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Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude Bildinformationen anzeigen
Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011) Bildinformationen anzeigen
Kupferstich von Matthäus Merian (1647) Bildinformationen anzeigen

Foto: CC BY SA Hans Weingartz/Wikicommons

Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe, Exkursion 2016, hier: Besuch des Schlosses Solitude

Foto: Privat

Exkursion der Alten Geschichte nach Aphrodisias, Türkei (2011)

Foto: Privat

Kupferstich von Matthäus Merian (1647)

Foto: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG

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Erster Vortrag der Veranstaltungsreihe "Geschichte(n) der Welt? Neue Forschungen aus de Globalgeschichte"

Am kommenden Dienstag (02.11.) startet die Veranstaltungsreihe "Geschichte(n) der Welt?" mit einem  Vortrag von Dr. Katja Castryck-Naumann zur Geschichte internationaler Organisationen aus globaler und ost(mittel)europäischer Perspektive:

Die historische Erforschung von internationalen Organisationen hat seit einiger Zeit Konjunktur, wobei besonders Fragestellungen aus der Globalgeschichte neue Perspektiven eröffnet haben. Längst erscheinen internationale Organisationen nicht mehr nur als Arenen für diplomatische Vertretungen und deren Konkurrenzen, sondern wird die Bandbreite von Akteuren in den Blick genommen, die internationale Zusammenarbeit prägten: Experten, Aktivisten und internationalen Beamte sind im Blick. Angesichts ihrer Anliegen, Positionierungen, Mobilitäten und Vernetzungen hat sich das Verständnis von internationalen Organisationen gewandelt: Dem Prinzip nach sind viele inter-national organisiert, beruht die Mitgliedschaft auf nationaler Vertretung. In der Praxis jedoch zeigen sie sich als transnationale Räume. Thematische Kommissionen ebenso wie die Verwaltungsapparate stellen Knotenpunkte vielfältiger grenzüberschreitender Interaktionen und Zirkulationen dar und sind nicht selten Arenen, in denen aus mehrschichtigen Zugehörigkeiten Handlungsspielräume erwuchsen. In dieser Perspektive ist es relevant und spannend geworden, nach Akteuren aus Weltregionen zu fragen, die lange Zeit als marginal im internationalen Feld galten. Der Vortrag stellt konzeptionelle Ansätze für eine globalgeschichtliche Untersuchung internationalen Organisationen vor und umreißt beispielhaft Positionen und Wirken von Akteuren aus Ost(mittel)europa.

16-18 Uhr in O2

UPDATE: Der Vortrag findet aus gesundheitlichen Gründen online statt. Für die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting bitte eine E-Mail an shkzg@mail.uni-paderborn.de

Der Raum steht trotzdem zur Verfügung, um ggf. von dort aus (mit Kopfhörern) virtuell am Meeting teilzunehmen.

Die Universität der Informationsgesellschaft