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Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie

Foto: Carla Bohndick

wissenschaftlicher Hintergrund

DFG-Projekt „Interdependenz in der Beziehung zwischen Erwachsenen und ihren Eltern“ (Laufzeit 2015-2020)

Untersucht wird die Interdependenz in der Beziehung von Erwachsenen zwischen 25 und 45 Jahren und ihren Eltern. Dabei wird Interdependenz gefasst als Geben und Nehmen von Unterstützung wie auch als Einflussnahme auf den anderen/ die andere (Sozialisation) und innerhalb der Beziehung (relative Macht). Interdependenz wird vorhersagt durch mentale Repräsentationen der Beziehung sowie gesellschaftlicher Erwartungen. Die kognitive Repräsentation der Beziehung wird in Form von Individuation mit den Parametern der Verbundenheit und der Individuiertheit modelliert. Die individuelle Repräsentation gesellschaftlicher Erwartungen findet ihren Niederschlag in Werten, sozialen Normen und persönlicher Verpflichtung. Um das Ausmaß und die Formen von Interdependenz sowie die Vorhersagekraft der genannten Variablen zu untersuchen, wird eine Fragebogenstudie durchgeführt. Befragt werden Erwachsene zwischen 25 und 45 Jahren sowie nach Möglichkeit beide Eltern. Um die Erkenntnisse in einen größeren Rahmen einzubetten, werden zusätzlich Daten des deutschen Beziehungs- und Familienpanels Pairfam genutzt.

Zu untersuchendes Modell (Projekt F.E.EL)

Die Universität der Informationsgesellschaft