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Die Bereiche des Instituts

Photo: Yvonne Ruhose

Mittelbauvertretung des Instituts für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Mittelbausprecherin:

PD Dr. Kristin Eichhorn

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PD Dr. Kristin Eichhorn

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Research Assistant

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Research Assistant

Phone:
+49 5251 60-2911
Office:
H3.116
Office hours:

in der Vorlesungszeit: DI 13-14 Uhr (ohne vorherige Anmeldung), in der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung per E-Mail.

Die Präsenzsprechstunde wird bis auf Weiteres durch eine Online-Sprechstunde ersetzt. Bitte kontaktieren Sie mich bei Gesprächsbedarf per E-Mail, um einen Zeitslot zu vereinbaren und den Zugangslink zu erhalten!

 

 

Web:
Web(external):
Visitor:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre

- Literatur des 18. Jahrhunderts

- Gattungstheorie

- Moralische Ästhetik

- Literatur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

- Expressionismus

- #RelevanteLiteraturwissenschaft

Dt. Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jh.s

Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) ist die nationale Gesellschaft zur interdisziplinären Erforschung des 18. Jahrhunderts und hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Seit September 2018 bin ich Mitglied im Vorstand der Gesellschaft.

Homepage der DGEJ

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)

Deutscher Germanistenverband (DGV)

Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur (DGJ)

Deutscher Hochschulverband (DHV)

Goethe-Gesellschaft in Weimar

Portal Digitale Lehre Germanistik

Das neue Portal www.digitale-lehre-germanistik.de soll die zentrale Anlaufstelle für alle Angehörigen der germanistischen Fachgemeinschaft sein, die nach Anregungen und Hilfestellungen für die Praxis der digitalen Hochschullehre suchen – zunächst insbesondere in der aktuellen Situation unter den Bedingungen der eiligen Umstellung auf die online-Lehre im Sommersemester 2020. Das Portal ist das Ergebnis einer spontanen kollegialen Kollaboration von mehr als zwei Dutzend Germanist*innen aus Deutschland, England, Belgien und den Niederlanden. Es ist eine gemeinsame solidarische Reaktion auf die plötzliche Herausforderung, dass große Teile der Lehre derzeit in den digitalen Raum verlagert werden müssen. Kooperationspartner sind der Forschungsverbund Marbach-Weimar-Wolfenbüttel, der Fachinformationsdienst Germanistik, der Fachinformationsdienst Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, das altgermanistische Informationsportal Mediaevum.de sowie das DFG-Projekt fortext.net.

Projektkoordination

Dr. Jan Horstmann (Forschungsverbund MWW, Klassik Stiftung Weimar), PD Dr. Kristin Eichhorn (Universität Paderborn), Christiane Müller (Forschungsverbund MWW, Klassik Stiftung, Weimar), PD Dr. Claudius Sittig (Universität Rostock)

 

Konsenspapier "Das brauchen wir: 8 Anforderungen an die zukünftige Lehre in der Germanistik"

Relevante Literaturwissenschaft

Debatten über den Sinn der literaturwissenschaftlichen Arbeit kommen immer wieder auf: Welche gesellschaftliche Relevanz hat nicht nur Literatur, sondern auch die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihr in der heutigen Zeit? Welchen Sinn haben die Inhalte des Literaturstudiums in einem größeren Kontext? Dies wurde im Sommersemester 2019 mit einem Twitter-koordinierten, standortübergreifenden Lehrprojekt eruiert. An der Universität Paderborn fand in der Lesewoche 2019 ein Workshop statt. Die Diskussionen sind auf Twitter u. a. unter den Hashtags #RelevanteLiteraturwissenschaft und #DarumGW nachzulesen.

