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Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung

Gegenstand der Pädagogischen Psychologie ist Lernen und Lehren, Sozialisation, Erziehung und Bildung in der Schule, der Familie und in anderen Kontexten. Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit den Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Lebensspanne. Zu beiden Bereichen arbeiten wir in Forschung und Lehre unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung.

Die Abteilung für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn wird von Prof. Dr. Heike M. Buhl geleitet. Die Forschungsarbeiten der Abteilung liegen an der Schnittstelle von Entwicklungspsychologie und Pädagogischer Psychologie mit einem grundlegenden Interesse einerseits an familienpsychologischen Themen in verschiedenen Altersgruppen, andererseits am Kompetenzerwerb:

Mit Blick auf die ersten Schuljahre interessiert uns der Schriftspracherwerb und die Kooperation von Elternhaus und Schule.
Bei Studierenden, v.a. des Lehramts, untersuchen und fördern wir den Aufbau überfachlicher Kompetenzen.
Hinsichtlich der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern fragen wir nach Einflüssen von Werten und Einstellungen auf die Beziehungsgestaltung.

Die Lehre richtet sich an Studierende im bildungswissenschaftlichen Studium aller Lehrämter sowie an Studierende des Zwei-Fach-Bachelors und Masters Erziehungswissenschaft, des Unterrichtsfaches Pädagogik sowie weiterer Studiengänge. Behandelt werden Themen des gesamten Spektrums der Pädagogischen Psychologie und Entwicklungspsychologie mit dem Schwerpunkt auf Lehren und Lernen im Kontext von Schule und der schulrelevanten Entwicklung im Kindes- und Jugendalter.

Prof. Dr. Heike M. Buhl

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Psychologie > Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie

Professorin

Telefon:
(+49) 5251 60-2897
Büro:
H4.122 (Karte)
Sprechzeiten:

in der Vorlesungsfreien Zeit: 27.07., 24.08., 13.09., 04.10. (jeweils 10-11h) sowie nach Vereinbarung

 

 

Web:
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Drittmittelgeförderte Projekte

11/2015 – 10/2017 DFG-Sachbeihilfe „Interdependenz in der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern" BU 1145/7-1, Projektleiterin: H. M. Buhl)

10/11 – 09/2016    BMBF-Projekt „LehramtsNavi: Beratungsorientiertes Self-Assessment am Übergang zum Lehramtsstudium“ (QPL-Programm)

07/03 – 04/04       DFG-Sachbeihilfe „Erwachsene und ihr Eltern: Beziehung und verbale Interaktion" (BU 1145/2-4, Projektleiter: H. M. Buhl & P. Noack)

07/01 – 06/03       DFG-Sachbeihilfe „Erwachsene und ihre Eltern: Beziehung und verbale Interaktion" (BU 1145/2-3, Projektleiter: H. M. Buhl & P. Noack)

01/99 – 12/00       DFG-Sachbeihilfe „Erwachsene und ihre Eltern: Beziehung und verbale Interaktion" (BU 1145/2-1, Projektleiter: H. M. Buhl & P. Noack)

1998                   DFG-Reisebeihilfe zur Teilnahme an der Jahrestagung der Society for Research on Adolescence, San Diego, USA (BU 1145/1-1)

Forschungslinien

Nach einer Promotion in der kognitionspsychologisch orientierten Sprachpsychologie habe ich in einem familienpsychologischen Projekt zu Gesprächen zwischen Jugendlichen und ihren Eltern gearbeitet. Seit dieser Zeit verbinde ich mit wechselnden Schwerpunkten die Bereiche Familie und Sprache – jeweils mit Blick auf ihre personalen und situativen Einflussfaktoren.

In meiner Habilitation und in sie begleitenden DFG-Projekten habe ich auf einer individuationspsychologischen Grundlage die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern untersucht. Neben umfassenden Fragebogen- und Tagebucherhebungen mit beiden Generationen kamen hier auch Verhaltensbeobachtungen von Gesprächen zum Einsatz.

Des Weiteren verfolge ich einen sprachpsychologischen Gedankengang weiter und befasse mich mit dem Einfluss der Perpektivenübernahmefähigkeit auf das Verstehen von Texten im Vor- und Grundschulalter.

