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Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer Bildinformationen anzeigen
Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Metamorphose, Mira Hein Bildinformationen anzeigen
Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! 
Raum für Kunst, Paderborn 2012
Foto: Alexandra Knie Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi Bildinformationen anzeigen
Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen
Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat Bildinformationen anzeigen

Kopfschutz-Kopfschmuck, Julia Schäfer

Virenmund (Herpesvirus), Alexandra Knie

Metamorphose, Mira Hein

Ausstellungsansicht: Zu Tisch, bitte! Raum für Kunst, Paderborn 2012 Foto: Alexandra Knie

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Kindheitstraum(a), Christina Kolodeshnyi

Textildepot LVR-Industriemuseum, Schuhe um 1900, Quelle: Privat

Objektfotografie im Museum, Oberteil 1930er Jahre, Quelle: Privat

Privatfotografie 1920er Jahre, Quelle: Privat

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Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850 – Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt

Kleidung zwischen 1850 und 1930, aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt, wurde bis dato kaum untersucht. Sie bildete das textile Ausgangsmaterial für das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „Kleidung in Bewegung versetzen. Eine objektbasierte Untersuchung von Kleidung zur textilen Rekonstruktion von Bewegung“ in einer Kooperation zwischen der Universität Paderborn, Lehrstuhl „Kulturwissenschaft der Mode und des Textilen“ und dem Historischen Museum Frankfurt.

Als neuartige Herangehensweise wurden der Zuschnitt und die Stofflichkeit von Kleidung, also das textile Hergestellt-Sein unter den Aspekten von Bewegung, Geschwindigkeit und Mobilität erforscht. Mit Hilfe einer objektbasierten Bekleidungsforschung konnten anhand von Nahtverläufen, textiler Materialität und Schnittformen, Erfahrungsweisen menschlicher Bewegung sichtbar gemacht werden.

Die Forschungsergebnisse bilden die Basis für die Ausstellung „Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850“. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2021 im Historischen Museum Frankfurt am Main zu sehen.

Zur Ausstellung ist eine Begleitpublikation erschienen.

Maren Ch. Härtel, Kerstin Kraft, Dorothee Linnemann, Regina Lösel (Hg): Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850. Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2020. ISBN 978-3-7319-0930-9

historisches-museum-frankfurt.de/kleider-in-bewegung

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Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850 – Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt

Kleidung zwischen 1850 und 1930, aus der Sammlung des Historischen Museums Frankfurt, wurde bis dato kaum untersucht. Sie bildete das textile Ausgangsmaterial für das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „Kleidung in Bewegung versetzen. Eine objektbasierte Untersuchung von Kleidung zur textilen Rekonstruktion von Bewegung“ in einer Kooperation zwischen der Universität Paderborn, Lehrstuhl „Kulturwissenschaft der Mode und des Textilen“ und dem Historischen Museum Frankfurt.

Als neuartige Herangehensweise wurden der Zuschnitt und die Stofflichkeit von Kleidung, also das textile Hergestellt-Sein unter den Aspekten von Bewegung, Geschwindigkeit und Mobilität erforscht. Mit Hilfe einer objektbasierten Bekleidungsforschung konnten anhand von Nahtverläufen, textiler Materialität und Schnittformen, Erfahrungsweisen menschlicher Bewegung sichtbar gemacht werden.

Die Forschungsergebnisse bilden die Basis für die Ausstellung „Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850“. Die Ausstellung ist bis zum 24. Januar 2021 im Historischen Museum Frankfurt am Main zu sehen.

Zur Ausstellung ist eine Begleitpublikation erschienen.

Maren Ch. Härtel, Kerstin Kraft, Dorothee Linnemann, Regina Lösel (Hg): Kleider in Bewegung. Frauenmode seit 1850. Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2020. ISBN 978-3-7319-0930-9

historisches-museum-frankfurt.de/kleider-in-bewegung

Pressemitteilung/ Einladung zur Vernissage PaderBorn – floating people

Vom Paderwasser in die Kleppart - Die Pader mit ihren vielen Quellen ist eine Lebensader dieser Stadt und so auch Ursprung für zahlreiche Menschen, die im Laufe der Zeit hier eine Heimat gefunden haben. Im Rahmen der Paderborner Museumsnacht am Samstag, 31. August, zeigt die KleppArt – Räume für Textiles und Kultur der Universität Paderborn das Projekt „Pader Born – floating people“ von Michel Ptasinski und Tobias Vorwerk. 
Die beiden Fotografen und Mitglieder vom Verein Cheezze e.V. portraitierten zehn Persönlichkeiten, die in Paderborn eine neue Heimat gefunden haben. 

 

Bereits am Pfingstsonntag 2019 zeigten sie ihre lebensgroßen Arbeiten schwimmend auf dem Wasser der Pader im Rahmen der jährlich stattfindenden Pader-Kultour. Die Installation auf dem fließenden Paderwasser stand hier metaphorisch für die Paderborner Gesellschaft, die diese Menschen trägt. Gleichzeitig stand die Pader aber auch für den oft so gefährlichen Weg über das Wasser, um eine neue, sichere Heimat zu finden. 


In der KleppArt übertragen die Fotografen ihr Projekt in die Vertikale. Die lebensgroßen Portraits zeigen sie frei im Raum hängend. Damit wollen sie bewusst die Auseinandersetzung und den Kontakt zu den abgebildeten Männern und Frauen herstellen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Paderborn gekommen sind. Die Besucher sind dazu aufgefordert zwischen den Werken hindurchzugehen und den Menschen direkt in die Augen zu schauen. Das Besondere: Aufgrund der speziellen Drucktechnik auf Fahnenstoff sind die Personen von beiden Seiten erkennbar. Eine Lichtinstallation soll darüber hinaus das fehlende Element Wasser, das für die Fotografen projektentscheidend war, in die KleppArt bringen. 

 

Die Eröffnung findet am 31.08.2019 um 19:30 Uhr statt.

Begrüßung:        Prof. Alexandra Kürtz - Fach Textil, Universität Paderborn

                              Franziska Friese - künstlerische Mitarbeiterin im Fach Textil, Universität Paderborn

Einführung:        Frank Wolters - Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn

 

Dauer der Ausstellung:

01.09.2019 - 01.10.2019

Öffnungszeiten:

MI 17-19 Uhr, SA 12-14 Uhr

 

Abbildung: Thorsten Hennig, 2019.

 

Presse-Kontakt:

Franziska Friese

Telefon: 0160 5525698

Mail: franziskafriese(at)googlemail(dot)com

 

KleppArt, Kleppergasse 10, 33098 Paderborn

www.kleppart.de

www.facebook.com/kleppartpaderborn

www.instagram.de/kleppart

Die Universität der Informationsgesellschaft