "So viel Größenwahn muss sein!" Kinderliteratur - Schule - Gesellschaft. München: kopaed 2023 (i.Dr.)

Kißling, M/Neumeier, M.M.: „da war’s dann s für mich klar, dass er auch ein Mädchen ist eigentlich.“ Zur Wirkungsästhetik genderorientierter Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht, in: Gendeerforschung in den Fachdidaktiken ästhetischer Fächer, hg. von Joana Grow und Anna Theresa Roth (i.E.)

Kißling, M.: Wahrnehmen von Missverhältnissen. Inkongruenzkomik in Fernsehserien als Weg zum literarästhetischen Lernen, In: Nicola König und Jan Standke (Hg.): Komik in der Gegenwartskultur und im Deutschunterricht. Literatur- und mediendidaktische Perspektiven. WVT – Wissenschaftlicher Verlag Trier 2023 (i.E.).

Kißling, M.: Diskriminierungssensible Methoden. Neue Lernwege im kulturwissenschaftlich ausgerichteten Literaturunterricht. In: Thielking, Sigrid/Michael Hofmann/Miriam Esau (Hg.): Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturdidaktik. Könighausen und Neumann Verlag 2022, S. 59-72 (i. E.).

Apologie für das Nebensächliche. Prinzipien einer intersektional orientierten Unterrichtsmodellierung am Beispiel von Aneignungsperspektiven zu einer jugendpopulären Fernsehserie. In: Karina Becker und Michael Hofmann: Rassismussensibler Literaturunterricht – Grundlagen, Dimensionen, Herausforderungen, Möglichkeiten. Würzburg: Königshausen und Neumann 2023, S. 235-251 (i.E.).

Kißling, M.: Wortkritik als Aufgabenfeld einer diversitätssensiblen Literaturdidaktik. Das Verfahren der Dechiffrierung als ein Weg fachintegrativer Verankerung von Diversitätssensibilität, in: Wiebke Dannecker und Kirsten Schindler (Hg): Diversitätsorientierte Deutschdidaktik: Theoretisch-konzeptionelle Fundierung und Perspektiven für empirisches Arbeiten. Band 4 SLLD (B) (2022), S. 35-50.

Kißling, M.: ‚Nofretete-Mädchen‘ als Aufstörende des Adipositas-Mythos. Interkulturelle Perspektive auf Adoleszenz am Beispiel von Stefanie Höflers Tanz der Tiefseequalle. In: Julian Osthues und Jennifer Pavlik (Hg.): Adoleszenz und Alterität. Synergien aktueller Ansätze der interkulturellen Literaturwissenschaft und -didaktik. 2022, S. 209-227.

Kißling, M.: Intermedialer Literaturunterricht. Ein medienintegratives Differenzierungskonzept zur Förderung literarästhetischen Lernens am Beispiel ausgewählter Kinderromane für die Sekundarstufe I. In: Till Dembeck und Jennifer Pavlik (Hg): Medienwissenschaften und Mediendidaktik im Dialog – Zum Status Quo von Medienbildung im Deutschunterricht. Erich Schmidt Verlag 2021, S. 151-171.

Kißling, M.: Einleitung. In: Kinder- und Jugendliteratur intermedial. Unterrichtsanregungen und -materialien zum literarischen Lernen im Medienverbund anhand von Emil und die Detektive (Gym/Ge) und Jakob der Lügner (BK). Erstellt von Masterstudierenden der Universität Paderborn. Universitätsbibliothek 2021, S. 2-6.

Kißling, M.: Effi Briest zwischen Handlungsfähigkeit und Ohnmacht. Fontane, Fassbinder und Huntgeburth im intermedialen Vergleich. In: Michael Eggers und Christof Hamann (Hg.): Komparatistik und Didaktik. Möglichkeiten des Vergleichs im Literaturunterricht. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2018, S. 217-236.

Kißling, M.: Tote ohne Aufschrei. Merle Krögers Politthriller Havarie im Deutschunterricht. In: Metin Genç und Christof Hamann (Hg.): Kriminographien. Formenspiele und Medialität kriminalliterarischer Schreibweisen. Würzburg: Königshausen und Neumann 2018, S. 277-292.

Hamann, C.; Kißling, M.: Going native. In: Dirk Göttsche, Axel Dunker und Gabriele Dürbeck (Hg.): Handbuch Postkolonialismus und Literatur. Stuttgart: Metzler 2017, S. 149-153.

