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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

Dr. Kristin Eichhorn

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Dr. Kristin Eichhorn

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Sprecherin des Akademischen Mittelbaus des Instituts für Germanistik und Vergleichene Literaturwissenschaft

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:
+49 5251 60-2911
Büro:
H3.116
Sprechzeiten:

in der Vorlesungszeit: DI 13-14 Uhr (ohne vorherige Anmeldung), in der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung per E-Mail.

 

Web:
Web(extern):
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn

Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre

- Literatur des 18. Jahrhunderts

- Gattungstheorie

- Moralische Ästhetik

- Literatur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

- Expressionismus

- #RelevanteLiteraturwissenschaft

Dt. Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jh.s

Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) ist die nationale Gesellschaft zur interdisziplinären Erforschung des 18. Jahrhunderts und hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Seit September 2018 bin ich Mitglied im Vorstand der Gesellschaft.

Homepage der DGEJ

Relevante Literaturwissenschaft

Debatten über den Sinn der literaturwissenschaftlichen Arbeit kommen immer wieder auf: Welche gesellschaftliche Relevanz hat nicht nur Literatur, sondern auch die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihr in der heutigen Zeit? Welchen Sinn haben die Inhalte des Literaturstudiums in einem größeren Kontext? Dies wurde im Sommersemester 2019 mit einem Twitter-koordinierten, standortübergreifenden Lehrprojekt eruiert. An der Universität Paderborn fand in der Lesewoche 2019 ein Workshop statt. Die Diskussionen sind auf Twitter u. a. unter den Hashtags #RelevanteLiteraturwissenschaft und #DarumGW nachzulesen.

Kooperationspartner/innen: Andrea Geier, Claudia Dürr, Johannes Franzen, Berit Glanz, Silke Horstkotte

Zum Projekt: #RelevanteLiteraturwissenschaft

Nähere Informationen zum Workshop in der Lesewoche 2019

 

Pressestimmen:

Astrid Herbold: Weg vom Klischee (Die Zeit, 15.05.2019)

Inga Barthels: Relevante Literaturwissenschaft. Twittern statt Taxifahren (Der Tagesspiegel, 29.07.2019)

Wissenschaftskommunikation auf Twitter

Zu aktuellen wissenschaftspolitischen, fachwissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Themen äußere ich mich regelmäßig auf meinem Account @DrKEichhorn.

Sonderprojekte:

a) #RelevanteLiteraturwissenschaft im Sommersemester 2019 (standortübergreifendes Lehrexperiment; mehr dazu hier und hier)

b) Vom 23.-29.06.2019 war ich Gastautorin auf dem Account @echte_lehre, auf dem abwechselnd Hochschullehrende aus ihrem Lehralltag berichten.

c) Zeitschrift "Expressionismus" unter @ExprZeitschrift.

Zeitschrift Expressionismus

Die Zeitschrift Expressionismus widmet sich der Erforschung einer der einflussreichsten Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts, die trotz ihrer kurzen Dauer (ca. 1910–20) eine Vielzahl von Akteuren kennt und sich in den unterschiedlichsten Kunstrichtungen abspielt. Trotz der immer wieder artikulierten Forderung nach einer systematischen Erforschung des Expressionismus in all seinen Facetten konzentriert sich die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser Strömung bis heute oft noch auf die bekanntesten Einzelvertreter, Verbünde und Publikationsorgane. Während in den zuständigen Disziplinen jeweils eine intensive Expressionismus-Forschung vorliegt, werden deren Erkenntnisse von anderen Fachbereichen kaum wahrgenommen, weil ein zentrales Forum für den interdisziplinären Austausch fehlt.

Besprechungen

"Die Zeitschrift ist eine Bereicherung für die Landschaft der historischen Fachzeitschriften."

Bernd Hüttner, Rosa Luxemburg Stiftung, 18. Februar 2016 (https://www.rosalux.de/news/id/8703/expressionismus-eine-neue-zeitschrift/)

 

"Neben den klassischen Veröffentlichungsformen, die meist aus Ausstellungskatalogen, Konferenzbänden und wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten bestehen, kann diese Zeitschrift eine anregende Konstante für die Fachwelt werden."

Franziska Lampe, arthist, 11. Oktober 2017 (https://arthist.net/reviews/16449)

 

 

 

 

01.10.2019 - 30.09.2021

Mitglied des Senats der Universität Paderborn

10.04.2019 - heute

Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

01.10.2018 - heute

Vorstandsmitglied (Beisitzerin) der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)

01.05.2015 - heute

Herausgeberin der Zeitschrift Expressionismus, Neofelis Verlag, Berlin

01.04.2015 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, Zuordnung: Prof. Dr. Lothar van Laak

01.10.2018 - 10.04.2019

Stellvertretende Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

15.06.2013 - 31.03.2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

01.10.2010 - 30.06.2013

Lehrbeauftragte am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

05/2013

Promotion - Titel der Dissertation: Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert

01.01.2011 - 31.12.2012

Promotionsstipendium des Landes Schleswig-Holstein

01.07.2010 - 31.12.2012

Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt Sprachvariation in Norddeutschland (SiN), Standort Kiel

01.10.2005 - 31.05.2010

Studium der Germanistik und Nordistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abschluss: Magistra Artium)

1. Monographie

Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert. Würzburg 2013 (= Literatur – Kultur – Theorie 17).

