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Der Podcast des Zentrums für Geschlechterstudien/Gender Studies

Auch das ZG geht neue Wege und hat sich in Ermangelung von Veranstaltungen mit möglicher Anwesenheit vor Ort für die digitale Form der Podcasts entschieden.

Wir begannen unsere erste Podcastreihe, in der wir Student*innen und ihre Masterarbeiten, die ein geschlechtertheoretisches Thema haben und zudem sehr gut bewertet wurden, vorstellten.

Wir starteten mit Oxana Eremin, die ihre Abschlussarbeit im Master Kultur und Gesellschaft mit dem Studiengang Geschlechterstudien zum Thema: „Eine kulinarische Geschlechterordnung? Die Polarisierung der Geschlechter im Kontext von Kochkunst, Esskultur und Ernährung“ verfasst hat.

Die folgenden Podcasts wurden von Saskia Albering („Gender & Games – Geschlechterrepräsentationen und ihr Einfluss auf Nutzer*innen, Branche und digitale Spiele“), Roxanna Schwitalla („Fear of Queer? Eine heteronormativitätskritische Analyse von Bilderbüchern mit sexualpädagogischen Inhalten“) und Lara Furgol („Geschlechtliche, amouröse und sexuelle Vielfalt als Ausbildungsdefizit im Lehramtsstudium?“) gestaltet.

Neben den spannenden thematischen Inhalten, wurden die Entstehung der Arbeiten mit all ihren Facetten (Höhen und Tiefen) sowie auch Ausblicke auf mögliche weitergehende Forschungsfragen besprochen.

Wer sich also schon immer mal für die Umsetzung geschlechtertheoretischer Fragestellungen innerhalb einer Masterarbeit interessiert hat oder auch ein Interesse an den erforschten Themen hat, sollte sich diese Podcasts unbedingt anhören.

Unsere (ehemalige) wissenschaftliche Mitarbeiterin Daniela Möller hat die Interviews durchgeführt und den Podcast erstellt.

Mit Folge 5 starten wir die Reihe: „Außerhalb der UPB“. Alicia Gorny (Ruhr-Universität Bochum) stellt ihr Dissertationsprojekt: "'Die Unorganisierbaren'. Weibliche Gewerkschaftsarbeit in der Textil- und Bekleidungsindustrie" vor. Das Interview und die Erstellung des Podcasts hat unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Annalisa Mattei übernommen.

In Folge 6 sind die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Annalisa Mattei und Anike Krämer im Gespräch zum Thema: „Inter* als Zäsur. Zum Alltagserleben von Eltern intergeschlechtlicher Kinder – eine wissenssoziologische Analyse“. Hiermit beginnt unsere dritte Reihe: Forscher*innen und Forschungen der Universität Paderborn.

In der siebten Folge hören Sie Anike Krämer im Gespräch mit Anne Rauber (FH Münster – Reihe: Außerhalb der UPB) über ihre Dissertation, in der sie Mädchen und junge Frauen zu ihren Erfahrungen, Gedanken und Einstellungen zu Hormonpräparaten befragt und diese in einen gesellschaftlichen Zusammenhang stellt.

Folge 8: In dieser Folge spricht Anike Krämer mit Sarah Oberkrome (Fernuniversität Hagen – Reihe: außerhalb der UPB) über den Gaydar nicht-heterosexueller Frauen. Wann und warum dieser "pingt" wird in dieser Podcastfolge nachgegangen.

In der neunten Folge spricht In dieser Folge spricht Anike Krämer mit Alva Träbert (Rosa Strippe e.V./Bochum) über das Thema "Flucht". 

In Folge 10 stellt Farina Becker ihre Masterarbeit mit dem Titel „Gender in der Geschichtsdidaktik – Ein Plädoyer für die Etablierung der Kategorie Gender im Geschichtsunterricht“ vor, die sie im Rahmen ihres Lehramtsstudiums verfasst hat. Im Gespräch mit Oxana Eremin berichtet sie, warum es wichtig ist, Gender als Inhalt und als Analyseinstrument im Geschichtsunterricht und in der Lehramtsausbildung stärker zu berücksichtigen.