In jüngster Zeit fließen die Themen Familie und Sprache verstärkt wieder zusammen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Faches Psychologie der Universität Paderborn untersuche ich Prozesse der Family Literacy. In diesem Rahmen untersuchen wir die Kooperation von Elternhaus und Schule, v.a. am Elternsprechtag. Aus diesen Grundlagenarbeiten hervorgegangen ist das Förderprojekt LIFE (Lesen in Familie erleben), das konkret den Schriftspracherwerb in der Schuleingangsphase sowie die familiäre Beteiligung daran im Blick hat, darüber hinaus aber auch die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus fördert.

Ein weiteres aktuelles Forschungsprojekt setzt die früheren Arbeiten zur Beziehung zwischen Erwachsenen zwischen 25 und 45 Jahren und ihren Eltern fort. Schwerpunkt im DFG-geförderten Projekt F.E.EL ist die Interdependenz in der Beziehung, wie sie in der Gegenseitigkeit von Unterstützung und Sozialisation sowie dem Einfluss innerhalb der Beziehung zum Ausdruck kommt. In Kooperation mit Kolleginnen der Katholischen Universität Mailand wird eine kulturvergleichende Fragebogenuntersuchung zum Einfluss von Werten, Einstellungen und Beziehungsqualität auf Interdependenz durchgeführt.

In Erweiterung der genannten Arbeiten ist im Rahmen der Tätigkeiten in der Lehrerbildung seit 2011 Forschung zu überfachlichen Kompetenzen Lehramtsstudierender hinzugekommen, die in den Aufbau des LehramtsNavi einmünden. Anhand von Online-Self-Assessments und Workshops wird in diesem Projekt die Auseinandersetzung von Studierenden mit ihren studien- und berufsorientierten Kompetenzen gefördert.

Funktionen und Mitgliedschaften

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften

Deutsche Gesellschaft für Psychologie (Fachgruppen Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie)

European Association for Research on Adolescence

Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung

 

Universitätsintern

seit 03/2015       Mitglied im Promotionsausschuss der Fakultät für Kulturwissenschaften

seit 2013           Mitglied des Fachverbundes Bildungswissenschaften in Kooperation mit der zweiten Phase der Lehrerausbildung

2013 - 2015        Mitglied im Fakultätsrat der Fakultät für Kulturwissenschaften

2013 – 2015      Leitung des Kompetenzzentrums Schreiben der Universität Paderborn

2012 - 2015       Sprecherin des Faches Psychologie

2012 - 2015        Mitglied im Vorstand des Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies der Fakultät für Kulturwissenschaften

seit 2012            Mitglied im Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies der Fakultät für Kulturwissenschaften

seit 2010            Mitglied im Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ)

2005 – 2007        Mitglied im Institutsrat des Psychologischen Instituts, Universität Jena

2000 – 2002        Mitglied der AG 'Fach-Evaluation im Universitätsverbund Halle-Jena-Leipzig' für das Institut für Psychologie der Universität Jena

1996                   Mitarbeitervertreterin und Vorstandsmitglied des SFB 245 "Sprache und Situation", Universitäten Heidelberg/Mannheim

 

 

 

Gutachtertätigkeiten

British Journal of Developmental Psychology

Child Development

Child Development Perspectives

Diagnostica

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

European Journal of Personality

European Journal of Psychological Assessment

European Psychologist

International Journal of Psychology

Journal for Educational Research Online

Journal of Adolescence

Journal of Family Issues

Journal of Marriage and Family

Journal of Research on Adolescence

Psychology Press (Taylor & Francis Group)

Sage Open

Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften

Zeitschrift für Psychologie

Unterrichtswissenschaft

Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie

Zeitschrift für Pädagogische Psychologie

 

Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD

Rufe und Listenplätze
  • Ruf an die Universität Paderborn auf die W2-Professur für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung (2010, angenommen) 
  • 2. Listenplatz für die W2-Professur für Pädagogische Psychologie, Universität Marburg (2010)
  • Ruf an die Universität Bamberg auf die W2-Lehrprofessur für Psychologische Grundlagen für Schule und Unterricht (2009, abgelehnt)
  • Ruf an die Pädagogische Hochschule Karlsruhe auf die W3-Professur für Pädagogische Psychologie (2009, abgelehnt)
  • 3. Listenplatz für die W3-Professur für Entwicklungspsycholgie der Lebensalter, Universität Kassel (2009)
09/2010 - heute