Rezensionen:

Mareike Timm, in: Zeitschrift für Germanistik 24 (2014) H. 3, S. 658-660.

Franz Fromholzer, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39 (2015) H. 1, S. 84-86.

Katja Fries, in: Arbitrium 34 (2016) H. 1, S. 67-70.

2. Sammelband (Hrsg.)

Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25).

3. Zeitschrift (Hrsg.)

Expressionismus

Heft 01/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Künstlerkreise

Heft 02/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Der performative Expressionismus

Heft 03/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Religion

Heft 04/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionistinnen

Heft 05/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): "Der Sturm" und "Die Aktion"

Heft 06/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Wahnsinn

Heft 07/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionismus-Debatte(n)

Heft 08/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Berlin

Heft 09/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Rausch

Heft 10/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Körperlichkeiten (i. Vorb.)

Heft 11/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Väter und Söhne (i. Vorb.)

4. Nichtselbstständige Veröffentlichungen

Entwertung eines Klassikers. Die ‚Werther’-Bearbeitungen von Susanne Picard und Wolf G. Heimrath. In: Kritische Ausgabe 22 (2012), S. 21-24.

 

Der historische Roman als antiinstitutionelle Bildungsquelle. Zur Funktion des Historischen in Rebecca Gablés Das Lächeln der Fortuna (1997). In: Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich. Frankfurt am Main 2013 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 23), S. 215-227.

 

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion. In: Kannitverstan. Bausteine zu einer nachbabylonischen Herme(neu)tik. Akten einer germanistischen Tagung 2012. Hg. v. André Schnyder. München 2013, S. 281-294.

 

Von Bodmer zu Hamilton. Die „abentheurliche Composition“ in Wielands Idris (1768). In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. v. Miriam Seidler. Frankfurt am Main 2013 (Ästhetische Signaturen 3), S. 47-57.

 

Das Fremde ins Eigene verpflanzen. Deutscher Sohn von Ingo Niermann und Alexander Wallasch (2010). In: Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Hg. v. Kristin Eichhorn. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25), S. 151-162.

 

Fürsten sind auch nur Menschen. Zum literarhistorischen Status von Johann Friedrich Ernst Albrechts dramatischem Œuvre. In: Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. Hg. v. Rüdiger Schütt. Hannover 2015, S. 107-130.

 

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des Narratoriums (2008). In: Ulrich Holbein. Sein Werk zwischen Avantgarde und Archivierung. Hg. von Nikolas Buck. Frankfurt am Main u. a. 2015, S. 59-72.

 

Kristin Eichhorn/Frank Tietje: Zwei Dichter zum Verwechseln ähnlich. Wie Johannes R. Bechers „Lied der neuen Erde“ in die Werkausgabe Bertolt Brechts kam. In: Dreigroschenheft 22 (2015) H. 4, S. 16-21.

 

Wo die Pornographie aufhört. Carl Timlichs Priaps Normalschule, die Folge guter Kinderzucht (1789). In: Pornographie in der deutschen Literatur. Texte, Themen, Institutionen. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich, Sven Hanuschek und Christoph Rauen. München 2016, S. 17-34.

 

Menschen in der Fabel. Christian Fürchtegott Gellert und die Frage nach dem zulässigen Fabelpersonal. In: Wirkendes Wort 67.2 (2017), S. 181-194.

 

Curing Both The Body And The Soul. The Physician As A Poet In The Works Of Daniel Wilhelm Triller. In: Edinburgh German Yearbook 12 (2018), S. 19-34.

 

5. Übersetzungen

Aus dem Englischen:

 

Rixt Hoekstra: Margaret Staal-Kropholler, eine weibliche Ausnahmeerscheinung in der  niederländischen expressionistischen Architektur (Margaret Staal-Kropholler, a female exception within Dutch architectural expressionism). In: Expressionismus 4 (2016), S. 123-136.

Jos ten Berge: Zwischen Skylla und Charybdis. Opiate in Leben und Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau und Andreas Walser (Between the Devil and the Deep Blue Sea. Opiates in the Lives and Works Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau and Andreas Walser). In: Expressionismus 9 (2019), S. 13-30.

Sharon Coleclough: Berlin – (Un-)Zugehörigkeit zum Lärm der Stadt (Berlin – Belonging and Not Belonging in the Noise of the City). In: Expressionismus 9 (2019), S. 99-108.

