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Autor: Joakim Jardenberg | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Clyde Robinson | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autor: Harco Rutgers | Lizenz: CC BY-SA 2.0 Bildinformationen anzeigen
Autorin: Janaina C. Falkiewicz | Lizenz: CC BY 2.0 Bildinformationen anzeigen

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Autor: Michal Dočekal | Lizenz: CC BY-SA 2.0

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Fernsehen und digitale Medien

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Prof. Dr. Christina Bartz

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Institut für Medienwissenschaften > Fernsehen und digitale Medien

Professorin

Telefon:
+49 5251 60-3895
Büro:
E2.151 (Karte)
Sprechzeiten:

Sommersemester 2018 (in der vorlesungsfreien Zeit)

Die nächste Sprechstunde findet Dienstag, den 14.08., 13-14 Uhr statt. Ein weiterer Termin folgt.

 

Besucher:
Pohlweg 55
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte
  • Fernsehgeschichte

  • Semantik der Masse

  • Diskursgeschichte der Medien

  • Visualisierungsstrategien in der Finanzmarkttheorie

  • Einschaltquotenmessung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive 

2000

Vita

Christina Bartz ist seit 2013 Professorin für Fernsehen und digitale Medien am Institut für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn. Davor hatte sie die Juniorprofessur für diesen Arbeitsschwerpunkt inne. Von 2000-2009 arbeitete sie in verschiedenen Projekten als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kölner SFB/FK 427 'Medien und kulturelle Kommunikation' sowie am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln. In zahlreichen Publikationen in Büchern und Zeitschriften beschäftigt sie sich insbesondere mit der Geschichte und Gegenwart des Fernsehens, Mediendiskursgeschichte, Medien der Partizipation und Kollaboration sowie den Medien des Finanzmarkts. Darüber hinaus ist sie in mehreren Verbundforschungsinitiativen aktiv. 2011-2017 war sie Mitglied, Betreuerin und stellvertretende Sprecherin (2103-2016) des Graduiertenkollegs 'Automatismen' am Institut für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn. 2011-2013 war sie Mitglied des DFG-Netzwerks 'Medien der kollektiven Intelligenz'. Seit März 2016 ist sie als DFG-Fachkollegin tätig.

Monographien

MassenMedium Fernsehen. Die Semantik der Masse in der Medienbeschreibung. Bielefeld: transcript 2007 (= Masse und Medien, Bd. 6).

Unter den Begriff Massenmedium fasst man gemeinhin Mittel zur Adressierung eines unbegrenzten Empfängerkreises. Diese Definition vergisst jedoch die Semantik der Masse, die in die Wortbildung eingeht und bis heute gesellschaftsweite Vorstellungen über die Funktionsweise von Massenmedien bestimmt. Dabei verweist der Masse-Begriff vor allem auf einen spezifischen Rezeptionsmodus. Das Buch untersucht, wie massenpsychologische Konzepte seit Gustave Le Bon das Wissen über Massenmedien und ihre Rezipienten konturieren. Ebenso zeigt es auf, welche Vorstellungen von Medien die Massentheorie bereithält.

Ausgezeichnet mit dem Offermann-Hergarten-Preis 2008

Zur Erzählstruktur der Remaskulinisierung. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2000 (= Studien zum Theater, Film u. Fernsehen, Bd. 31).​

Die feministische Filmwissenschaft hat der Repräsentation von Männlichkeit lange Zeit wenig Beachtung geschenkt. Diese Lücke versucht der Text im Rahmen einer Auseinandersetzung mit der amerikanischen Theoretikerin Kaja Silverman und deren psychoanalytischen und ideologischem Theoremen zu schließen. Resultat der Auseinandersetzung ist ein filmisches Erzählmodell, dessen Inhalt von männlicher Er- und Entmächtigung bestimmt ist und das sich in vielen Hollywood-Produktionen findet. Dabei werden in der Darstellung von Maskulinität nicht nur Aspekte von Omnipotenz und Handlungsmacht, sondern auch deren Verlust identifiziert.

Herausgeberschaften

gem. hrsg. mit Timo Kaerlein, Monique Miggelbrink und Christoph Neubert: Gehäuse: Mediale Einkapselungen. Paderborn: Fink 2017.