Kooperationspartner/innen: Andrea Geier, Claudia Dürr, Johannes Franzen, Berit Glanz, Silke Horstkotte

Zum Projekt: #RelevanteLiteraturwissenschaft

Nähere Informationen zum Workshop in der Lesewoche 2019

 

Pressestimmen:

Astrid Herbold: Weg vom Klischee (Die Zeit, 15.05.2019)

Inga Barthels: Relevante Literaturwissenschaft. Twittern statt Taxifahren (Der Tagesspiegel, 29.07.2019)

Zeitschrift Expressionismus

Die Zeitschrift Expressionismus widmet sich der Erforschung einer der einflussreichsten Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts, die trotz ihrer kurzen Dauer (ca. 1910–20) eine Vielzahl von Akteuren kennt und sich in den unterschiedlichsten Kunstrichtungen abspielt. Trotz der immer wieder artikulierten Forderung nach einer systematischen Erforschung des Expressionismus in all seinen Facetten konzentriert sich die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser Strömung bis heute oft noch auf die bekanntesten Einzelvertreter, Verbünde und Publikationsorgane. Während in den zuständigen Disziplinen jeweils eine intensive Expressionismus-Forschung vorliegt, werden deren Erkenntnisse von anderen Fachbereichen kaum wahrgenommen, weil ein zentrales Forum für den interdisziplinären Austausch fehlt.

 

Besprechungen

"Die Zeitschrift ist eine Bereicherung für die Landschaft der historischen Fachzeitschriften."

Bernd Hüttner, Rosa Luxemburg Stiftung, 18. Februar 2016 (https://www.rosalux.de/news/id/8703/expressionismus-eine-neue-zeitschrift/)

 

"Neben den klassischen Veröffentlichungsformen, die meist aus Ausstellungskatalogen, Konferenzbänden und wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten bestehen, kann diese Zeitschrift eine anregende Konstante für die Fachwelt werden."

Franziska Lampe, arthist, 11. Oktober 2017 (https://arthist.net/reviews/16449)

 

 

 

 

 

PD Dr. Kristin Eichhorn
01.10.2019 - 30.09.2021

Mitglied des Senats der Universität Paderborn

23.10.2020 - today

Vertrauensdozentin für die Rosa-Luxemburg-Stiftung

01.10.2020 - today

Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

27.08.2020 - today

Gutachtertätigkeit im DAAD

01.10.2018 - today

Vorstandsmitglied (Beisitzerin) der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)

01.05.2015 - today

Herausgeberin der Zeitschrift Expressionismus, Neofelis Verlag, Berlin

01.04.2015 - today

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, Zuordnung: Prof. Dr. Lothar van Laak

19.02.2020

Habilitation und Verleihung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Neuere deutsche Literaturwissenschaft" durch die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn

10.04.2019 - 30.09.2019

Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

01.10.2018 - 10.04.2019

Stellvertretende Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

15.06.2013 - 31.03.2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

01.10.2010 - 30.06.2013

Lehrbeauftragte am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

05/2013

Promotion - Titel der Dissertation: Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert

01.01.2011 - 31.12.2012

Promotionsstipendium des Landes Schleswig-Holstein

01.07.2010 - 31.12.2012

Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt Sprachvariation in Norddeutschland (SiN), Standort Kiel

01.10.2005 - 31.05.2010

Studium der Germanistik und Nordistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abschluss: Magistra Artium)

1. Monographien

Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert. Würzburg 2013 (= Literatur – Kultur – Theorie 17).

Rezensionen:

Mareike Timm, in: Zeitschrift für Germanistik 24 (2014) H. 3, S. 658-660.

Franz Fromholzer, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39 (2015) H. 1, S. 84-86.

Katja Fries, in: Arbitrium 34 (2016) H. 1, S. 67-70.

 

Johannes R. Becher und die literarische Moderne. Eine Neubestimmung. Bielefeld 2020.

2. Sammelband (Hrsg.)

Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25).

3. Zeitschrift (Hrsg.)

Expressionismus

Heft 01/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Künstlerkreise

Heft 02/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Der performative Expressionismus

Heft 03/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Religion

Heft 04/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionistinnen

Heft 05/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): "Der Sturm" und "Die Aktion"

Heft 06/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Wahnsinn

Heft 07/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionismus-Debatte(n)

Heft 08/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Berlin

Heft 09/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Rausch

Heft 10/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Körperlichkeiten

Heft 11/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Väter und Söhne (i. Vorb.)

