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Einblicke in die Lehre. Bildinformationen anzeigen

Einblicke in die Lehre.

Foto: Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges

Abschlusskonzert der Musikpraxis: "Follow The Flow meets the Blues."

Am Mittwoch, den 29. Januar fand im Deelenhaus Paderborn das Abschlusskonzert der Musikpraxis-Seminare „Follow the Flow“ (Thorsten Drücker) und „The Blues.“ (Nils Kirschlager) statt. 

Im Bluesseminar konnten Studierende verschiedene Stile und Grooves erlernen und diese dann in einem Sessionformat im Kurs improvisatorisch umsetzen. Der Fokus lag dabei auf Kommunikation zwischen wechselnden Musiker/innen, der Orientierung innerhalb eines 12-taktigen Bluesschemas und der instrumentalen Improvisation. Für das Abschlusskonzert im Deelenhaus wurden per „Bluesroulette“ zufällig Songs generiert, die Studierende mit selbstgeschriebenen Lyrics spontan auf der Bühne performen mussten. Stil, Tonart und Tongeschlecht wurden per Glücksrad bestimmt.

Das Konzept des Artistcoaching Seminars sah vor, die Studierenden im Spiel in einen Flow-Zustand zu versetzen. Die fünf auftretenden Gruppen hatten jeweils 2-3 Songs vorbereitet. Diese wurden innerhalb von ca. 70 Minuten als ein Gesamtkunstwerk mit fließenden Übergängen am Stück vorgetragen. Den Spannungsbogen vom ersten bis zum letzten Ton zu halten, Übergänge zwischen den einzelnen Songs und den unterschiedlichen Gruppen herzustellen, war eine besondere Herausforderung, die aber von allen toll umgesetzt wurde. 

Der Abend war, wie alle Abschlusskonzerte dieser Reihe, sehr gut besucht, die Stimmung ausgelassen und insgesamt ein voller Erfolg.

Artistcoaching – Ti-Ming ist kein China-Restaurant & Musikproduktion II

Am 19.06.19 fand im Deelenhaus Paderborn das Abschlusskonzert des Seminars „Artistcoaching – Ti-Ming ist kein China-Restaurant“ statt.

Das Seminar „Artistcoaching“ des Dozenten Thorsten Drücker wird mittlerweile jedes Semester angeboten und erfreut sich stetig zunehmender Beliebtheit. Dieses Sommersemester wurde mit insgesamt 75 Teilnehmer*innen ein neuer Rekord erreicht. Aus den Studierenden wurden 14 Seminar-Bands gebildet und die große Herausforderung bestand darin, ein Konzertprogramm zu erstellen, bei dem die Leistungen und die Entwicklungsprozesse der Gruppen an einem unterhaltsamen Abschlussabend gebündelt beleuchtet werden konnten. So begann das Konzert bereits um 19:00h und endete mit dem letzten gespielten Ton – timingfest – genau 22:30h.

Die Bands performten ausschließlich Eigenkompositionen bzw. eigene Arrangements. Dabei reichte die Genre-Vielfalt von Blasmusik über Indietronic bis hin zu Hardrock und Hip Hop.

Das abwechslungsreiche Programm konnte das Publikum durchweg begeistern.

 

Im Rahmen des Seminars „Musikproduktion II“ (4. Fachsemester Studiengang Populäre Musik & Medien) wird jedes Jahr ein bestimmtes Musikalbum von den Seminarteilnehmern neu interpretiert. In diesem Jahr wurde das erste Album der Band Rammstein „Herzeleid“ ausgewählt. Um die neuen Versionen der Songs des Albums zu präsentieren fand am 3. Juli ein Konzert in der Kulturwerkstatt Paderborn statt.

Unter der Vorgabe des leitenden Dozenten Thorsten Drücker, sich ausschließlich an den Songtexten der Originalsongs zu orientieren, um diese zu rekontextualisieren, entstanden sehr unterschiedliche Neufassungen. Dabei erklangen nicht nur unterschiedliche Genres (u.a. Schlager, Blasmusik, New Romantic, Karnevals-Schlager), sondern auch verschiedene Performance-Formen: Teilweise spielten die Studierenden live als Band, teilweise wurden vorproduzierte Video-Clips dargeboten.  

Bevor die einzelnen Studierenden-Gruppen Ihre Ergebnisse in Original Album Reihenfolge vorstellten, traten drei Gruppen aus dem Seminar „Stilkopie“ (2. Semester) auf. Die Eigenkompositionen aus den Genres Punk, Hardrock und Krautrock stellten einen überzeugenden Opener dar. Auch die anschließenden Rammstein-Coversongs überzeugten das Publikum. Sicherlich wurden die Erwartungen echter Rammstein-Fans nicht erfüllt, aber die Bearbeitungen bestachen durch einen hohen Unterhaltungswert.

Zum besonderen Abschluss der Veranstaltung spielten im Anschluss an den Hauptteil die Band Projekte „Shanghai Dreams“ und „Katastrow“. Beide Gruppen lernten sich innerhalb des Seminars „Musikproduktion“ kennen und konnten hier ihren eigenen Stil entwickeln. Ein insgesamt abwechslungsreicher und stimmungsvoller Abend.

Expect the Unexpected meets da Fonk!

Zum Semesterausklang, passend am vorletzten Vorlesungstag, veranstalteten die Dozenten Nils Kirschlager und Thorsten Drücker aus dem Studiengang Populäre Musik & Medien einen gemeinsamen Abschlussabend ihrer Praxisseminare.

Diese regelmäßig stattfindenden Konzerte sind inzwischen nicht nur Tradition geworden, sondern längst legendär: Das zeigt sich vor allem an der großartigen Publikumsreaktion im voll besetzten Deelenhaus. 

Die Studierende haben, im ansonsten wissenschaftlich geprägten Studiengang, die Möglichkeit sich im Rahmen dieser Veranstaltungen am Instrument zu verwirklichen, mit anderen KommilitonenInnen zusammen zu spielen und Bühnenerfahrungen zu sammeln.

Auf der Bühne standen zunächst vier Bands aus dem Seminar von Nils Kirschlager. Der Schwerpunkt der Arbeit bestand in der Komposition und Darbietung selbst komponierter Songs aus dem Funk-Genre. Die insgesamt 8 Tracks überzeugten und motivierten das Publikum zu spontanen Tanzeinlagen.

Im Anschluss stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der Improvisation: Die, von Dozent Thorsten Drücker, spontan zusammen gestellten sechs Gruppen bekamen jeweils ein Motto, sowie einen Songtitel zugeteilt und sollten aus dem Stehgreif einen Song mit einer maximalen Länge von fünf Minuten erfinden. Von 80s-Pop über Punk bis Metal waren hier unterschiedlichste Genres vertreten. Um die Spannung weiterhin zu steigern, wurden die Improvisationen wettbewerbsartig von einer Jury und dem Publikum bewertet. Am Ende gewann ausgerechnet eine Schlagergruppe. Diese darf sich nun über einen Suppenabend bei der letztplatzierten Band freuen.

Am Ende des Konzertabends spielte schließlich noch die Band „Cheap Shirt“ unter der Leitung von Nils Kirschlager beliebte Coversongs. Spätestens jetzt kochte die Hütte!

Die Universität der Informationsgesellschaft