Erst das Gehäuse macht aus einem technischen Apparat ein Objekt, das sich gestalten und im Alltag gebrauchen lässt. Ausgehend von dieser Beobachtung diskutiert der Band das Gehäuse als Medium. In den Medien- und Kulturwissenschaften sind der Funktionalität und dem historischen Wandel von Gehäusen bislang nur am Rande Aufmerksamkeit gewidmet worden. Eher ist es üblich, Gehäuse als sukzessiv abzutragende Hüllen und Blenden zu verstehen, die den Blick auf das entscheidende Innere gerade verstellen. Damit wird das Gehäuse zur systematischen Leerstelle im Diskurs. Der Band unternimmt eine erste kulturwissenschaftliche Annäherung an Gehäuse in Technik, Architektur, Design und Kunst. Ziel ist es, die Medialität von Gehäusen zu analysieren, ohne dabei einer einfachen Dichotomie von Innen und Außen, Oberfläche und Tiefe zu folgen.

Gastherausgeberschaft zusammen mit Monique Miggelbrink: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Nr. 9, 2/2013, Themenschwerpunkt »Werbung«.

Werbung hat im Rahmen von Medienwissenschaft nicht nur die Funktion der Illustration oder Plausibilisierung. Und sie dient auch nicht lediglich als Schlagwortgeberin. Vielmehr scheint es so, dass sich die Medienwissenschaft der Werbung zuwendet, weil in ihr ein kulturelles Wissen über Medien sichtbar wird.

​gem. hrsg. mit Ludwig Jäger, Marcus Krause und Erika Linz: Handbuch Mediologie. Signaturen des Medialen. München [u.a.]: Fink 2012.

Das Handbuch Mediologie präsentiert zweiundvierzig Stichworte zu einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie, wie sie während des zehnjährigen Bestehens des Forschungskollegs »Medien und kulturelle Kommunikation« nicht zuletzt in der Kolleg-Schriftenreihe »Mediologie« entworfen worden ist.
Diesem Kontext entsprechend verzichtet das Handbuch auf mögliche Definitionsversuche des Medialen oder bestimmter Einzelmedien. An deren Stelle setzt es Beschreibungen der Operationsweisen von Medien, die deren technologisch-apparativen Grundlagen genauso zu erfassen suchen wie ihre Verflechtungen mit sozialen Institutionen und ästhetisch-semiotischen Ordnungen. Neben Darstellungen zu den wichtigsten medialen Verfahren versammelt der vorliegende Band vor allem Beiträge, die die interdisziplinäre Reichweite einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie dokumentieren.

gem. hrsg. mit Marcus Krause: Spektakel der Normalisierung. Paderborn: Fink 2007 (= Mediologie, Bd. 17).

Normalisierung gilt als eine der wesentlichen Regulierungskräfte moderner Gesellschaften. Wie aber wird das Normale sichtbar? Wie gelingt es dem Normalen, Aufmerksamkeit zu binden und Faszination auszuüben? Gemeinhin werden Normalität, Normalismus und Normalisierung mit Blick auf statistische Verfahren und die Bildung von Durchschnitten diskutiert. Die Präsentation des Normalen in Kurven, Diagrammen und Statistiken ist aber nur eine Darstellungsform unter anderen, der viele weitere Verfahren der Sichtbarmachung des Normalen gegenüberstehen, wie z.B. die Inszenierung des Normalen durch sein epistemologisches Gegenteil (des Anormalen, des Pathologischen, der Ausnahme) oder das ›Vor-Augen-Stellen‹ des Normalen durch den Einzelfall.

[Rez. in Medienwissenschaft Rezensionen - Reviews 2/2008, S. 149-151; kultuRRevolution 54/2009, S. 63f.]

gem. hrsg. mit Irmela Schneider: Formationen der Mediennutzung, Bd. 1: Medienereignisse. Bielefeld: transcript 2007.