Kißling, M.: Abbas Khider: Ohrfeige (2017). Transit-Ort „Asylheim“: Rassismuserfahrungen als Parameter von Fluchtgeschichte (Sekundarstufe II). In: Dieter Wrobel und Jana Mikota (Hg.): Flucht-Literatur. Texte für den Unterricht. Band 2. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2017, S. 200-206.

Kißling, M.: Zum Verhältnis von ästhetischer Bildung und postmigrantischem Theater. Nurkan Erpulats Verrücktes Blut als Herausforderung für die Bildungsinstitution. In: Metin Genç und Christof Hamann (Hg.): Institutionalisierte Pädagogik in Literatur und Film. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Würzburg: Königshausen und Neumann 2016, S. 415-435.

Rezensionen

Kißling, M.: Rezension zu Hans-Thies Lehmann: Brecht lesen. In: Brecht Jahrbuch 2017 (42).

Vorträge

2023

Fernsehserien im Deutschunterricht. Lehr- und lernseitige Perspektiven auf eine spezifische Erzählform, Workshopbeitrag im Rahmen des Workshops fernsehserielles Erzählen im fächerübergreifenden Unterricht in Paderborn am 12.1.2023.

 

2022

Postkolonialismus und Lehrwerke. Zur kulturpolitischen Funktion von Lehrwerken im Literaturunterricht, Konferenzbeitrag im Rahmen des SDD Dimensionen des Politischen in Wien vom 18.-22.9.2022.

Sprache als Moment der Konstitution, Repräsentation und Verletzbarkeit. Verbindungslinien zwischen postkolonialer Literaturdidaktik und einer Didaktik literarischer Mehrsprachigkeit im Rahmen der Konferenz Literarische Mehrsprachigkeit und ihre Didaktik in Schwäbisch Gmünd (Heidi Rösch, Nazli Hodaie und Lisa Treiber) am 24./25.6.2022.

Theorieinspirierte Fallbeschreibung. Zum Nutzen postkolonialer Theorien für die Praxis. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums "Literatur- und Mediendidaktik" in Kassel am 10.6.2022, organisiert von Prof.Dr. Jennifer Pavlik.

Hatespeech in Medien. Zum medienreflexiven Umgang mit gewaltvoller Sprache. Workshop im Rahmen des Profiltags 2022 zum Thema Verfangen im Netz. Trotz Hate Speech und Cyber Mobbing sicher durch den Schulalltag an der Universität Paderborn am 8.6.2022, organisiert von der AG Umgang mit Heterogenität der PLAZ Professional School.

Der pubertierende Körper als Projektionsfläche gesellschaftlicher Diskurse. Zur Klassifikation, Analyse und Wirkungsästhetik von Kinder- und Jugendliteratur. Konferenzbeitrag im Rahmen der 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (GKJF) in Wien vom 26.-28. Mai 2022), zus. mit Maya Marie Neumeier.

Literatur auf INDIGO rezensieren. Zum Versuch, Digitalisierung und Internationalisierung im Lehramt zusammenzubringen. Konferenzbeitrag im Rahmen der Arbeitstagung INDIGO - Interkulturelle digitale Germanistik ohne Grenzen vom 09.05.bis 13.05.2022 in Paderborn.

Serielles Erzählen kolonialer Rhetoriken. Ein Unterrichtsmodell zur Identifikation und Reflexion diskursiver Verschränkung zwischen fiktionalen und realen Welten. Konferenzbeitrag im Rahmen der Tagung Diversität und Darstellung. Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Literaturmuseum und in den Literaturwissenschaften am Kleist-Museum in Frankfurt/Oder vom 9. bis 11.3.2022.

„da war’s dann so für mich klar, dass er auch ein Mädchen ist eigentlich“. Zur Wirkungsästhetik gendersensibler Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht. Konferenzbeitrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung "Genderforschung in den Fachdidaktiken ästhetischer Fächern" an der Leibniz Universität Hannover vom 03. bis 04.03.2022, zus. mit Maya Marie Neumeier.

Podiumsdebatte zum Stand der Genderforschung in den ästhetischen Fächern. Expert:innengespräch zwischen Ilka Siedenburg (Musik), Andreas Brenne (Kunst), Melanie Hinz (Theater), Magdalena Kißling (Deutsch), Anne Mihan (Englisch), Matthias Grein (Französisch) & Nicola Böhlke (Sport) im Rahmen der interdisziplinären Tagung "Genderforschung in den Fachdidaktiken ästhetischer Fächern" an der Leibniz Universität Hannover am 04.03.2022.