4. Nichtselbstständige Veröffentlichungen

Entwertung eines Klassikers. Die ‚Werther’-Bearbeitungen von Susanne Picard und Wolf G. Heimrath. In: Kritische Ausgabe 22 (2012), S. 21-24.

 

Der historische Roman als antiinstitutionelle Bildungsquelle. Zur Funktion des Historischen in Rebecca Gablés Das Lächeln der Fortuna (1997). In: Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich. Frankfurt am Main 2013 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 23), S. 215-227.

 

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion. In: Kannitverstan. Bausteine zu einer nachbabylonischen Herme(neu)tik. Akten einer germanistischen Tagung 2012. Hg. v. André Schnyder. München 2013, S. 281-294.

 

Von Bodmer zu Hamilton. Die „abentheurliche Composition“ in Wielands Idris (1768). In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. v. Miriam Seidler. Frankfurt am Main 2013 (Ästhetische Signaturen 3), S. 47-57.

 

Das Fremde ins Eigene verpflanzen. Deutscher Sohn von Ingo Niermann und Alexander Wallasch (2010). In: Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Hg. v. Kristin Eichhorn. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25), S. 151-162.

 

Fürsten sind auch nur Menschen. Zum literarhistorischen Status von Johann Friedrich Ernst Albrechts dramatischem Œuvre. In: Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. Hg. v. Rüdiger Schütt. Hannover 2015, S. 107-130.

 

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des Narratoriums (2008). In: Ulrich Holbein. Sein Werk zwischen Avantgarde und Archivierung. Hg. von Nikolas Buck. Frankfurt am Main u. a. 2015, S. 59-72.

 

Kristin Eichhorn/Frank Tietje: Zwei Dichter zum Verwechseln ähnlich. Wie Johannes R. Bechers „Lied der neuen Erde“ in die Werkausgabe Bertolt Brechts kam. In: Dreigroschenheft 22 (2015) H. 4, S. 16-21.

 

Wo die Pornographie aufhört. Carl Timlichs Priaps Normalschule, die Folge guter Kinderzucht (1789). In: Pornographie in der deutschen Literatur. Texte, Themen, Institutionen. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich, Sven Hanuschek und Christoph Rauen. München 2016, S. 17-34.

 

Menschen in der Fabel. Christian Fürchtegott Gellert und die Frage nach dem zulässigen Fabelpersonal. In: Wirkendes Wort 67.2 (2017), S. 181-194.

 

Curing Both The Body And The Soul. The Physician As A Poet In The Works Of Daniel Wilhelm Triller. In: Edinburgh German Yearbook 12 (2018), S. 19-34.

 

Leise Polemik und funktionalisierte Freundschaft. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. In: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung. Hg. von Franz M. Eybl, Daniel Fulda und Johannes Süßmann. Wien/Köln/Weimar 2019, S. 275-288.

 

Den Dichter im Ohr. Johannes R. Becher, das Radio und der Klassenkampf. In: Literarisches Hören. Hg. von Klaus Schenk und Ingold Zeisberger. Kiel 2019, S. 69-82.

 

Schwierige Distanzierung. Christlob Mylius' Verhältnis zu Gottsched. In: Aufklärung 31 (2020), S. 65-80.

 

Der revolutionäre Dichter. Johannes R. Bechers ästhetische Rezeption der Russischen Revolution. In: Convivium 26 (2019), S. 131-145. pdf-Version

 

Writing in the Blood of the Past. "Wrong Move" and the Search for a Contemporary German Identity. In: Wim Wenders. Making Films That Matter. Hg. von Olivier Delers und Martin Schulze-Reichel. New York 2020, S. 48-63.

 

Johannes R. Becher und die Weimarer Justiz. Der provozierte Skandal um den Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926). In: Weimarer Beiträge 66.1 (2020), S. 84-97.