Professorin für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung an der Universität Paderborn

02/1997 - 08/2010

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann Wissenschaftliche Assistentin in der Abteilung Pädagogische Psychologie, Institut für Psychologie, Friedrich-Schiller Universität Jena

04/2009 - 09/2009

Vertretungsprofessur für das Fach "Entwicklungspsychologie" an der Universität Kassel

10/2007 - 09/2008

Vertretungsprofessur für das Fach "Allgemeine und Instruktionspsychologie" an der Universität Erfurt

2007

Habilitation an der Friedrich-Schiller Universität Jena, Thema der Habilitationsschrift "Die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Individuation und biographische Übergänge", Venia legendi für Psychologie

07/1992 - 12/1996

Wissenschaftliche Angestellte im SFB 245 "Sprache und Situation", Universität Mannheim

Teilprojekt "Partnerbezogene Raumreferenz" (Leitung: Prof. Dr. Theo Herrmann)

Teilprojekt "Die interaktive Produktion von Äußerungen in Konfliktgesprächen zwischen Müttern und jugendlichen Töchtern" (Leitung: Prof. Dr. Manfred Hofer)

 

1996

Promotion zum Dr. phil. in Psychologie an der Universität Mannheim, Thema der Dissertation: "Zur Blickpunktbezogenheit sprachlicher Lokalisationen: Der Genese-Effekt"

10/1986 - 06/1992

Studium der Psychologie (Diplom) an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Mannheim

Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel

Hilkenmeier, J. & Buhl, H. M. (im Druck). Zur Bedeutung des Gesprächs am Elternsprechtag – Ein Blick in die Forschung. In G. Aich, Ch. Kuboth, M. Gartmeier & D. Sauer (Hrsg.), Handbuch zur Kooperation und Kommunikation mit Eltern – Band 1 Schule. Hohengehren: Schneider-Verlag.

Buhl, H. M. & Hilkenmeier, J. (im Druck). Bildung und Lesesozialisation im Elternhaus. In B. Kracke & P. Noack (Hrsg.), Handbuch Erziehungs- und Entwicklungspsychologie. Berlin: Springer.

Buhl, H. M. & Wiescholek (2016). Zur sprachlichen Bildung aus der Perspektive der Pädagogischen Psychologie. In J. Kilian, B. Brouër & D. Lüttenberg (Hrsg.), Handbuch Sprache in der Bildung (S. 48-67). Berlin: de Gruyter.

Seifert, A., Israel, G., Bentler, A., Berning, H., Bredt, C., Buhl, H. M., Düsing, E., Eilerts, K., Günnewig, K., Trattwal, H. & Watson, C. (2015). Ein ausbildungsbezogenes Berufsfähigkeitsprofil für angehende Lehrkräfte im Bereich allgemeiner pädagogischer Kompetenz – ein Werkstattbericht. Lehrerbildung auf dem Prüfstand, 8 (2), 209-232.

Bohndick, C., Kohlmeyer, S. & Buhl, H. M. (2015). Inwiefern sollten überfachliche Kompetenzen im Lehramtsstudium stärker gefördert werden? Eine interviewbasierte Studie. Lehrerbildung auf dem Prüfstand, 8 (1), 38-54.

Wiescholek, S., Hilkenmeier, J. & Buhl, H. M. (2015). Transparenz im Schriftspracherwerb durch Family Literacy am Beispiel von “LIFE – Lesen in Familie erleben“. Schulpädagogik heute, 6 (15).

Buhl, H. M., Scholwin, B. & Noack, P. (2015). Individuation in adults’ family interactions. An observation study. Journal of Adult Development, 22 (2), 100-111. [DOI 10.1007/s10804-014-9204-z]

Sommer, S., Buhl, H.M., Saupe, J. & Brunner, E. J. (2014). Die Bedeutung von Einstellungen zur Vorhersage von Pflegebereitschaft. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 34 (4), 422-438.

Buhl, H. M. (2014). Figli per sempre? Psicologia contemporanea, 244, 42-45.

Bohndick, C. & Buhl, H. M. (2014). Auf dem Weg zur Professionalisierung: Anforderungen im Lehramtsstudium. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 28 (1-2), 63-68.

