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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar.
Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak Show image information
Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus.
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Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann.
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Studierende bei ihrer Arbeit in einem Seminar. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Photo: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Auf der Abschlussveranstaltung einer interdisziplinären Seminarveranstaltung in den Kulturwissenschaften tauschen sich die Studierenden und Lehrenden aus. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Photo: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Studierende besprechen sich in einer Gruppenarbeit mit der Dozentin Prof. Dr. Angelika Strotmann. Foto: Universität Paderborn, Daniel Kanthak

Photo: Universität Paderborn/ Daniel Kanthak

Nachricht

| Carina Caruso und Rudolf Hengesbach, Fachleiter ZfsL Paderborn

HANDREICHUNG | Angehende Religionslehrkräfte begleiten, aber wie?

Mit der Reform der Lehrerbildung wurde 2010 auch der Bachelor-/Master-Studiengang in Nordrhein-Westfalen eingeführt. Im Rahmen des Masterstudiengangs ist nun auch eine längere Praxisphase vorgesehen: das so genannte Praxissemester. Die Einführung dieser Praxisphase und somit ein höherer Anteil an Schulpraxis in der ersten Phase der Lehrerbildung stößt auf hohe Zustimmung, obwohl Reformen im Bildungswesen tendenziell sonst eher heftig diskutiert werden. Nichtsdestotrotz stellt die Einbettung des Praxissemesters in das Hochschulstudium an alle Beteiligten in den Schulen und Hochschulen enorme Anforderungen. Wie können die Studierenden, die ihr Praxissemester an den Schulen absolvieren und später selbst als Religionslehrerinnen und -lehrer tätig sein werden, von den aktiven Lehrkräften bestmöglich begleitet werden?

Handreichung
Zur Unterstützung der Mentoren ist eine informative Handreichung erstellt worden. Darin sind die Erfahrungen von beteiligten Akteuren eingeflossen, die sich im Austausch mit betreuenden Lehrkräften als hilfreich und anregend erwiesen haben. Die Handreichung enthält Leitlinien und viele praktische Impulse zur Betreuung der Studierenden und möchte die Zusammenarbeit zwischen den Lernorten Schule und Hochschule durch eine entsprechende Transparenz begünstigen. Die Handreichung ist im IRuM (Paderborn/Dortmund) kostenfrei erhältlich

Hier geht es zum Download der zweiten Auflage als PDF

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