 

Selektive Lektüren in der Critischen Dichtkunst. Zur literaturpolitischen Dimension von Gottscheds Gattungssichtung. In: Johann Christoph Gottscheds Critische Dichtkunst im europäischen Kontext. Hg. von Leonie Süwolto und Hendrik Schlieper. Heidelberg 2020, S. 59-68.

 

Digitale Lehre in der Germanistik - ein neues Portal. In: DUZ Wissenschaft und Management 8/2020, S. 44-47.

 

Arkadien als Schule der Liebe? Die kulturkritische Umkodierung der galanten "tendresse" als 'Zärtlichkeit' im Schäferspiel der deutschen Früh- und Hochaufklärung. In: Das Theater der Zärtlichkeit. Affektkultur und Inszenierungsstrategien in Tragödie und Komödie des vorbürgerlichen Zeitalters (1630-1760). Hg. von Jörn Steigerwald und Burkhard Meyer-Sickendiek. Wiesbaden 2020, S. 185-201.

 

 

5. Übersetzungen

Aus dem Englischen:

 

Rixt Hoekstra: Margaret Staal-Kropholler, eine weibliche Ausnahmeerscheinung in der  niederländischen expressionistischen Architektur (Margaret Staal-Kropholler, a female exception within Dutch architectural expressionism). In: Expressionismus 4 (2016), S. 123-136.

Jos ten Berge: Zwischen Skylla und Charybdis. Opiate in Leben und Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau und Andreas Walser (Between the Devil and the Deep Blue Sea. Opiates in the Lives and Works Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau and Andreas Walser). In: Expressionismus 9 (2019), S. 13-30.

Sharon Coleclough: Berlin – (Un-)Zugehörigkeit zum Lärm der Stadt (Berlin – Belonging and Not Belonging in the Noise of the City). In: Expressionismus 9 (2019), S. 99-108.

6. Sonstige Publikationen

Die Bayreuther Erklärung - eine bislang einseitige Debatte. In: alma meta, 5. November 2019.

Befristete Professuren, die nächste Bewährungsstufe. In: alma meta, 12. März 2020

7. Tagungen, Panels und Vorträge

I. Tagungen

zus. mit Lothar van Laak: Kulturen der Moral/Moral Cultures (Paderborn, 19. bis 22. September 2019). (Nähere Informationen)

 

II. Panels

DGEJ-Panel The Rise of Popular Culture in the Eighteenth Century – Annual Meeting of the American Society for Eighteenth Century Studies (Los Angeles, 19. bis 23. März 2015).

zus. mit Lothar van Laak: Panel Erzählen und Macht – Macht des Erzählens 1750-1950 in Sektion 2: Adressatenspezifisches Erzählen – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Trauma and Response – ISECS International Congress on the Enlightenment (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

III. Vorträge

a) Zum 18. Jahrhundert

Das Tier, der ‚bessere Mensch’. Singvögel als paradigmatische Akteure in der aufklärerischen Fabeldichtung. – Paper zum Literaturwissenschaftlichen Kolloquium Cultural and Literary Animal Studies (Würzburg, 14. bis 16. Juni 2012).

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion – Tagung Kannitverstan. Bausteine zu einer babylonischen Herme(neu)tik (Lausanne, 3. bis 7. Oktober 2012).

Das Prinzip der leisen Polemik. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. – Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung (Regensburg, 15. bis 17. September 2014).

Arkadien als Schule der Liebe. Zärtlichkeit im Schäferspiel der deutschen Früh- und Hochaufklärung. – Tagung Das Theater der Zärtlichkeit. Affektkultur und Inszenierungsstrategien in Tragödie und Komödie des vorbürgerlichen Zeitalters (1630-1730) (Paderborn, 23. bis 25. September 2015).

Selektive Lektüren in der „Critischen Dichtkunst“. Zur literaturpolitischen Dimension von Gottscheds Gattungssichtung – Tagung Journée d’etudes. Gottsched im europäischen Kontext (Paderborn, 14. und 15. September 2017).

Moralische Ästhetik. Konzepte ‚nützlicher‘ Literatur bei Gellert, Lessing, Wieland und Schiller. – Tagung "Kulturen der Moral" (Paderborn, 19. bis 22. September 2018).

