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Die Bereiche des Instituts

Foto: Yvonne Ruhose

PD Dr. Kristin Eichhorn

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PD Dr. Kristin Eichhorn

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft > Neuere deutsche Literatur

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:
+49 5251 60-2911
Büro:
H3.116
Sprechzeiten:

in der Vorlesungszeit: DI 13-14 Uhr (ohne vorherige Anmeldung), in der vorlesungsfreien Zeit: nach Vereinbarung per E-Mail.

Die Präsenzsprechstunde wird bis auf Weiteres durch eine Online-Sprechstunde ersetzt. Bitte kontaktieren Sie mich bei Gesprächsbedarf per E-Mail, um einen Zeitslot zu vereinbaren und den Zugangslink zu erhalten!

 

 

Web:
Web(extern):
Besucher:
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre

- Literatur des 18. Jahrhunderts

- Gattungstheorie

- Moralische Ästhetik

- Literatur des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

- Expressionismus

- #RelevanteLiteraturwissenschaft

Dt. Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jh.s

Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) ist die nationale Gesellschaft zur interdisziplinären Erforschung des 18. Jahrhunderts und hat ihren Sitz in Wolfenbüttel. Seit September 2018 bin ich Mitglied im Vorstand der Gesellschaft.

Homepage der DGEJ

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)

Deutscher Germanistenverband (DGV)

Deutsche Gesellschaft Juniorprofessur (DGJ)

Deutscher Hochschulverband (DHV)

Goethe-Gesellschaft in Weimar

Portal Digitale Lehre Germanistik

CALL FOR COLLABORATION

 

Das neue Portal www.digitale-lehre-germanistik.de soll die zentrale Anlaufstelle für alle Angehörigen der germanistischen Fachgemeinschaft sein, die nach Anregungen und Hilfestellungen für die Praxis der digitalen Hochschullehre suchen – zunächst insbesondere in der aktuellen Situation unter den Bedingungen der eiligen Umstellung auf die online-Lehre im Sommersemester 2020. Das Portal ist das Ergebnis einer spontanen kollegialen Kollaboration von mehr als zwei Dutzend Germanist*innen aus Deutschland, England, Belgien und den Niederlanden. Es ist eine gemeinsame solidarische Reaktion auf die plötzliche Herausforderung, dass große Teile der Lehre derzeit in den digitalen Raum verlagert werden müssen. Kooperationspartner sind der Forschungsverbund Marbach-Weimar-Wolfenbüttel, der Fachinformationsdienst Germanistik, der Fachinformationsdienst Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, das altgermanistische Informationsportal Mediaevum.de sowie das DFG-Projekt fortext.net.

 

Das Portal erfüllt für seine Nutzer*innen 5 Funktionen:

 

1. Einstieg

Das Portal bietet Hinweise für einen möglichst unkomplizierten Einstieg in die digitale Lehre, insbesondere für Kolleg*innen, die sich zum ersten Mal mit der Notwendigkeit konfrontiert sehen, ihre Lehrveranstaltungen in den virtuellen Raum zu verlagern.

2. Tools 

Es gibt einen orientierenden Überblick über Tools, die sich für den Einsatz im fachspezifischen Kontext der digitalen Lehre in der Germanistik besonders eignen. 

3. Ressourcen

Unser Wiki gibt Hinweise auf digitale Ressourcen und besonders brauchbare Lehrmaterialien, die gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen die schnelle Digitalisierung der Lehre erleichtern.

4. Labor

Für die (kollaborative) digitale Textanalyse stellt das Portal eine Sammlung von Tools vor, deren Erprobung sich in der aktuellen Situation unter den Bedingungen der online-Lehre anbietet.

5. Forum

Schließlich eröffnet das Portal eingetragenen Nutzer*innen in einem Forum Möglichkeiten zum kollegialen Austausch über Fragen, Erfahrungen und Probleme der digitalen Lehre sowie zur Kontaktaufnahme mit möglichen Kooperationspartner*innen. Das Forum ist ohne Registrierung öffentlich einsehbar.

