Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Dr. Cornelia Lorenz

Kontakt
Profil
Vita
Publikationen
Dr. Cornelia Lorenz

Fakultät für Kulturwissenschaften > Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Germanistische und Allgemeine Sprachwissenschaft

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Telefon:
+49 5251 60-3548
Büro:
H3.304 (Karte)
Web:
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Postanschrift:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Schwerpunkte
  • Dialekte und Regionalsprachenforschung
  • Sprachkritik
  • Forschungsmethoden in der Soziolinguistik
  • Varietätenlinguistik
  • Sprachwandel
  • Gesprächslinguistik
2017 - heute

Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Germanistik, Universität Paderborn

2016 - 2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Germanistik, Universität Paderborn

2010 - 2016

Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Germanistik, Universität Paderborn

2013

Promotion zum Dr. phil.

Lorenz, Cornelia (2014): Zugezogene im Fokus. Sprachkontakterscheinungen im Regiolekt. [Tübinger Beiträge zur Linguistik]. Tübingen: Narr-Verlag.

2007 - 2013

Promotionsstudium, Universität Bielefeld

im Fach Germanistik

2007 - 2010

Promotionsstipendium

der Studienstiftung des deutschen Volkes

2007 - 2010

Acht Lehraufträge im Fach Germanistik, Universität Bielefeld

2005 - 2010

Forschungsaufenthalte: Bristol (England), IDS Mannheim, Santiago de Compostela (Spanien)

10/2010 – 10/2010 ERASMUS-Kurzzeitdozentur in Santiago de Compostela (Spanien)

07/2005 – 10/2005 Forschungspraktikum am Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim

01/2005 – 04/2005 Forschungspraktikum an der  School of Languages, Linguistics and Area Studies, University of the West of England, Bristol

2006

Magister Artium, Universität Bielefeld

Nemeth, Cornelia (2008): Sprachbarrieren in der Diskussion. Eine wissenschaftsgeschichtliche Darstellung. [Studien zur Linguistik 15]. Berlin: LIT-Verlag.

2003 - 2006

Stipendium

der Friedrich-Ebert-Stiftung

2001 - 2006

Studium, TU Darmstadt und Universität Bielefeld

der Germanistik, Soziologie und Pädagogik

Artikel

Lorenz, Cornelia (2014): Salienz unter Einheimischen und Zugezogenen. Ein empirischer Vergleich. In: Die Vermessung der Salienz(forschung). Helen Christen und Evelyn Ziegler (Hg.). Themenheft Linguistik Online 66,4/14. S. 135-146

Lorenz, Cornelia (2013): Niederdeutsche Lexeme im Regiolekt – eine empirische Studie unter Einheimischen und Zugezogenen in Ostwestfalen. In: Quaderni di Palazzo Serra 22. Università die Genova. S. 135-143.

Lorenz, Cornelia (2013): Übernahme von Regionalismen durch Zugezogene. In: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010 „Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit“. Franciszek Grucza u.a. (Hg.). [Publikationen der Internationen Vereinigung für Germanistik (IVG). Bd. 17]. Frankfurt am Main: Peter Lang. S. 361-366.

Nemeth, Cornelia (2011): Zugezogene im Fokus. Eine empirische Studie. In: Perspektiven der Variationslinguistik. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation. Brigitte Ganswindt und Christoph Purschke (Hg.). [Germanistische Linguistik. Bd. 216/217]. Hildesheim: Olms-Verlag. S. 99-120.

Monographien

Lorenz, Cornelia (2014): Zugezogene im Fokus. Sprachkontakterscheinungen im Regiolekt. [Tübinger Beiträge zur Linguistik]. Tübingen: Narr-Verlag.

Nemeth, Cornelia (2008): Sprachbarrieren in der Diskussion. Eine wissenschaftsgeschichtliche Darstellung. [Studien zur Linguistik 15]. Berlin: LIT-Verlag.

Posterpräsentationen

„Zugezogene im Varietätenkontakt. Eine empirische Studie in Ostwestfalen“, Kolloquium "Sprachvariation im deutschen Sprachraum", Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld (21.01.2010).

„Low German Substrate in Nonstandard German in Northern Germany. An Empirical Study”, 6th Annual Winter School in Linguistics, School of Languages, Linguistics and Area Studies, University of the West of England, Bristol (17.01.2008).

Vorträge

„Zugezogene verbreiten Regionalismen. Eine regionalsprachliche Studie“, 4. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD), Sektion: Wahrnehmungsdialektologie, Kiel (13.09. 2012).

„Zugezogene im Kontakt. Eine regionalsprachliche Studie“, 40. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL), Sektion: Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit II "Regionalsprachen und Grenzregionen", Leipzig (17.09. 2010).

„Übernahme von Regionalismen durch Zugezogene“, 12. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), Sektion: Deutsche Dialekte und Regionalsprachen, Warschau (31.07.2010).

„Werkstattbericht: Zugezogene im Fokus. Eine regionalsprachliche Studie“, Graduiertenkolloquium, Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, Marburg (30.06.2010).

„Zugezogene in Westfalen“. Eine dialektologische Studie, Institut für Deutsche Philologie, Universität Santiago de Compostela, Spanien (12.03.2010).

„Von Pömpeln und Pinnchen - Zugezogene im Dialektkontakt“, Doktorandenforum der Studienstiftung des deutschen Volkes, Plön (15.11.2009).

„Zugezogene im Fokus – eine empirische Studie“, 3. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie  des Deutschen (IGDD), Sektion: Forum Sprachvariation, Zürich (07.09.2009).

„Übernahme von Regionalismen durch Zugezogene. Eine empirische Studie in Ostwestfalen“, 122. Jahrestagung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung (VndS), Ratzeburg (03.06.2009).

„Dialekt im Sprachkontakt. Ein Forschungsdesign, Doktorandenforum der Studienstiftung des deutschen Volkes, Forum Literatur, Ellwangen (19.04.2008).

„Eduard von Schnitzlers `Schwarzer Kanal`, Symposion "Sprache der DDR"“, Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft, TU Darmstadt (27.02.2003).

Fachstudienberatung: Zwei-Fach-BA, Germanistische Sprachwissenschaft

Liebe Studierende,

bei Fragen zum Zwei-Fach-BA, Germanistische Sprachwissenschaft, kommen Sie gerne in meine Sprechstunde (eine Anmeldung dafür ist nicht notwendig) oder schreiben Sie mir eine Mail. 

Viele Fragen lassen sich mithilfe der für Sie gültigen Studienordnung klären:

Informationen zum Studium – z.B. wichtige Anlaufstellen – finden Sie in dieser Präsentation.

Die Universität der Informationsgesellschaft