Earthly Answers to the Sting of Death in Mid-Eighteenth Century German Literature. – Workshop Death and Dying in the Long Eighteenth Century (London, 24. September 2018).

Virtue and Identity in Eighteenth-Century German Literature. – ISECS International Congress on the Enlightenment, Panel 475: Virtue and Vice (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

b) Zum 20. Jahrhundert

Die Erzählung von Aufbau einer demokratischen Diskussionskultur. Zur Funktion der Rückdatierung der Handlung in Erik Neutschs „Spur der Steine“ – Nachwuchstagung Demokratiegeschichte im deutsch-polnischen Kontext (Poznań/Ciążeń, 26. bis 28. September 2011)

Inszenierung eines Skandals. Adressatenorientiertes Erzählen in Johannes R. Bechers Avantgarde-Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926) – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Seeking German Identity in the Light of the Past. The Symbolic Dimension of „Falsche Bewegung” (1975). Konferenz “Change is Possible and Necessary”. New Perspectives on Wim Wenders as Filmmaker and Visual Critic (Richmond, VA, 24. und 25. Februar 2017).

„Ein Mensch des Jahrhunderts in seinen Gedichten”. Johannes R. Becher and the Creation of the Twentieth-Century Life Narrative – 41. Jahrestagung der German Studies Association (GSA); Seminar German Life Writing (Atlanta, GA, 5. bis 8. Oktober 2017).

Marx oder Luhmann? Systembestimmungen des Kapitalismus bei Upton Sinclair und Rainald Goetz. – Workshop Ökonomische Ordnungen und Normierungen in Literatur und Film (Konstanz, 5. November 2018).

 


c) Zur Gegenwartsliteratur

Rebecca Gablé: „Das Lächeln der Fortuna“ – Ringvorlesung Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2011/12 (Kiel, 17. Januar 2012).

Ingo Niermann/Alexander Wallasch: „Deutscher Sohn“ – IV. Posener Tage in Kiel: Neuerscheinungen (Kiel, 24. bis 27. Oktober 2012).

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des „Narratoriums“ – Wissenschaftlicher Workshop „Neues Licht über ollen Schläuchen“. Das Werk Ulrich Holbeins zwischen Avantgarde und Archivierung (Kiel, 4. bis 5. Juli 2014).

„Wirtschaft war endlich Kunst geworden.“ Rainald Goetz „Johann Holtrop“ als Künstlerroman. – IV. Kieler Tage in Posen (Poznań, 5. bis 7. November 2014).

Romantik und Science Fiction – Vergangenheit und Zukunft. Markus Orths‘ Alpha und Omega (2014). – Workshop Zukunft jetzt! Science Fiction im Gegenwartsroman (Kiel, 13. bis 14. Juni 2018).

 

d) Sonstiges

zus. mit Stephanie Kessens: Studentische Selbstreflexion fördern. – Tag der Lehre an der CAU Kiel (Kiel, 27. November 2014).

Kommunikation von Bewertungskriterien und Förderung studentischer Selbstreflexion. – Tag der Lehre 2017 an der Universität Paderborn (Paderborn, 18. Januar 2017).

#RelevanteLiteraturwissenschaft. Ein kooperatives Lehr- und Wissenschaftskommunikations-experiment im Sommersemester 2019. – 12. Graduiertentagung der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, Thema "Die Relevanz kulturwissenschaftlicher Forschung" (Paderborn, 11./12. Juli 2019).

 

Stellvertretender Mittelbausprecher:

Dr. phil. Manuel Wille

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Dr. phil. Manuel Wille

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Research Assistant

Fakultät für Kulturwissenschaften > Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Germanistische und Allgemeine Sprachwissenschaft

Research Assistant

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Nur nach vorheriger Anmeldung in PANDA (go.upb.de/sprechstd). Sie können sich ohne Passwort in den "Sprechstundenkurs" eintragen und dort einen Slot wählen. 

Personen, die nicht in PANDA angemeldet sind, erreichen mich auch per Mail.

