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Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer Bildinformationen anzeigen
Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Metamorphose, Mira Hein Bildinformationen anzeigen
Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! 
Raum für Kunst, Paderborn 2012
Foto: Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi Bildinformationen anzeigen
Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen

Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer

Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie

Metamorphose, Mira Hein

Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! Raum für Kunst, Paderborn 2012 Foto: Alexandra Knie

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi

Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat

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Ästhetische Muster-Bildungen

Ein Lehrbuch mit ästhetischen Werkstätten zum Thema Kleid – Körper – Kunst

Schriftenreihe
Kontext Kunstpädagogik
Band 21, München 2009, 256 Seiten
ISBN-10 3-86736-121-5 
ISBN-13 978-3-86736-121-7
Preis: 18,80 €

Ästhetische Muster zwischen: Kopftüchern und Männerröcken, Konstruktivismus und Bildung, Farbkreisen und Tätowierungen, Uniformen und Textil-»Terroristen«, Hirn- und Biografieforschung, Infizieren und Performieren, Kreativität und Kulturwissenschaften. Ein gewagter Rundumschlag durch alle Disziplinen zum ästhetischen Lernen und Lehren.


Menschen müssen wiederkehrende ästhetische Muster in Natur, Kunst, Mode, Design oder Architektur erkennen, weil sie in ihrer Umwelt möglichst stressfrei überleben wollen. Muster ordnen unser Leben und bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken, Fühlen und Verhalten. Sie geben Strukturen vor, wie wir uns im Alltag kleiden oder wohnen, wie wir kommunizieren, welche Bilder wir konsumieren oder gestalten. All diese Muster sind von Menschen geschaffene, kulturell abhängige Konstruktionen.


Verfestigen sich diese Wahrnehmungs- oder Handlungsmuster zu sehr, entstehen Vorurteile, Stereotypen und Klischees, ob im Alltag oder im Unterricht. Hier setzt das Lehrbuch »Ästhetische Muster-Bildungen« an: Lehrende und Lernende in ästhetisch bildenden Fächern, wie Kunst, Mode, Textil, Design oder Werken, werden theorie- und praxisorientiert (mit einer Fülle von beispielhaften Unterrichtswerkstätten zum Thema Kleid-Körper-Kunst) in Musterbildungsprozesse eingeführt. Ziel ist, sich ästhetisch zu bilden und immer wieder die eigenen »gemusterten« Wirklichkeiten und Normalitäten gegen den Strich zu bürsten. Es geht in diesem Buch nicht darum was Lehrende und Lernende wahrnehmen und gestalten müssen, sondern darum, was sie wahrnehmen und gestalten könnten und was alles im normal gemusterten ästhetischen Unterricht eher selten ausprobiert wird.

Die Universität der Informationsgesellschaft