 

Das Portal ist ein WORK IN PROGRESS. – Sie wollen nicht nur mitlesen, sondern sich aktiv beteiligen? Füllen Sie einfach unser kurzes Kontaktformular aus und wir fügen Sie schnellstmöglich der Community von “Digitale Lehre Germanistik” hinzu. Als eingeloggtes Mitglied  haben Sie zudem die Möglichkeit des geschützten Dateienaustauschs unter Kolleg*innen.

 

Projektkoordination

Dr. Jan Horstmann (Forschungsverbund MWW, Klassik Stiftung Weimar), PD Dr. Kristin Eichhorn (Universität Paderborn), Christiane Müller (Forschungsverbund MWW, Klassik Stiftung, Weimar), PD Dr. Claudius Sittig (Universität Rostock)

Relevante Literaturwissenschaft

Debatten über den Sinn der literaturwissenschaftlichen Arbeit kommen immer wieder auf: Welche gesellschaftliche Relevanz hat nicht nur Literatur, sondern auch die wissenschaftliche Beschäftigung mit ihr in der heutigen Zeit? Welchen Sinn haben die Inhalte des Literaturstudiums in einem größeren Kontext? Dies wurde im Sommersemester 2019 mit einem Twitter-koordinierten, standortübergreifenden Lehrprojekt eruiert. An der Universität Paderborn fand in der Lesewoche 2019 ein Workshop statt. Die Diskussionen sind auf Twitter u. a. unter den Hashtags #RelevanteLiteraturwissenschaft und #DarumGW nachzulesen.

Kooperationspartner/innen: Andrea Geier, Claudia Dürr, Johannes Franzen, Berit Glanz, Silke Horstkotte

Zum Projekt: #RelevanteLiteraturwissenschaft

Nähere Informationen zum Workshop in der Lesewoche 2019

 

Pressestimmen:

Astrid Herbold: Weg vom Klischee (Die Zeit, 15.05.2019)

Inga Barthels: Relevante Literaturwissenschaft. Twittern statt Taxifahren (Der Tagesspiegel, 29.07.2019)

Wissenschaftskommunikation auf Twitter

Zu aktuellen wissenschaftspolitischen, fachwissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Themen äußere ich mich regelmäßig auf meinem Account @DrKEichhorn.

Sonderprojekte:

a) #RelevanteLiteraturwissenschaft im Sommersemester 2019 (standortübergreifendes Lehrexperiment; mehr dazu hier und hier)

b) Vom 23.-29.06.2019 war ich Gastautorin auf dem Account @echte_lehre, auf dem abwechselnd Hochschullehrende aus ihrem Lehralltag berichten.

c) Zeitschrift "Expressionismus" unter @ExprZeitschrift.

Zeitschrift Expressionismus

Die Zeitschrift Expressionismus widmet sich der Erforschung einer der einflussreichsten Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts, die trotz ihrer kurzen Dauer (ca. 1910–20) eine Vielzahl von Akteuren kennt und sich in den unterschiedlichsten Kunstrichtungen abspielt. Trotz der immer wieder artikulierten Forderung nach einer systematischen Erforschung des Expressionismus in all seinen Facetten konzentriert sich die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser Strömung bis heute oft noch auf die bekanntesten Einzelvertreter, Verbünde und Publikationsorgane. Während in den zuständigen Disziplinen jeweils eine intensive Expressionismus-Forschung vorliegt, werden deren Erkenntnisse von anderen Fachbereichen kaum wahrgenommen, weil ein zentrales Forum für den interdisziplinären Austausch fehlt.

 

Besprechungen

"Die Zeitschrift ist eine Bereicherung für die Landschaft der historischen Fachzeitschriften."