Der Umgang mit Medien spielt im Leben der Menschen eine immer wichtigere Rolle - und damit auch die Frage, ob damit Gefahren verbunden sind. Wie kann man sich diesem Risiko durch eine angemessene Mediennutzung entziehen? Die Beantwortung dieser Frage ist u.a. von diskursiven Verfahren geprägt, mittels derer über Medien verhandelt wird. Der Band eröffnet eine dreiteilige Reihe, die sich mit solchen Verfahren und ihren Effekten auf die Formierung der Mediennutzung beschäftigt. Den Auftakt bildet die Untersuchung der Berichterstattung, die sich an spektakulären Ereignissen orientiert - und damit auch Auskunft über den alltäglichen Umgang mit Medien gibt.

[Rez. in Medien & Kommunikationswissenschaft 2/2008, S. 274f.]

gem. hrsg. mit Jens Ruchatz: Mit Telemann durch die deutsche Fernsehgeschichte. Kommentare und Glossen des Fernsehkritikers Martin Morlock. Bielefeld: transcript 2006.

In den 50er Jahren tritt das Fernsehen seinen bis heute anhaltenden Siegeszug an. Diese Entwicklung findet in Martin Morlock einen stilistisch brillanten Kommentator, der von 1958 bis 1963 als »Telemann« das deutsche Fernsehgeschehen mit kritischem Blick begleitet. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Nutzung der Technik noch nicht festgelegt ist, formuliert Morlock deren potentielle Leistungen, Funktionen und Inhalte. Damit verbunden ist ein Plädoyer für den autonomen Zuschauer, der den Sendeinhalten nicht willenlos ausgeliefert ist – eine These, die gerade in Anbetracht der aktuellen Debatten über Gewalt in den Medien bemerkenswert ist.

[Rez. in Medienwissenschaft Rezensionen - Reviews 4/2006, S. 475.]

gem. hrsg. mit Isabell Otto und Irmela Schneider: Medienkultur der 70er Jahre. Zur Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 3. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2004.

Video, Kabel, Satellit, EDV – diese heute uns so vertrauten Medien kündigen in den 70er Jahren ihre gesellschaftliche Verbreitung an. Zahlreiche Fragen werden damit aufgeworfen: Welche Störungen des bestehenden Systems produzieren neue Medien? Kommt es mit den neuen Medien zu einer Veränderung der sozialen Ordnung? Welche Funktionen und Leistungen werden ihnen angesichts erwarteter Veränderungen zugeschrieben? Prägende Schlagwörter gegenwärtiger Mediendebatten wie ‚Informationsgesellschaft’, ‚Informationszeitalter’ oder ‚Wissensgesellschaft’ werden bereits in den 70er Jahren als Antworten auf solche Fragen erprobt. Für jene Jahre ist dabei kennzeichnend: Befürchtungen vor einer ‚totalen Information’ begleiten  häufig den Wunsch nach ‚globaler Kommunikation’ et vice versa.

 [Rez. in Publizistik 2/2005, S. 277f.]

gem. hrsg. mit Torsten Hahn und Irmela Schneider: Medienkultur der 60er Jahre. Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 2. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003.Der Begriff der Globalisierung wird aktuell hochkontrovers diskutiert. Doch die damit verbundenen Ideen und Ängste sind bereits langlebiger als die derzeitigen Diskussionen ahnen lassen. Der Band rekonstruiert die Entwicklung der Semantik des Globalen, die bis heute für den Mediendiskurs prägend ist. Er fokussiert die in den 60er Jahren herrschenden Vorstellungen einer globalen Kommunikationsgemeinschaft. Anhand welcher Anlässe wurden solche Visionen formuliert, welche Widerstände wurden beobachtet und formiert? Wie funktionieren in diesem Zusammenhang Vorstellungen des Lokalen? Wird eine Gegenbegrifflichkeit etabliert oder eine Synthese – wie etwa global village – entworfen?

[Rez. in tv diskurs 27/2004, S. 92; hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-3-021.]

Aufsätze

-/u.a.: Einleitung. In: Christina Bartz/Timo Kaerlein/Monique Miggelbrink/Christoph Neubert. (Hrsg.): Gehäuse. Mediale Einkapselungen. Paderborn: Fink 2017, S. 9-32.

-: Introduction: Questioning Community. In: Matthias Denecke u.a.(Hrsg.): Reclaiming Participation. Technology, Mediation & Collectivity. Bielefeld: transcript 2016, S. 87-92.