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33098 Paderborn
Profil

Linguistische Interessensgebiete

  • Medienlinguistik
  • multimodale Kommunikation
  • Semiotik
  • Pressekommunikation (synchron und diachron)
  • historische Entwicklung der Zeitungssprache (v. a. 18. und 19. Jh.)
  • Phraseologie
  • Syntax
  • Textlinguistik
  • dynamische Texttheorie

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
  • Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte (GGSG)
  • Netzwerk „KULI – Kulturbezogene und kulturanalytische Linguistik”

Historische Pressekommunikation und Linguistik

Video: Historische Pressekommunikation und Linguistik

Aufsätze

Wille, Manuel (i.V.): Erklärvideos in der Sprachwissenschaft – Sprache-Bild-Bezüge und ihr Einfluss auf den Lernerfolg. Erscheint in: Die Hochschullehre. Interdisziplinäre Zeitschrift für Studium und Lehre.

Wille, Manuel (2019): Prinzipien und Strategien der Textgliederung in den Zeitungen des 18. Jahrhunderts – Eine computerbasierte Korpusanalyse. In: Simmler, Franz; Baeva, Galina [Hrsg.]: Textgliederungsprinzipien. Ihre Kennzeichnungsformen und Funktionen vom 8. bis 18. Jahrhundert. Akten zum Internationalen Kongress vom 22. bis 24. Juni 2017 an der Universität St. Petersburg. Berlin: Weidler.

Wille, Manuel (2019): Zeitungen des 18. Jahrhunderts im Kontext des Höflichkeitsdiskurses. In: Wiener Geschichtsblätter, 74. Jg., Heft 2/2019. Wien: DonauForumDruck. S. 163-181.

Schuster, Britt-Marie; Wille, Manuel (2017): Die Volltextdigitalisierung der „Staats- und Gelehrten Zeitung des Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten“ und ihrer Vorgänger (1712-1848) und ihr Nutzen: Befunde zur Genese und zum Wandel von Textmustern. In: Pfefferkorn, Oliver; Riecke, Jörg; Schuster, Britt-Marie [Hrsg.]: Die Zeitung als das Medium der neueren Sprachgeschichte? Korpora, Analyse und Wirkung. Berlin/Boston: De Gruyter. S. 99-119.

Wille, Manuel (2017): Von der Kanzleisprache zur Pressesprache im 'Hamburgischen Correspondenten' und seinen Vorgängern (1712 - 1801). In: Hünecke, Rainer; Aehnelt, Sandra [Hrsg.]: Kanzlei und Sprachkultur. Beiträge der 8. Tagung des Arbeitskreises Historische Kanzleisprachenforschung, Dresden 3. bis 5. September 2015. Wien: Ed. Praesens. S. 277-295.

Schuster, Britt-Marie; Wille, Manuel (2016): Von der Kanzlei- zur Bürgersprache? Sprachmediengeschichtliche Betrachtungen zur ›Staats- und Gelehrten Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten‹ im 18. Jahrhundert. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte. Bd. 17. Stuttgart: Franz Steiner Verlag (2016). S. 7-29.

Qualifikationsarbeiten

Wille, Manuel (i.Vorb.): Die Tageszeitung des 18. Jahrhunderts auf dem Weg zum Massenmedium. Eine textlinguistische Untersuchung des „Hamburgischen Correspondenten“. Erscheint in: Bons, Iris; Fritz, Gerd, Gloning, Thomas (Hrsg.): Reihe Linguistische Untersuchungen. Gießener Elektronische Bibliothek. [Dissertation].

Wille, Manuel (2016): Texte - Bilder - Dialoge. Eine multimodale Analyse dreier verschiedener Werbeformen des Unternehmens McDonald's. Saarbrücken: AV Akademikerverlag (Print on Demand) [Masterarbeit].

Unveröffentlichte Vorträge/Workshops/Rezensionen/Sonstiges

Markewitz, Friedrich; Wille, Manuel (2020): Lühr, Rosemarie, Vera Faßhauer, Daniela Prutscher & Henry Seidel (Hrsg.) (2018): Genderspezifik in thüringischen Fürstinnenkorrespondenzen der Frühen Neuzeit: Korpusphilologische Studien. Hamburg: Verlag Dr. Kovač. 439 S. [Rezension].

