Willkommen im Arbeitsbereich Mittelalter

Forschung und Lehre sind im Arbeitsbereich zur mittelalterliche Geschichte besonders darauf ausgerichtet, das Fremd- und Andersartige im Handeln und Denken der Zeitgenossen sowohl in Politik und Gesellschaft als auch in deren Welt-, Zeit- und Wissenschaftsverständnis zu erschließen und verständlich zu machen. Daneben gilt das Interesse aber auch den bis in die Gegenwart wirksamen Strukturen, Verhaltensformen und Vorstellungen.

Mit­tel­al­ter­li­che Ge­schich­te I

Zwischen 500 und 1500 war das Leben vielfältig und widersprüchlich. Um dies zu erfassen, stehen die Kultur, das Geschlecht, das Zusammenspiel von Normen und Praxis und vor allem die Perspektive der „normalen“ Menschen im Fokus unserer Arbeit. Hierbei finden auch interdisziplinäre Ansätze Berücksichtigung.

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Mit­tel­al­ter­li­che Ge­schich­te II

Das Mittelalter – eine finstere Epoche? Dieser Vorstellung vom Zeitalter vom 5. bis 15. Jh. zu begegnen, ist eines unser Hauptanliegen. Aus diesem Grund widmen wir uns insbesondere den Fragebereichen, die dem Mittelalter meist abgesprochen werden und betrachten die Zeit, in der einige der Säulen errichtet wurden, auf denen unsere moderne Welt fußt.

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In­sti­tut zur in­ter­dis­zi­pli­nären Er­for­schung des Mit­tel­al­ters und sei­nes Nach­wir­kens (IE­­MAN)

Das IEMAN ist ein Ort des interdisziplinären Austauschs über aktuelle Themen der Vormoderne-Forschung. Getragen wird es aktuell insbesondere von Forscher:innen des Historischen Instituts, der Kunstgeschichte und der Älteren deutschen Literatur und Sprache.

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