Buhl, H. M. (2013). Bleibt man immer das Kind? Kann es einen gleichberechtigten Umgang zwischen den Generationen geben? Psychologie Heute, 10, 26 – 27.

Buhl, H. M. (2012). Perspektiven übernehmen. Textverstehen verbessern. In A. Pompe (Hrsg.), Literarisches Lernen im Anfangsunterricht. Theoretische Reflexionen, empirische Befunde, unterrichtspraktische Entwürfe (S. 122-135). Hohengehren: Schneider.

Seifermann, E. & Buhl, H. M. (2012). Soziale Kognitionen, Sozialverhalten und Akzeptanz durch Gleichaltrige bei Kindern im Vorschulalter. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 3, 321 – 332.

Buhl, H. M. (2009). My mother: My best friend? Adults’ relationships with significant others across the lifespan. Journal of Adult Development, 16, 239-249. [DOI 10.1007/s10804-009-9070-2]

Buhl, H. M., Möller, F., Oebser, M., Stein, F. & Noack, P. (2009). Zusammenhänge zwischen der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und dem Textverstehen im Vor- und Grundschulalter. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 1, 75-90.

Buhl, H. M. (2008). Development of a model describing individuated adult child-parent relationships. International Journal of Behavioral Development, 32 (5), 381-389.

Reis, O. & Buhl, H. M. (2008). Individuation during adolescence and emerging adulthood – Five German studies. International Journal of Behavioral Development, 32 (5), 369-371.

Buhl, H. M. (2008). Ein erweitertes individuationstheoretisches Modell zur Vorhersage der aktuellen und geplanten Unterstützung Erwachsener für ihre Eltern. In E. J. Brunner (Hrsg.), Intergenerationelle Transferleistungen in Familien. (Reihe: Aus dem Institut für Erziehungswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Edition Paideia, S. 79-99.) Jena: Verlag IKS Garamond.

Buhl, H. M. (2008). Significance of individuation in adult child-parent relationships. Journal of Family Issues, 29 (2), 262-281.

Buhl, H. M. & Lanz, M. (2007). Emerging adulthood in Europe. Common traits and variability across five European countries. Journal of Adolescent Research, 22 (5), 439-443.

Buhl, H. M. (2007). Well-being and the child-parent relationship at the transition from university to work life. Journal of Adolescent Research, 22 (5), 550-571.

Buhl, H. M., Hofer, M. & Lege, T. (2006). Kommunikative Regulation und sprachlicher Ausdruck von Soll-Ist-Diskrepanzen in mündlichen und schriftlichen Äußerungen. Zeitschrift für Psychologie, 214 (1), 48-58.

Noack, P. & Buhl, H. M. (2004). Relations with parents and friends during adolescence and early adulthood. Marriage and Family Review, 36 (3/4), 31-51.

Noack, P. & Buhl, H. M. (2004). Child-parent relationships. In F. R. Lang & K. L. Fingerman (Eds.), Growing together. Personal relationships across lifespan (pp. 45-75). Cambridge: University Press.

Buhl, H. M. (2003). Personale Bedingungen reziproker Eltern-Kind-Beziehungen. In H. Reinders & E. Wild (Hrsg.), Jugendzeit - Time out? Die Ausgestaltung des Jugendalters als Moratorium (S. 257-276). Opladen: Leske + Budrich.

Buhl, H. M., Wittmann, S. & Noack, P. (2003). Eltern-Kind-Beziehungen studierender und berufstätiger junger Erwachsener. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 35 (3), 144-152.

Papastefanou, C. & Buhl, H. M. (2002). Familien mit Kindern im frühen Erwachsenenalter. In M. Hofer, E. Wild & P. Noack (Hrsg.), Lehrbuch Familienbeziehungen. Eltern und Kinder in der Entwicklung (2. Aufl., S. 265-289). Göttingen: Hogrefe.

Buhl, H. M. (2001). Partner orientation and speaker’s knowledge as conflicting parameters in language production. Journal of Psycholinguistic Research, 30 (6), 549-567.

Hofer, M. & Buhl, H. M. (2001). Der Einfluss der sozialen Beziehung auf die Äußerung in einer Konfliktsituation. Ein experimenteller Beitrag zur Mutter-Tochter-Interaktion. Psychologische Beiträge, 43 (4), 709-721.