-: Einrichten. In: Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs. Hrsg. v. Matthias Bickenbach/Heiko Christians/Nikolaus Wegmann. Wien/Köln/Weimar: UTB Böhlau 2015, S. 195-208.

-: Absender unbekannt. Postkarte, Brief und E-Mail im Film. In: Medienreflexionen im Film. Hrsg. v. Kay Kirchmann/Jens Ruchatz. Bielefeld: transcript 2014, S. 343-256.

-: Professor Bienlein erfindet das Medium seiner Träume. In: Ralf Adelmann/Ulrike Bergermann (Hrsg.): Das Medium meiner Träume. Hartmut Winkler zum 60. Geburtstag. Berlin: Verbrecher Verlag 2013, S. 175-182.

-: Die Masse und der Automat als Metapher und Modell. In: Automatismen – Selbst-Technologien. Hrsg. v. Hannelore Bublitz/Irina Kaldrack/Theo Röhle. Paderborn: Fink 2013, S. 261-274.

-/u.a.: Einleitung – Signaturen des Medialen. In: Handbuch Mediologie. Signaturen des Medialen. Hrsg. v. dies. Paderborn: Fink 2012, S. 7-15.

-: Börsencharts im Fernsehen: Beobachtungsinstrumente des Finanzmarktes und seiner Krisen. In: Krise, Cash & Kommunikation. Die Finanzkrise in den Medien. Hrsg. v. Kathrin Lämmle/Anja Peltzer/Andreas Wagenknecht. Konstanz: UVK 2012, S. 181-194.

-: Selbstbeschreibung – Pamir/Massenmedien. In: Systemtheoretische Literaturwissenschaft. Begriffe – Methoden – Anwendungen. Hrsg. v. Niels Werber. Berlin/New York: De Gruyter 2011, S. 351-362.

-: Die Magie des Augenblicks. Echtzeitmedium Fernsehen. In: The European, unter: www.theeuropean.de/christina-bartz/7932-echtzeitmedium-fernsehen (23.09.11)

-: Aus der Sicht der Medienwissenschaft. In: Pop, Populäres und Theorien. Forschungsansätze und Perspektiven zu einem prekären Verhältnis in der Medienkulturwissenschaft. Hrsg. v. Christoph Jacke u.a. Köln. u.a.: LIT-Verlag 2011, 18-30. (= Reihe Populäre Kultur und Medien 2)

-: Hochschulpolitische Herausforderungen anstatt studentischer Aufbruchstimmung. In: Zeitschrift für Kulturwissenschaften Nr. 1 (2010), S. 135-138.

-: Amok: Muster und Genealogie einer publizistischen Debatte von 1964 bis heute. In: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik H. 157 (2010), S. 60-75.

-: Extraordinary Stories of the Ordinary Use of Media. In: Media, Culture, and Mediality. New Insights into the Current State of Research. Hrsg. v. Ludwig Jäger u.a.. Bielefeld: transcript 2010, S. 249-262.

-: Video-Visionen. Die Mobilisierung eines AV-Mediums. In: Portable Media. Hrsg. v. Matthias Thiele/Martin Stingelin. München: Fink 2010, S. 227-240. (= Zur Genealogie des Schreibens, Bd. 11)

-: Normativité et normalité du discours allmand sur la télévision dans les années 1950. In: La télévision du téléphonoscope à youtube. Pour une archéologie de l'audiovision. Hrsg. v. Mireille Berton/Anne-Katrin Weber. Lausanne: Antipodes 2009, S. 197-211.

-: Charles H. Dow und das Wissen über Finanzmarktmechanismen, unter: www.gfmedienwissenschaft.de/gfm/start/index.php (15.12.08).

-/Niels Werber: Zyklik. Über die Erwartbarkeit des Neuen. In: Merkur. Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken. Sonderheft: Neugier. Vom europäischen Denken H. 9/10 (2008), S. 886-893.

-: 'Was tun, wenn's klingelt'. Handy-Fernsehen. In: Formationen der Mediennutzung. Bd. 3. Dispositive Ordnungen im Umbau. Hrsg. v. Cornelia Epping-Jäger/Irmela Schneider. Bielefeld: transcript 2008, S. 97-111.

-: Video. Vom Alternativfernsehen zum Massenmedium. In: ebd., S. 133-146.