Die Politikwissenschaftlerin Dr. Sonja Blum spricht in Folge 11 mit Annalisa Mattei über den Ausfall des Betreuungssystems in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Welche Konflikte ergaben sich für Menschen mit Erziehungsverantwortung und welche Lösungen offierte die Politik? Ein Blick in die Politiken der europäischen Nachbarländer gibt Aufschluss über Instrumente zur Unterstützung im Betreuungssystem. Was hätte besser laufen können? Welche Maßnahmen kommen wirklich an?

Mit Folge 12 startet eine neue Reihe, in der Sie die Vorträge der Ringvorlesung „Utopie oder Dystopie? Leben in einer diversen Gesellschaft“ (Wintersemester 2021/22 an der Universität Paderborn) hören. Wir starten mit dem Vortrag von Florian Hessel (Ruhr-Universität Bochum) zum Thema: „Die größte List des Teufels...“ Elemente des Verschwörungsdenkens. Die Moderation übernimmt Dr. Sebastian Bischoff (Universität Paderborn).

In Folge 13 hören Sie den Vortrag: „Diskursraum Internet: Hate speech und rechtspopulistische Argumentationen“ von Simone Rafael (Amadeu-Antonio-Stiftung) aus der Ringvorlesung „Utopie oder Dystopie? Leben in einer diversen Gesellschaft“ (Wintersemester 2021/22 an der Universität Paderborn). Moderiert wird der Vortrag von Elena Fingerhut und Johanna Knop.

In Folge 14 stellt Daniela Möller im Gespräch mit Oxana Eremin ihr Dissertationsprojekt vor. Im Fokus der Dissertation steht die Auseinandersetzung mit dem Geschlechtervertrag nach Carole Pateman. Kann es einen „feministischen Kontrakturalismus“ geben?

Folge 1

Daniela Möller im Gespräch mit Oxana Eremin zum Thema: „Eine kulinarische Geschlechterordnung? Die Polarisierung der Geschlechter im Kontext von Kochkunst, Esskultur und Ernährung“

Hier finden Sie den Link zu Spotify.

Hier finden Sie den Link zu Podcast.de.

Folge 2

Daniela Möller im Gespräch mit Saskia Albering zum Thema: „Gender & Games. Geschlechterrepräsentationen und ihr Einfluss auf Nutzer*innen, Branche und digitale Spiele“.

Hier finden Sie den Link zu Spotify.

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Folge 3

Daniela Möller im Gespräch mit Roxana Schwitalla zum Thema: „Fear of Queer? Eine heteronormativitätskritische Analyse von Bilderbüchern mit sexualpädagogischen Inhalten“

Hier finden Sie den Link zu Spotify.

Hier finden Sie den Link zu Podcast.de.

Folge 4

Daniela Möller im Gespräch mit Lara Furgol zum Thema: „Geschlechtliche, amouröse und sexuelle Vielfalt als Ausbildungsdefizit im Lehramtsstudium? – Eine Befragung von Studierenden des Master of Education der Schulform GyGe.“

Hier finden Sie den Link zu Spotify.

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Folge 5

Annalisa Mattei im Gespräch mit Alicia Gorny zum Thema: "'Die Unorganisierbaren'. Weibliche Gewerkschaftsarbeit in der Textil- und Bekleidungsindustrie". Außerhalb der UPB-Reihe. Ein Dissertationsprojekt.

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Folge 6

Annalisa Mattei im Gespräch mit Anike Krämer zum Thema: „Inter* als Zäsur. Zum Alltagserleben von Eltern intergeschlechtlicher Kinder – eine wissenssoziologische Analyse“. Reihe: Forscher*innen und Forschungen der Universität Paderborn.

Hier finden Sie den Link zu Podcast.de.

Hier finden Sie den Link zu Spotify.