Wille, Manuel (2019): Vorformen des modernen Feuilletons. Die "Gelehrten Beiträge" in der Presse des 18. Jahrhunderts. Vortrag zur Jahrestagung der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte an der Universität Vechta. 09/2019.

Wille, Manuel (2018): Der "Hamburgische Unpartheyische Correspondent" als digitale Ressource in der Forschungspraxis (18./19. Jh.). Vortrag bei der Tagung "Vom Diarium zum Digitarium" an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, 04/2018

Wille, Manuel (2018): Die Tageszeitung des 18. Jahrhunderts auf dem Weg zum Massenmedium. Eine textlinguistische Untersuchung des „Hamburgischen Unpartheyischen Correspondenten“. Vortrag im Rahmen eines Linguistik-Kolloquiums an der Universität Paderborn, 02/2018

Schuster, Britt-Marie; Wille Manuel (2018): Text- und kommunikationsanalytische Kompetenzen fördern - das Textanalyseportal (TAP) als Baustein der Lehre. Vortrag bei der "lernPause" an der Universität Paderborn, 01/2018

Schuster, Britt-Marie; Haaf, Susanne; Wille, Manuel (2017): Textmusterwandel integrativ erfassen. Zum Einsatz digitaler Werkzeuge am Beispiel von Zeitung und Erbauungsliteratur. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Digitale Kultur- und Geisteswissenschaften" an der Universität Paderborn, 12/2017

Mitorganisation der Veranstaltung "Sprache und Demokratie" am 29. Juni 2017 an der Universität Paderborn (u.a. mit Prof. Dr. Joachim Scharloth, Prof. Dr. Thomas Niehr, Christoph Ruf und Nadine Lindner)

Schuster, Britt-Marie; Wille, Manuel (2016): Workshop zum Thema "Zeitungs- und Zeitschriftenkorpora des 19. Jhs. am 24.11. in Darmstadt", TU Darmstadt, 11/2016

Wille, Manuel (2016): "Die Volltextdigitalisierung des 'Hamburgischen Correspondenten' und seiner Vorgänger (1712-1848): Projektüberblick und Nutzungsszenarien", Vortrag im Rahmen des Workshops "Wien[n]erisches Diarium digital: Pilotstudie zur Erschließung einer historischen Zeitung", Wien 06/2016

Wille, Manuel (2016): "Die Tageszeitung auf dem Weg zum Massenmedium – Zur Entwicklung der komplexen Nominal- und Präpositionalphrasen in der politischen Berichterstattung des 'Hamburgischen Correspondenten' von 1712 bis 1801.", STAPS Dresden 04/2016

Wille, Manuel; Brandt, Michael (2016): Das Textanalyseportal "TAP". Ein "blended-learning"-Projekt der Germanistischen Sprachwissenschaft an der Universität Paderborn. Tag der Lehre, Universität Paderborn. 02/2016.

Schuster, Britt-Marie; Wille, Manuel (2014): Die 'Stats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten' (1712-1849): Von der Kanzlei- zur modernen Pressesprache? Vortrag im Rahmen eines Seminars bei Frau Prof. Dr. Sandra Reimann, Universität Regensburg 12/2014

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Zertifikatsprogramm "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" als berufsbegleitende Weiterbildung an der Universität Paderborn (seit WS 2017/2018)

Zertifikat 'E-Learning-Label' der "Stabsstelle für Bildungsinnovationen und Hochschuldidaktik" für das Seminar "Einführung in die Textlinguistik" (WS 2016/2017)

Weiterbildendes Zertifikatsstudium "Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache" als berufsbegleitende Weiterbildung an der Universität Paderborn  (WS 2016/2017)

Weiterbildendes Fernstudium am „Institut für Lernsysteme“, Hamburg (Lehrgang „Journalismus“)

The University for the Information Society