-: Mythos Pamir: eine Seefahrtskatastrophe der frühen Bundesrepublik. In: Inklings. Jahrbuch für Literatur und Ästhetik 25 (2007), S. 149-167.

-: Max Webers 'Soziologie des Zeitungswesens' als Ursprungskonstruktion der Publizistikwissenschaft. In: Formationen der Mediennutzung. Bd. 2: Strategien der Verdatung. Hrsg. v. Isabell Otto/Irmela Schneider. Bielefeld: transcript 2007, S. 19-36.

-: Kursverläufe. Die Börse im Diagramm. In: ebd., S. 269-286.

-: 'They are infected – with rage'. Medien und Experiment in '28 Days Later'. In: Dr. Münsterberg und Mr. Hyde. Zur Kinematografie des Menschenexperiments. Hrsg. v. Marcus Krause/Nicolas Pethes. Bielefeld: transcript 2007, S. 277-294.

-: Vom Einzelfall zum Wissen über die Wirkung von Medien. In: Das Beispiel. Epistemologie des Exemplarischen. Hrsg. v. Nicolas Pethes/Jens Ruchatz/Stefan Willer. Berlin: Kadmos 2007, S. 374-389.

-: Außergewöhnliche Geschichten von normaler Mediennutzung. In: Spektakel der Normalisierung. Hrsg. v. dies./Marcus Krause. Paderborn: Fink 2007, S. 91-102. (= Mediologie, Bd. 17)

-: Publizistische Fallgeschichten. In: Formationen der Mediennutzung. Bd. 1: Medienereignisse. Hrsg. v. dies./Irmela Schneider. Bielefeld: transcript 2007, S. 35-43.

-: Der "Mike Mendez-Coolness-Faktor". Warum Robert Steinhäuser Amok läuft. In: ebd., S. 229-243.

-: Außergewöhnliche Geschichten von normaler Mediennutzung. In: transcriptionen 7 (2006), S. 15-19.

-/Jens Ruchatz: Tele-Medien: Telegrafie, Television. In: Einführung in die Medienkulturwissenschaft. Hrsg. v. Claudia Liebrand u.a. Köln: Lit-Verlag 2005, S. 199-222.

-: Massenwirksamkeit in Ost und West – sozialistisch gesehen. In: Mediendiskurse deutsch/deutsch. Hrsg. v. Jens Ruchatz. Berlin: Verlag für Berlin-Brandenburg 2005, S. 145-153.

-/Jens Ruchatz: Kommunikationsanlass Springer. In: ebd., S. 59-84.

-: "Das geheimnisvolle Fenster zur Welt". Fernsehen. In: Einführung in die Geschichte der Medien. Hrsg. v. Albert Kümmel/Leander Scholz/Eckhard Schumacher. München: Fink 2004, S. 199-223.

-: Kabelfernsehen: Soziale Integration oder Desintegration? Ökonomische und medizinische Antworten auf eine Fragestellung. In: Medienkultur der 70er Jahre. Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 3. Hrsg. v. dies./Isabell Otto/Irmela Schneider. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2004, S. 41-56.

-: Subliminal Masses. The knowledge of social control. In: Soziale Systeme 9 (2003), S. 285-297.

-: Sport – Medium des Fernsehens. In: Medienkultur der 60er Jahre. Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 2. Hrsg. v. dies./Irmela Schneider/Torsten Hahn. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003, S. 35-49.

-/Torsten Hahn/Irmela Schneider: Einleitung: global/lokal. In: ebd., S. 9-14.

-: Beobachtungsobjekt Massenmedium. Der Fernsehzuschauer zwischen Konzentration und Zerstreuung. In: Fakten und Fiktionen. Über den Umgang mit Medienwirklichkeiten. Hrsg. v. Achim Baum/Siegfried J. Schmidt. Konstanz: UVK 2002, S. 338-350 (= Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Bd. 29).

-: Telepathologien. Der Fernsehzuschauer unter medizinischer Beobachtung. In: Medienkultur der 50er Jahre. Zur Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. 1. Hrsg. v. Irmela Schneider/Peter Spangenberg. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2002, S. 373-389.

-: MedienUmstellung. Vom Hör- zum Fernsehspiel. In: ebd., S. 205-209.

