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Forschungs- und Themenschwerpunkte der AG Bildungsmanagement Show image information
Technologiepark 21 - Sitz der Arbeitsgruppe Show image information
Smart Automation Laboratory des Lehrstuhls für Produktentstehung zur 
Untersuchung von Arbeit 4.0 Show image information
SimMan - Versuchsaufbau im Rahmen des Projektes "Intuition als Komponente beruflicher Kompetenz" Show image information

Forschungs- und Themenschwerpunkte der AG Bildungsmanagement

Photo: Michael Goller

Technologiepark 21 - Sitz der Arbeitsgruppe

Photo: Michael Goller

Smart Automation Laboratory des Lehrstuhls für Produktentstehung zur Untersuchung von Arbeit 4.0

Photo: Lehrstuhl für Produktentstehung, Alexander Pöhler

SimMan - Versuchsaufbau im Rahmen des Projektes "Intuition als Komponente beruflicher Kompetenz"

Photo: Christian Harteis

| Michael Goller

Jahrestagung der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung in Tübingen: Posterpräsentation von M. Goller, C. Fischer und C. Harteis

Vom 28. bis 30. September findet in Tübingen die jährliche Tagung der DGfE-Sektion "Erwachsenenbildung" statt (ausgerichtet von der Universität Tübingen).

Die AG Bildungsmanagement ist auf dieser Tagung mit dem folgenden Beitrag vertreten:

  • 29.09., 11.30-12.30 Uhr: Zum Einfluss instruktionaler Präferenzen auf den Wissenserwerb sowie den anschließenden Lerntransfer im Rahmen beruflicher Fort- und Weiterbildungen: Eine quantitative Längsschnittstudie. (M. Goller, C. Fischer & C. Harteis; Poster)

Inhaltlich beschäftigt sich der Vortrag mit folgender Problematik:

"Im Fokus dieses Beitrages steht die Frage, inwiefern die Passung von instruktionalen Präferenzen der TeilnehmerInnen solcher Kurse mit den tatsächlich angewendeten didaktischen Lehr-Lernmethoden das Lernen sowie den anschließenden Lerntransfer erklärt. Unter instruktionalen Präferenzen werden hierbei die stabilen Vorlieben für bzw. Abneigungen gegen spezielle Lehr-Lernmethoden verstanden (vgl. Chamorro-Premuzic et al., 2007). Eine solche Passung sollte sich positiv auf die Zufriedenheit mit dem Kurs sowie den wahrgenommenen Nutzen der Teilnahme und somit auf die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den Themen auswirken (vgl. Velada & Caetano, 2007; Mohr et al., 2012; Ritzmann et al., 2014; Warr et al., 1999). Auf Basis dieser theoretischen Überlegungen wird daher erwartet, dass eine höhere Passung mit besseren Lernergebnissen einhergeht (matching hypothesis; vgl. Hayes & Allinson, 1996). Ein erhöhter Wissenszuwachs wird dann als direkter Prädiktor des anschließenden Lerntransfers angenommen, solange die KursteilnehmerInnen im eigentlichen Anwendungskontext entsprechend unterstützt werden (vgl. Gegenfurtner et al., 2009).

Zum jetzigen Stand haben 299 Personen an der ersten und 99 Personen an der zweiten Erhebung teilgenommen. Unser Beitrag stellt neben den theoretischen Überlegungen die Ergebnisse der Studie auf Basis der momentanen Datenlage dar. Neben Korrelations- und Regressionsanalysen werden hierbei des Weiteren noch auf komplexere Strukturgleichungsmodellierungen zurückgegriffen. Alle Ergebnisse werden vor dem Hintergrund bereits existierender empirischer Befunde sowie theoretischer Arbeiten diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt wird hierbei auf die Bedeutung der Ergebnisse für die Ausdifferenzierung des Angebots von Fort- und Weiterbildungsträgern gelegt."

Mehr Informationen zur Sektion "Erwachsenenbildung" bzw. der diesjährigen Tagung erhalten Sie unter folgenden Links: Homepage der Sektion sowie Tagungshomepage

The University for the Information Society