Literarisches Lernen zwischen Empathie und wirkungsästhetischer Distanzierung. Eine Verhältnisbestimmung. Vortrag im Rahmen des Workops Postkoloniale Germanistik und Konflikte im globalen Kontext an der Universität Bremen am 24. und 25.2.2022.

 

2021

Göttinger Perspektivencamp Literaturdidakitk am 26.11.2021, zus. mit Wiebke Dannecker.

Podiumsdiskussion "Diversität auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt. Eine kleine Bestandsaufnahme"; Eine Diskussion zwischen Jun.- Prof. Dr. Magdalena Kißling (Universität Paderborn), der Juryvorsitzende des KIMI-Siegels für Vielfalt in Kinder- und Jugendbüchern, Frau Prof. Dr. Sandra Niebuhr-Siebert, und der KOLIBRI-Projektleiterin Cyrilla Gadeint (BAOBAB BOOKS) zum Umgang mit Diversität und zu den unterschiedlichen Darstellungsweisen von Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien; Teil 5 der Vortragsreihe "Jenseits des Kolonialismus?", veranstaltet von AJuM (Dr. Jana Mikota und Dr. Inger Lison) in Kooperation mit dem Bundesausschuss Migration, Diversity, Antidiskriminierung (BAMA) am 23.11.2021.

Wider kulturelle Verständigung. Zur Rolle diskursgeschichtlicher Hintergründe in einem diversitätssensiblen Literaturunterricht, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Literatur, Diversität und Demokratie. Der gegenwärtige Bildungsauftrag des Literaturunterrichts" an der Universität Paderborn   am 23.11.2021.

Frauenfiguren zwischen Ermächtigung und kolonialer Verstrickung. Literaturdidaktische Konzepte zur Rekonstruktion diskurshistorischer Interferenzen in Literatur. Vortrag im Rahmen der rassismuskritischen Woche der Lehre (15.-19.11.2021) an der Leibniz Universität Hannover (Saskia Fischer und Annette Antoine) am 17.11.2021.

Bildungsverantwortung und Bildungsgerechtigkeit. Ein machtkritischer Blick auf Deutungskanon und Literaturunterricht. Vortrag und Workshop im Rahmen der IMST-Tagung in Klagenfurt am 23.9.2021.

Emanzipation zwischen Geschlechtsidentität und kolonialer Körpereinschreibung. Überlegungen zum medialen Lernen im Kontext einer diversitätssensiblen Deutschdidaktik am Beispiel jugendpopulärer Fernsehserien. Konferenzbeitrag im Rahmen der Tagung Neue Perspektiven auf eine kultur- und humanwissenschaftlich orientierte Deutschdidaktik – Interdisziplinäre und internationale Sichtweisen auf eine rassismussensible Lehre und Ausbildung an Schulen und Universitäten in Magdeburg (Online) vom 02. bis 04.06.2021.

Fernsehserien im Deutschunterricht – eine empirisch-rekonstruktive Perspektive auf televisuelle Serialitätsdidaktik. Kurzpräsentation im Rahmen von Plausch und Projekte II der AG Medien des SDD am 14.5.2021.

Diversität und Intermedialität. Rekonstruktionen lernseitiger Aneignungsperspektiven auf Bilderbücher in der frühen Sekundarstufe. Gastvortrag im Rahmen des Seminars "Ich lese was, was du nicht liest - Machtverhältnisse in kinderliterarischen Werken ent_decken" bei Helena Trapp an der Universität zu Köln am 12.5.2021.

Sprache zwischen Ästhetik und Verletzbarkeit. Zur (Un-)Möglichkeit eines sprachsensiblen Literaturunterrichts. Einführungsvortrag im Rahmen der Tage der Literaturdidaktik 2021 in Wien (Online) am 25.2.2021.

 

bis 2020

Film im intermedialen Deutschunterricht. Multimedialer Online-Vortrag im Rahmen des Fachseminars Deutsch am Zentrum für Lehrerausbildung in Köln am 28.04.2020.

Iphigenie als Ikone weißer Weiblichkeit. Konferenzbeitrag im Rahmen des Fachtags „Klassik“ am Theater an der Parkaue. Junges Staatstheater Berlin am 27.02.2020.

Schweigen als sekundärer kolonialer Akt? Postkoloniale Diskursanalyse im Literaturunterricht. Vortrag im Rahmen des Literaturdidaktischen Kolloquiums zum Schwerpunktthema Literaturtheorie und Didaktik (Wiebke Dannecker, Gabriele von Glasenapp, Sieglinde Grimm, Michael Staiger) an der Universität zu Köln am 12.11.2019.

