Was macht C:POP?

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die zentralen Arbeitsfelder des Forschungszentrums C:POP – Transdisciplinary Research Center for Popular Music Cultures and Creative Economies. Dazu gehören unsere aktuellen Forschungsprojekte und Transferprojekte, die maßgeblich zur Weiterentwicklung der Popular Music Studies beitragen.
Darüber hinaus stellen wir unsere Ziele, Aufgaben und Aktivitäten vor und geben Einblicke in unsere Veranstaltungen, wie die Paderborner Pop-Dozentur, ein besonderes Veranstaltungsformat, das Wissenschaft, Kulturpraxis und Öffentlichkeit miteinander verbindet.

Aktuelle Forschungsprojekte

Datenökosysteme und Dienstleistungen zur Stärkung von Loyalität und kultureller Teilhabe (Cultural Wallet)

Laufzeit: 2026 - 2028

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NachhaltigkeitsKulturOWL. Innovative Strategien zur Nutzung der Nachhaltigkeitspotenziale in der Kulturveranstaltungsbranche in OstWestfalenLippe

Laufzeit: 2024 - 2027

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Nikki Sudden – The Angels Are Calling Erinnerungen an einen Anti-Star zwischen solo, Swell Maps, Jacobites und dem ganzen Rest

Laufzeit: 2021 - 2026

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Die Ausrichtung dieses Forschungszentrums ist transdisziplinär und interpretiert Transdisziplinarität dabei als „Transklusion“, d.h., „als wechselseitig inklusive Transkulturalität“ unterschiedlicher akademischer wie außerakademischer Wissenskulturen. Das bedeutet, das Forschungszentrum ist als Forschungs-, Kommunikations- und Transferzentrum zwischen und innerhalb akademischer und außerakademischer Felder konzipiert. Damit zielt das Popmusikkulturforschungszentrum auf die Zusammenarbeit akademischer und außerakademischer Akteur*innen in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Es soll vielfältige Räume öffnen, für den Austausch und die Reflexion aktueller Themenfelder der Popmusikkulturforschung/Popular Music Studies und damit aktiv zum einschlägigen aktuellen Diskurs in Wissenschaften, Medien, Journalismen und Gesellschaft beitragen. Die Formate hierfür reichen von Forschungsprojekten, Tagungen, Workshops und Podiumsdiskussionen über Publikationen, Podcasts und popmusikjournalistische Arbeiten bis hin zu Veranstaltungen im öffentlichen Raum zwischen Wissenschaft und Kunst wie z.B. erfolgreich praktiziert 2019 in der Reihe „Druckwellen: Fühlen und Denken”. Auf allen diesen Wegen wird der transdisziplinäre Forschungs-, Lehr- und Transferbereich mit kulturwissenschaftlichem Fokus weiter etabliert und internationalisiert. Transdisziplinarität ist dabei eine zentrale Herangehensweise, verschiedene Perspektiven, Ansätze und Haltungen konstant und integrativ (statt punktuell und additiv) zu nutzen, um komplexen Phänomenen und Fragestellungen multiperspektivisch zu begegnen.

Auf­ga­ben & Ak­ti­vi­tä­ten

Die Aufgaben des C:POP erstrecken sich auf das Studium, die Forschung und die Lehre. Hierbei wird ein Augenmerk auf die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit inner- und außeruniversitären Akteur*innen gelegt, auf die Qualifizierung von wissenschaftlichem Nachwuchs und auf den Wissenstransfer auf dem Gebiet der inter- und transdisziplinären Popmusikkulturforschung/Popular Music Studies.
Insbesondere stehen dabei im Fokus:

  • die Internationalisierung der deutschsprachigen Popmusikkulturforschung/Popular Music Studies,
  • die Beantragung von Drittmitteln für Forschung, Lehre und Qualifikation von jungen wissenschaftlichen Karrieren,
  • die Förderung von Doktorand*innen im nationalen und internationalen Bereich der Popmusikkulturforschung/Popular Music Studies,
  • die Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Fachtagungen, Symposien und Workshops,
  • die Konzeption, Beantragung, Durchführung und Unterstützung von Forschungsprojekten der Popmusikkulturforschung,
  • die Publikation von Forschungsergebnissen, Druck und digital,
  • die Etablierung nachhaltiger Kooperationen und die Intensivierung von Synergie- und Transfereffekten mit lokalen, regionalen, nationalen und internationalen inner- und außeruniversitären Partner*innen u.a. aus Kulturpolitik, Event-, Musik- und Medienindustrien, Kreativwirtschaft oder Journalismen zur Schaffung einer internationalen Kommunikations-, Reflexions- und Forschungs-Plattform zu Popmusikkulturen,
  • die Weiterentwicklung des Studien- und Lehrangebots im Bereich der Popmusikkulturforschung/Popular Music Studies an der Universität Paderborn,
  • die Weiterführung und der Ausbau der Pop-Dozentur und der Kooperation mit internationalen Gastwissenschaftler*innen an der Universität Paderborn.

Ak­tu­el­le Trans­ferak­ti­vi­tä­ten

Bild: Open Flair Festival / Sonja Berg

In der Hessenschau spricht Prof. Dr. Beate Flath über Festivals und ihre aktuellen Herausforderungen. Der Online-Artikel und der dazugehörige Hörfunkbeitrag sind hier nachzulesen/hören.

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Foto: IMAGO / CHROMORANGE / IMAGO / Michelangelo Oprandi

"Musik, Macht, Monopole. Indie-Musik im Zeitalter der Algorithmen". Prof. Dr. Christoph Jacke im Hintergrund-Gespräch des Beitrags bei Deutschlandfunk Corso Spezial.

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Foto: HR-Info Kultur

Prof. Dr. Christoph Jacke wurde mit einem Interview Teil des HR-Info Kultur Beitrages "Forever Young - Wenn Popstars gehen", der das Vermächtnis von verstorbenen Popmusik-Stars thematisiert.

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Seit dem Start von ChatGPT im Jahr 2023 ist generative KI endgültig in den Alltag vieler Menschen und auch in die Arbeitsprozesse der Musikbranche eingezogen. MusikWoche fragte bei ausgewählten Unternehmen und Instituten nach, wie man darauf bereits in der Ausbildung von Nachwuchstalenten reagiert.

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Veranstaltungen

Paderborner Popdozentur

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Ringvorlesung: "Ver:achtsamkeit"

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C:POP Gründungsfeier

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