Informationen für Studierende
Schon gewusst?
Auch als Studierende der Germanistik oder des Faches Deutsch auf Lehramt könnt ihr Leistungen im Ausland erbringen. Über ERASMUS könnt ihr ein Auslandssemester in einer unsere zahlreichen Partnerhochschulen planen, um wertvolle Auslandserfahrungen zu sammeln. Außerdem gibt es die Möglichkeit, euer Pflichtpraktikum im Lehramt im Ausland zu absolvieren. Neugierig? Nehmt gerne Kontakt zu uns auf!
Sie schreiben eine Modulabschlussarbeit in der Germanistischen Literaturdidaktik (Sprachliche Grundbildung)?
Modulabschlussarbeiten werden grundsätzlich in Anbindung an ein Seminar geschrieben. Bitte sprechen Sie mit dem*der Lehrenden das Thema und das spezifische Darstellungsinteresse der Arbeit individuell ab. Auch über Bewertungsfelder und Bewertungskriterien informieren die Lehrenden jeweils in ihren Seminaren.
Sie schreiben eine Bachelor- oder Masterarbeit in der Germanistischen Literaturdidaktik (Sprachliche Grundbildung)?
Bachelor- und Masterarbeiten bedürfen der persönlichen Anmeldung und der Themenabsprache mit den Lehrenden. Bitte melden Sie sich zunächst möglichst frühzeitig mit einem konkret formulierten Forschungsinteresse bei dem*der gewünschten Erstbetreuer*in der Arbeit. Fragen Sie danach auch bei einem*einer Lehrenden für das Zweitgutachten an. Wenn der Erstgutachter wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in/Akademische*r Rat*in ist, muss der*die Zweitgutachter*in Professor*in sein.
Masterarbeiten werden ausschließlich professoral erstbetreut.
Hinweise für das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten (auch BA- und MA- Arbeiten) finden Sie hier.
Korrekturen/Aktualisierungen zu den „Hinweisen für das Verfassen schriftlicher Arbeiten“:
Bitte nehmen Sie Unterstützungsangebote der Lern- und Forschungswerkstatt und des Sprach- und Rechtschreibbüros des Deutschtreffs wahr.
Allen schriftlichen Arbeiten muss eine Plagiatserklärung beigefügt werden.
Zur Abgabe der Arbeiten: Bitte klären Sie vorab mit dem*der jeweils verantwortlichen Lehrenden, ob die Arbeit in Papierform und/oder Papierform abgegeben werden soll.
Regelungen zur Nachbesprechung von Hausarbeiten werden individuell von den betreffenden Lehrenden kommuniziert.
Hilfreiche Recherchewege für eine fundierte Suche nach Forschungsliteratur (neben der Recherchemaske der UB):
- Das Datenbank-Infosystem der Universität Paderborn
Link: dbis.ur.de/fachliste.php
- Die Projektseite von KILIMM à Literaturdidaktische Forschung sowie Kinder- und Jugendliteraturforschung:
Link: kilimmdb.ub.uni-bielefeld.de
- Pädagogische und deutschdidaktische Forschung
Link: www.fachportal-paedagogik.de
- Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft (BDSL): Literaturwissenschaftliche Forschung
Link: www.bdsl-online.de
Unter einem Plagiat versteht man die nicht oder nicht wissenschaftsangemessen gekennzeichnete Übernahme von fremdem geistigem Eigentum (z.B. aus Forschungsliteratur, aus dem Internet, aus Texten von KI-Werkzeugen oder Texten anderer Studierender) in die eigene Arbeit. Das betrifft sowohl wörtliche als auch sinngemäße Übernahmen, die über das Allgemeinwissen hinausgehend Fakten, Ideen, Argumente Anderer beinhalten. Das Plagiieren in wissenschaftlichen Arbeiten ist keine Bagatelle. Es handelt sich um einen verstoß gegen das Urheberrecht der bei sog. „schwerwiegenden Täuschungsversuchen“ sogar zur Exmatrikulation führen kann (vgl. HG NRW § 63, Abs. 5).
Allen schriftlichen Arbeiten muss eine Plagiatserklärung beigefügt werden.