 

 

Folge 7

Anike Krämer im Gespräch mit Anne Rauber über ihre Dissertation, in der sie Mädchen und junge Frauen zu ihren Erfahrungen, Gedanken und Einstellungen zu Hormonpräparaten befragt und diese in einen gesellschaftlichen Zusammenhang stellt.

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Folge 8

In dieser Folge spricht Anike Krämer mit Sarah Oberkrome über den Gaydar nicht-heterosexueller Frauen. Wann und warum dieser "pingt" wird in dieser Podcastfolge nachgegangen.

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Folge 9

In dieser Folge spricht Anike Krämer mit Alva Träbert über das Thema "Flucht". 

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Folge 10

In die dieser Folge stellt Farina Becker ihre Masterarbeit mit dem Titel „Gender in der Geschichtsdidaktik – Ein Plädoyer für die Etablierung der Kategorie Gender im Geschichtsunterricht“ vor, die sie im Rahmen ihres Lehramtsstudiums verfasst hat. Im Gespräch mit Oxana Eremin berichtet sie, warum es wichtig ist, Gender als Inhalt und als Analyseinstrument im Geschichtsunterricht und in der Lehramtsausbildung stärker zu berücksichtigen.

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Folge 11

In dieser Folge spricht die Politikwissenschaftlerin Dr. Sonja Blum mit Annalisa Mattei über den Ausfall des Betreuungssystems in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Welche Konflikte ergaben sich für Menschen mit Erziehungsverantwortung und welche Lösungen offierte die Politik? Ein Blick in die Politiken der europäischen Nachbarländer gibt Aufschluss über Instrumente zur Unterstützung im Betreuungssystem. Was hätte besser laufen können? Welche Maßnahmen kommen wirklich an?

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Folge 12

In dieser Folge hören Sie den Vortrag von Florian Hessel (Ruhr-Universität Bochum) zum Thema: Verschwörungsdenken. Der Vortrag skizziert Geschichte und Wandel sowie wesentliche Grundlagen der gesellschaftlichen und sozialpsychologischen Funktion und Wirksamkeit des Denkens in „Verschwörungen“: Warum entfalten Verschwörungsmythen, auch gerade in Zeiten der Krise und gesteigerter Unsicherheit, Wirkungsmacht? Und lernen wir aus ihnen etwas über ein konkretes Ereignis, oder doch viel mehr über die Einzelnen und die Gruppen, die sie sich aneignen, und über den Zustand ihrer Gesellschaft?

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Folge 13

In dieser Folge hören Sie den Vortrag von Simone Rafael zum Thema: Hate speech und rechtspopulistische Argumentationen: „Die Logik Sozialer Netzwerke leben von erregten Diskursen und bringt viele Menschen dazu, differenzierte Argumente hinter sich zu lassen und mit Angriffen und Abwertungen Meinung zu machen. Kein Wunder, dass also rechtsextreme und rechtspopulistische Akteur:innen die Online-Welt als ihren besten Resonanzraum verstehen, um durch offene und subtile Propaganda den politischen Diskurs zu verschieben und Stimmung zu machen gegen die Demokratie, ihre Institutionen, und gegen alle Menschen, die nicht in ihr völkisch-
antimodernes Weltbild passen. In diesem Jahr sehen wir besonders viele Angriffe auf politisch aktive Frauen, Versuche der Deligitimierung von demokratischen und wissenschaftlichen Institutionen und Medien und Antisemitismus in vielfältigsten Formen. Im Vortrag geht es um die angewandten Strategien aus der rechtsextremen und rechtspopulistischen Hassblase - und wie der Stand der
Gegenstrategien aktuell aussieht.“

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Folge 14

In dieser Folge stellt Daniela Möller im Gespräch mit Oxana Eremin ihr 
Dissertationsprojekt vor. Im Fokus der Dissertation steht die 
Auseinandersetzung mit dem Geschlechtervertrag nach Carole Pateman. 
Kann es einen „feministischen Kontrakturalismus“ geben?

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