-: Spiegel und Zauberspiegel. Die Beobachtung und Konstruktion des Fernsehens in der frühen Bundesrepublik. In: ebd., S. 155-175.

-: Die Masse allein zu Hause. Alte Funktionen und neue Medien. In: ebd., S. 109-121.

-/Torsten Hahn: Homo conspirans. Zur Evolution 'der Paranoia' und 'des Menschen' in Zeiten seiner Exkommunikation. In: Mediale Anatomien. Menschenbilder als Medienprojektionen. Hrsg. v. Annette Keck/Nicolas Pethes. Bielefeld: transcript 2001, S. 373-399.

Lexikonartikel / Handbucheinträge

-: Medienereignis. In: Handbuch Mediologie. Signaturen des Medialen. Hrsg. v. dies./Ludwig Jäger/Erika Linz/Marcus Krause. Paderborn: Fink 2012, S. 176-181.

-: Selbstbeschreibung – Pamir / Massenmedien. In: Systemtheoretische Literaturwissenschaft. Begriffe – Methoden – Anwendungen. Hrsg. v. Niels Werber. Berlin/New York: Walter de Gruyter 2011, S. 351-362.

-: Theaterkritik (gem. mit Irmela Schneider). In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Hrsg. v. Harald Fricke u.a. Berlin: de Gruyter 2003, S. 626-629.

-: Bazin. In: Metzler-Lexikon Medientheorie Medienwissenschaft. Ansätze – Personen – Grundbegriffe. Hrsg. v. Helmut Schanze. Stuttgart/Weimar: Metzler 2002, S. 23-25.

-: Quiz. In: ebd., S. 470.

-: Flashback. In: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon. Hrsg. v. Nicolas Pethes/Jens Ruchatz. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2001, S. 175f.

Rezensionen

Zu: Christian Morgner: Weltereignisse und Massenmedien. Studien zu John F. Kennedy, Lady Diana und die Titanic. Bielefeld 2009. In: H-Soz-U-Kult (2010) unter: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-3-051 (15.10.10)

Zu: Ralf Kaumanns/Veit Siegenheim/Insa Sjurts (Hrsg.): Auslaufmodell Fernsehen? Perspektiven des TV in der digitalen Medienwelt. Wiesbaden 2008. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 4 (2009), S. 460-463.

Zu: Rüdiger Steinmetz/Reinhold Viehoff (Hrsg.): Deutsches Fernsehen Ost. Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens. Berlin 2008. In: H-Soz-U-Kult (2008) unter: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-4-053 (15.12.08).

Zu: CineGraph Buch: Bewegte See. Maritimes Kino 1912-1957. München 2007. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 2 (2008), S. 205-207.

Zu: Jutta Röser (Hrsg.): MedienAlltag. Domestizierungsprozesse alter und neuer Medien. Wiesbaden 2007. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 1 (2008), S. 54-57.

Zu: Martin Zierold: Gesellschaftliche Erinnerung. Eine medienkulturwissenschaftliche Perspektive. Berlin/New York 2006. In: Publizistik 2/52 (2007), S. 244f.

Zu: Sebastian Gießmann: Netze und Netzwerke. Archäologie einer Kulturtechnik, 1740-1840. Bielefeld 2006. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 1 (2007), S. 33-35.

Zu: Clas Dammann: Stimmen aus dem Äther – Fenster zur Welt. Die Anfänge von Radio und Fernsehen in Deutschland. Köln 2005. In: H-Soz-U-Kult 2 (2006) unter: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/ (09.05.06).

Zu: Ulrich Albrecht/Jörg Becker (Hrsg.): Medien zwischen Krieg und Frieden. Baden-Baden 2002. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 3/4 (2003), S. 307-309.

Zu: Alexander Kluge: In Gefahr und größter Not ist der Mittelweg der Tod. Texte zu Kino, Film, Politik. Hrsg. v. Christian Schulte, Berlin 1999; Die Schrift an der Wand. Alexander Kluge: Rohstoffe und Materialien. Hrsg. v. Christian Schulte, Osnabrück 2000. In: Medienwissenschaften. Rezensionen – Reviews 3 (2000), S. 429f.

Die Universität der Informationsgesellschaft