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Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude Show image information
Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011) Show image information
Kupferstich von Matthäus Merian (1647) Show image information

Photo: CC BY SA Hans Weingartz/Wikicommons

Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude

Photo: Privat

Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011)

Photo: Privat

Kupferstich von Matthäus Merian (1647)

Photo: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG

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Geschichten in Bewegung.

Geschichten in Bewegung.

BMBF-Verbundprojekt zum historischen Lernen in der Migrationsgesellschaft geht an den Start

Am 1. März ist das Projekt "Geschichten in Bewegung. Erinnerungspraktiken, Geschichtskulturen und historisches Lernen in der deutschen Migrationsgesellschaft" (HiLMig) gestartet.
An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Verbundprojekt sind die Universität Hildesheim, die Freie Universität Berlin, das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung und die Universität Paderborn beteiligt. In Zusammenarbeit mit der Stiftung "Erinnerung - Verantwortung - Zukunft", der Bundeszentrale für politische Bildung sowie Museen, Gedenkstätten, Instituten der Lehrerfortbildung, Akteure der non-formalen historischen Bildung und dem Schulbuchbereich werden Konzepte für historisches Lernen in der Migrationsgesellschaft entwickelt. Das Projekt hat eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren und ein Fördervolumen von ca. 1 Mio Euro, davon gehen € 238.000 an die Universität Paderborn.

Prof. Dr. Johannes Meyer-Hamme vom Historischen Institut fokussiert mit seinem Team Projekte der non-formalen historischen Bildung, die in besonderer Weise die vielfältigen Erinnerungsbedürfnisse in der Migrationsgesellschaft sichtbar machen und die bisher kaum erforscht wurden. Das Projekt zielt zudem darauf, solche Konzepte historischen Lernens weiter zu entwickeln, damit die Jugendliche befähigt werden, sensibel und kompetent mit den historischen Erinnerungsformen umzugehen.

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