Vor­trag von Prof. Dr. Chris­toph Jacke und Joshua Wick beim Ab­schluss-Sym­posi­um der 44. Pader­borner Gastdozen­tur für Schrift­s­teller­innen und Schrift­s­teller

Am Dienstag, den 27. Januar 2026, findet in der Studiobühne der Universität Paderborn das wissenschaftliche Symposium zur 44. Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller statt. Von 9 bis 17 Uhr kommen Wissenschaftler*innen aus Basel, Bochum, Gießen, Frankfurt am Main und Paderborn zusammen, um aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen zu diskutieren. Das Symposium bildet den Abschluss der Poetikdozentur von Michael Lentz, der im Wintersemester 2025/26 Gastdozent an der Universität Paderborn ist und unter dem Titel “Locker geordnet, tiefer gelesen. Über Form als Verfahren” in Lesungen, Vorträgen und einer musikalischen Veranstaltung Einblicke in sein literarisches und künstlerisches Schaffen gibt. 

Ein Programmpunkt des Symposiums ist der Vortrag von Prof. Dr. Christoph Jacke und Joshua Wick (Universität Paderborn/Populäre Musik und Medien), der von 16:15 bis 17:00 Uhr unter dem Titel “Rätsel Punctum in der Musikproduktion am Beispiel Herbert Grönemeyer: Berührungen durch popmusikkulturelle Images” stattfindet. 

Das wissenschaftliche Symposium ist Teil der traditionsreichen “Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller”, die 1983 von Hartmut Steinecke (†) begründet wurde und seitdem jedes Wintersemester stattfindet. Seit 2006 wird die Veranstaltungsreihe von Prof. Dr. Norbert Eke und Prof. Dr. Stefan Elit organisiert. Sie richtet sich an ein breites Publikum und versteht sich als Angebot für alle Literatur- und Kulturinteressierten, auch über die Universität hinaus.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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