Buhl, H. M. & Noack, P. (2001). Die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Newsletter der Fachgruppe Entwicklungspsychologie in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, 1, 11-13.

Buhl, H. M. (2000). Biographische Übergänge und Alter als Determinanten der Eltern-Kind-Beziehung im Erwachsenenalter. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 4, 391-409.

Buhl, H. M., Katz, S., Schweizer, K. & Herrmann, Th. (2000). Einflüsse des Wissenserwerbs auf die Linearisierung beim Sprechen über räumliche Anordnungen. Zeitschrift für Experimentelle Psychologie, 47 (1), 17-33.

Buhl, H. M. (1999). Sprachproduktionsdeterminanten und ihre Verbalisierung als Inhalte im Dialog. Zeitschrift für Psychologie, 207, 55-86.

Buhl, H. M. & Hofer, M. (1999). Kohärenz im Dialog: Ein experimentalpsychologischer Beitrag zum Einfluß von Sprecherzielen und Beziehungsmerkmalen. Linguistische Berichte, 179, 261-285.

Hofer, M. & Buhl, H. M. (1998). Experiments with the role-playing method in the study of interactive behavior. In M. Hofer, J. Youniss & P. Noack (Eds.), Verbal interaction and development in families with adolescents (pp. 31-48). Stanford, CT: Ablex.

Buhl, H. M. (1996). Erwerbssituation, mentale Repräsentation und sprachliche Lokalisationen - Blickpunktinformation als Bestandteil der Raumrepräsentation. Sprache und Kognition, 15 (4), 203-216.

Herrmann, Th., Buhl, H. M. & Schweizer, K. (1995). Zur blickpunktbezogenen Wissensrepräsentation: Der Richtungseffekt. Zeitschrift für Psychologie, 203, 1-23.

Herausgeberschaft

Buhl, H. M. & Hilkenmeier, J. (Hrsg.). (under review). Gespräche zwischen Eltern und Lehrkräften.

Reis, O. & Buhl, H. M. (Eds.). (2008). Special Section on Individuation during late adolescence and emerging adulthood: German studies. International Journal of Behavioral Development, 32 (5).

Buhl, H. M. & Lanz, M. (Eds.). (2007). Special Issue: Emerging adulthood in Europe. Journal of Adolescent Research, 22 (5).

Masche, J. G. & Buhl, H. M. (Hrsg.). (2000). Beziehungen Erwachsener zu ihren Eltern [Themenheft]. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 20 (4).

Monographie

Buhl, H. M. (1996). Wissenserwerb und Raumreferenz. Ein sprachpsychologischer Zugang zur mentalen Repräsentation (Linguistische Arbeiten, Bd. 357). Tübingen: Niemeyer.

Qualifikationsarbeiten

Buhl, H. M. (2007). Die Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Individuation und biographische Übergänge. Unveröffentlichte Habilitationsschrift, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Buhl, H. M. (1995). Zur Blickpunktbezogenheit sprachlicher Lokalisationen: Der Genese-Effekt. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Mannheim.

Engelbert [Buhl], H. M. (1992). Die Aktualgenese von Raummodellen und ihr Einfluß auf die Linearisierung. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Mannheim, Lehrstuhl Psychologie III.

Pädagogische Psychologie & Entwicklungspsychologie

"LIFE - Lesen in Familie erleben" ist ein Family Literacy Projekt des Fachs Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der Universität Paderborn. Wir begleiten Schulkinder und deren Eltern ab der ersten Klasse auf dem Weg zum selbständigen Lesen und Schreiben.

Der LehramtsNavi unterstützt Lehramtsstudierende bei ihrer Kompetenzentwicklung und fokussiert dabei studien- und berufsrelevante überfachliche Kompetenzen. So können die Anforderungen eines Studiums besser eingeschätzt und überfachlichen Kompetenzen weiterentwickelt werden, um eine optimale Entwicklung im Studium, auch  als Vorbereitung auf den späteren Beruf, zu vollziehen. 

Das familienpsychologische DFG-Projekt "F.E.E.L., Familie - Erwachsene - Eltern" untersucht die Interdependez in der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern. Mit Kooperationspartnern von der Katholischen Universität Mailand befragen wir in Italien und Deutschland Erwachsene und ihre Eltern zu ihrer Beziehung.

 

 

 

Die Universität der Informationsgesellschaft