6. Tagungen, Panels und Vorträge

I. Tagungen

zus. mit Lothar van Laak: Kulturen der Moral/Moral Cultures (Paderborn, 19. bis 22. September 2019). (Nähere Informationen)

 

II. Panels

DGEJ-Panel The Rise of Popular Culture in the Eighteenth Century – Annual Meeting of the American Society for Eighteenth Century Studies (Los Angeles, 19. bis 23. März 2015).

zus. mit Lothar van Laak: Panel Erzählen und Macht – Macht des Erzählens 1750-1950 in Sektion 2: Adressatenspezifisches Erzählen – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Trauma and Response – ISECS International Congress on the Enlightenment (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

III. Vorträge

a) Zum 18. Jahrhundert

Das Tier, der ‚bessere Mensch’. Singvögel als paradigmatische Akteure in der aufklärerischen Fabeldichtung. – Paper zum Literaturwissenschaftlichen Kolloquium Cultural and Literary Animal Studies (Würzburg, 14. bis 16. Juni 2012).

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion – Tagung Kannitverstan. Bausteine zu einer babylonischen Herme(neu)tik (Lausanne, 3. bis 7. Oktober 2012).

Das Prinzip der leisen Polemik. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. – Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung (Regensburg, 15. bis 17. September 2014).

Arkadien als Schule der Liebe. Zärtlichkeit im Schäferspiel der deutschen Früh- und Hochaufklärung. – Tagung Das Theater der Zärtlichkeit. Affektkultur und Inszenierungsstrategien in Tragödie und Komödie des vorbürgerlichen Zeitalters (1630-1730) (Paderborn, 23. bis 25. September 2015).

Selektive Lektüren in der „Critischen Dichtkunst“. Zur literaturpolitischen Dimension von Gottscheds Gattungssichtung – Tagung Journée d’etudes. Gottsched im europäischen Kontext (Paderborn, 14. und 15. September 2017).

Moralische Ästhetik. Konzepte ‚nützlicher‘ Literatur bei Gellert, Lessing, Wieland und Schiller. – Tagung "Kulturen der Moral" (Paderborn, 19. bis 22. September 2018).

Earthly Answers to the Sting of Death in Mid-Eighteenth Century German Literature. – Workshop Death and Dying in the Long Eighteenth Century (London, 24. September 2018).

Virtue and Identity in Eighteenth-Century German Literature. – ISECS International Congress on the Enlightenment, Panel 475: Virtue and Vice (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

b) Zum 20. Jahrhundert

Die Erzählung von Aufbau einer demokratischen Diskussionskultur. Zur Funktion der Rückdatierung der Handlung in Erik Neutschs „Spur der Steine“ – Nachwuchstagung Demokratiegeschichte im deutsch-polnischen Kontext (Poznań/Ciążeń, 26. bis 28. September 2011)

Inszenierung eines Skandals. Adressatenorientiertes Erzählen in Johannes R. Bechers Avantgarde-Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926) – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Seeking German Identity in the Light of the Past. The Symbolic Dimension of „Falsche Bewegung” (1975). Konferenz “Change is Possible and Necessary”. New Perspectives on Wim Wenders as Filmmaker and Visual Critic (Richmond, VA, 24. und 25. Februar 2017).

„Ein Mensch des Jahrhunderts in seinen Gedichten”. Johannes R. Becher and the Creation of the Twentieth-Century Life Narrative – 41. Jahrestagung der German Studies Association (GSA); Seminar German Life Writing (Atlanta, GA, 5. bis 8. Oktober 2017).

Marx oder Luhmann? Systembestimmungen des Kapitalismus bei Upton Sinclair und Rainald Goetz. – Workshop Ökonomische Ordnungen und Normierungen in Literatur und Film (Konstanz, 5. November 2018).

 


c) Zur Gegenwartsliteratur

Rebecca Gablé: „Das Lächeln der Fortuna“ – Ringvorlesung Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2011/12 (Kiel, 17. Januar 2012).

Ingo Niermann/Alexander Wallasch: „Deutscher Sohn“ – IV. Posener Tage in Kiel: Neuerscheinungen (Kiel, 24. bis 27. Oktober 2012).

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des „Narratoriums“ – Wissenschaftlicher Workshop „Neues Licht über ollen Schläuchen“. Das Werk Ulrich Holbeins zwischen Avantgarde und Archivierung (Kiel, 4. bis 5. Juli 2014).

„Wirtschaft war endlich Kunst geworden.“ Rainald Goetz „Johann Holtrop“ als Künstlerroman. – IV. Kieler Tage in Posen (Poznań, 5. bis 7. November 2014).

Romantik und Science Fiction – Vergangenheit und Zukunft. Markus Orths‘ Alpha und Omega (2014). – Workshop Zukunft jetzt! Science Fiction im Gegenwartsroman (Kiel, 13. bis 14. Juni 2018).

 

d) Sonstiges

zus. mit Stephanie Kessens: Studentische Selbstreflexion fördern. – Tag der Lehre an der CAU Kiel (Kiel, 27. November 2014).

Kommunikation von Bewertungskriterien und Förderung studentischer Selbstreflexion. – Tag der Lehre 2017 an der Universität Paderborn (Paderborn, 18. Januar 2017).

#RelevanteLiteraturwissenschaft. Ein kooperatives Lehr- und Wissenschaftskommunikations-experiment im Sommersemester 2019. – 12. Graduiertentagung der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, Thema "Die Relevanz kulturwissenschaftlicher Forschung" (Paderborn, 11./12. Juli 2019).

 

Die Universität der Informationsgesellschaft