‚Nofretete-Mädchen‘ als Aufstörende des Adipositas-Mythos. Interkulturelle Perspektive auf Adoleszenz am Beispiel von Stefanie Höflers Tanz der Tiefseequalle. Konferenzbeitrag im Rahmen der Konferenz Adoleszenz und Alterität in Bremen vom 22.11.2018 bis 23.11.2018.

Postkolonialismus und Literaturdidaktik. Wege zu einem rassismussensiblen Literaturunterricht. Konferenzbeitrag im Rahmen der Tagung Neue Perspektiven einer kulturwissenschaftlich orientierten Literaturdidaktik in Paderborn vom 20. bis 22.11.2018.

Spiel mit Stereotypen in Nurkan Erpulats postmigrantischem Theater Verrücktes Blut. Eine Herausforderung für die Bildungsinstitution, Gastvortrag bei Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann in der Vorlesung Geschlechter- und Ethnizitätsrepräsentationen im Gegenwartstheater an der Universität Trier am 29.06.2017.

Kreativität im Literaturunterricht. Gastvortrag bei Prof. Dr. Christof Hamann in der Ringvorlesung Einführung in die Deutschdidaktik an der Universität zu Köln am 09.05.2017.

Iphigenie als Ikone weißer Weiblichkeit. Schauplatz der Kulturen in Goethes Iphigenie auf Tauris. Konferenzbeitrag im Rahmen der Konferenz Schauspiele – Schauplätze in Stellenbosch/Südafrika vom 10. bis 12.04.2017.

Germanistik und deutsche Sprache im Ausland. Einführung und Moderation von Dr. Ursula Paintner und Gabriela Bennemann im Rahmen der Ringvorlesung Germanistik und Beruf am 01.02.2017.

Über Rassismus und Intersektionalität. Vortrag im Rahmen einer Weiterbildung für Multiplikator*innen in der Jugendakademie Walberberg, gemeinsam mit Dr. Muriel González Athenas, am 14.01.2017.

Schwarz, PoC, ‚Kanak*in und Weiße. Über Bezeichnungspraktiken und strategische Essenz (zus. mit Muriel Gonzáles Athenas und Pamela Twinwaah Amposah). Einführungsvortrag in der Ringvorlesung „Ras(s)terungen“. Ringvorlesung zu postkolonialen und rassismuskritischen Theorien und Gender in Köln am 20.10.2016.

Postkoloniale Erzähltheorie in Literaturwissenschaft und ihrer Didaktik. Konferenzbeitrag im Rahmen der Konferenz Vielfältige Konzepte – Konzepte der Vielfalt: Interkulturalität(en) weltweit in Ústí nad Labem und Prag/Tschechien vom 05. bis 09.10.2016.

Wer spricht? Sprechpositionen in der Literatur(-vermittlung). Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Kolloquium für (Post-)Doktorand_innen Postcolonial und Gender Studies in Trier vom 30.06. bis 01.07.2016.

Prosatexte im Deutschunterricht: Erzähltheoretische Überlegungen aus postkolonialer Perspektive am Beispiel des Romans Effi Briest. Gastvortrag bei Prof. Dr. Christof Hamann in der Ringvorlesung Einführung in die Deutschdidaktik an der Universität zu Köln am 03.06.2016.

Merle Krögers Politthriller Havarie im Deutschunterricht. Gastvortrag bei Prof. Dr. Christof Hamann im Seminar Aktuelle Kriminalromane im Deutschunterricht, an der Universität zu Köln am 28.04.2016.

Städtische Kulturarbeit – ein Berufsbild für Studierende der Germanistik. Einführung und Moderation von Nadine Müseler im Rahmen der Ringvorlesung Germanistik und Beruf am 20.01.2016.

Der Vergleich zwischen Schrift- und Filmtext als produktives Element für eine komparatistische Literaturdidaktik. Gastvortrag bei Prof. Dr. Christof Hamann und PD Dr. Michael Eggers im Rahmen der Forschungsklasse Didaktik und Komparatistik an der Universität zu Köln am 09.02.2015.

Von Staubfängern und Klischees: Berufsfeld Bibliothek. Einführung und Moderation von Sarah Baldin im Rahmen der Ringvorlesung Germanistik und Beruf am 17.12.2014.

W.G. Sebalds allegorisch-melancholisches Erinnerungsprogramm in Die Ringe des Saturns (zus. mit Prof. Dr. Christof Hamann). Workshop im Rahmen der Tagung Das Gedächtnis des Kolonialismus in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur in Bremen vom 16. bis 17.06.2014.

Veranstaltungen

2023

[zus. mit Victoria del Valle]: Fernsehserielles Erzählen im fächerübergreifenden Unterricht. Workshop an der Universität Paderborn am 12.01.2023 (Finanzierung über Lehrpreis)

2022

[zus. mit Stefan Hermes]: Intersektionalität – ein neues Paradigma in Literaturwissenschaft und -didaktik? Diskussionsveranstaltung an der Universität Paderborn am 09.11.2022 (Finanzierung über Lehrpreis).

[zus. mit Johanna Tönsing]: Einfach Aussortieren? Machtaffirmierende Erzählwelten zwischen Zumutbarkeit und Verletzung in der literaturdidaktischen Diskussion, Tagung an der Universität Paderborn vom 03. bis 04.11.2022.

[zus. mit Johanna Tönsing]: Autorinlesung mit Nancy J. Della: "Das Wort, das Bauchschmerzen macht" an der Universität Paderborn am 03.11.2022

[zus. mit Iris Kruse, Michael Hofmann, Lothar van Laak]: Panelleitung des Doppelpanels Mehrdeutigkeit als literaturdidaktische Schlüsselkategorie im Rahmen des 27. Germanistentags in Paderborn am 27.09.2022.

[zus. mit der AG Umgang mit Heterogenität]: Profiltag 2022 zum Thema Verfangen im Netz: Trotz Hatespeech und Cybermobbing sicher durch den Schulalltag an der Universität Paderborn am 08.06.2022.

 

2021

[zus. mit Iris Kurse, Michael Hofmann]: Ringvorlesung Literatur, Diversität und Demokratie. Der gegenwärtige Bildungsauftrag des Literaturunterrichts an der Universität Paderborn im WS 2021/22. [zus. mit Iris Kurse, Michael Hofmann]: Ringvorlesung Literatur, Diversität und Demokratie. Der gegenwärtige Bildungsauftrag des Literaturunterrichts an der Universität Paderborn im WS 2021/22.

 

davor

10/2016 bis 02/2017: Ringvorlesung „Ras(s)terungen“. Ringvorlesung zu postkolonialen und rassismuskritischen Theorien und Gender, interdisziplinäre Kooperation mit den Gender Studies in Köln (GeStiK), Dr. Muriel González Athenas und Pamela Twinwaah Amponsah

06/2016: Konferenz „Grenzen und Migration. Afrika und Europa“. Gemeinsame Tagung des SAGV (Germanistenverband im südlichen Afrika) und der GAS (Germanistik in Afrika Subsahara) in Köln vom 20. bis 22.06.2016, zus. mit Dr. Daniela Gretz und Prof. Dr. Christof Hamann

Bildungsmaterialien

Kinder- und Jugendliteratur intermedial. Unterrichtsanregungen und -materialien zum literarischen Lernen im Medienverbund anhand von Emil und die Detektive (Gym/Ge) und Jakob der Lügner (BK), hg. von Magdalena Kißling, erstellt von Masterstudierenden der Universität Paderborn. Universitätsbibliothek Paderborn 2021.

Mitautorin von Politik&Co. Wirtschaft-Politik 9/10, Gymnasium Nordrhein-Westfalen, hg. von Alexandra Labusch, bearbeitet von Dieckmann, Eva, Kißling, Magdalena, Lindner, Nora, Mertens, Julia; Rohde, Marius. München: Büchner Verlag 2022 [Kapitel 2, S. 62-93: Sprache und Identität, Rassismus im deutschen Alltag, extremistische Strukturen in Deutschland].

Mitautorin von Politik&Co 9/19. Differenzierungsheft als Kopiervorlage. Materialien für einen differenzierenden und sprachsensiblen Unterricht. München: Büchner Verlag 2022.

Mitautorin von click&teach. Digitales Lehrermaterial. München: Büchner Verlag 2022.

 

Fortbildungen und Workshops

2021: Bildungsverantwortung und Bildungsgerechtigkeit. Ein machtkritischer Blick auf Deutungskanon und Literaturunterricht. Workshop im Rahmen der IMST-Tagung in Klagenfurt am 23.9.2021.

2010-2017: Workshops und Fortbildungen zu rassismuskritischer Bildung sowie Critical Whiteness und Empowerment für pädagogische Multiplikator*innen im schulischen und außerschulischen Bereich sowie für Studierende, die Auslandsaufenthalte im globalen Süden planen und durchführen (zusammen mit Dr. Maryam Mohseni, Dr. Muriel González Athenas)

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