Bernd Hüttner, Rosa Luxemburg Stiftung, 18. Februar 2016 (https://www.rosalux.de/news/id/8703/expressionismus-eine-neue-zeitschrift/)

 

"Neben den klassischen Veröffentlichungsformen, die meist aus Ausstellungskatalogen, Konferenzbänden und wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten bestehen, kann diese Zeitschrift eine anregende Konstante für die Fachwelt werden."

Franziska Lampe, arthist, 11. Oktober 2017 (https://arthist.net/reviews/16449)

 

Aktueller Call for Papers:

CFP Expressionismus 13-21 Innovation (Deadline: 1. Juli 2020)

 

 

 

PD Dr. Kristin Eichhorn
01.10.2019 - 30.09.2021

Mitglied des Senats der Universität Paderborn

01.10.2018 - heute

Vorstandsmitglied (Beisitzerin) der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)

01.05.2015 - heute

Herausgeberin der Zeitschrift Expressionismus, Neofelis Verlag, Berlin

01.04.2015 - heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, Zuordnung: Prof. Dr. Lothar van Laak

19.02.2020

Habilitation und Verleihung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Neuere deutsche Literaturwissenschaft" durch die Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn

10.04.2019 - 30.09.2019

Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

01.10.2018 - 10.04.2019

Stellvertretende Sprecherin des Akademischen Mittelbaus am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft

15.06.2013 - 31.03.2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

01.10.2010 - 30.06.2013

Lehrbeauftragte am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

05/2013

Promotion - Titel der Dissertation: Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert

01.01.2011 - 31.12.2012

Promotionsstipendium des Landes Schleswig-Holstein

01.07.2010 - 31.12.2012

Wissenschaftliche Hilfskraft im DFG-Projekt Sprachvariation in Norddeutschland (SiN), Standort Kiel

01.10.2005 - 31.05.2010

Studium der Germanistik und Nordistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abschluss: Magistra Artium)

1. Monographien

Die Kunst des moralischen Dichtens. Positionen der aufklärerischen Fabelpoetik im 18. Jahrhundert. Würzburg 2013 (= Literatur – Kultur – Theorie 17).

Rezensionen:

Mareike Timm, in: Zeitschrift für Germanistik 24 (2014) H. 3, S. 658-660.

Franz Fromholzer, in: Das achtzehnte Jahrhundert 39 (2015) H. 1, S. 84-86.

Katja Fries, in: Arbitrium 34 (2016) H. 1, S. 67-70.

 

Johannes R. Becher und die literarische Moderne. Eine Neubestimmung. Bielefeld 2020 (i. Vorb.). Vorankündigung

2. Sammelband (Hrsg.)

Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25).

3. Zeitschrift (Hrsg.)

Expressionismus

Heft 01/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Künstlerkreise

Heft 02/2015 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Der performative Expressionismus

Heft 03/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Religion

Heft 04/2016 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionistinnen

Heft 05/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): "Der Sturm" und "Die Aktion"

Heft 06/2017 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Wahnsinn

Heft 07/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Expressionismus-Debatte(n)

Heft 08/2018 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Berlin

Heft 09/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Rausch

Heft 10/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Körperlichkeiten

Heft 11/2019 (zus. mit Johannes S. Lorenzen): Väter und Söhne (i. Vorb.)

4. Nichtselbstständige Veröffentlichungen

Entwertung eines Klassikers. Die ‚Werther’-Bearbeitungen von Susanne Picard und Wolf G. Heimrath. In: Kritische Ausgabe 22 (2012), S. 21-24.

 

Der historische Roman als antiinstitutionelle Bildungsquelle. Zur Funktion des Historischen in Rebecca Gablés Das Lächeln der Fortuna (1997). In: Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich. Frankfurt am Main 2013 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 23), S. 215-227.

 

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion. In: Kannitverstan. Bausteine zu einer nachbabylonischen Herme(neu)tik. Akten einer germanistischen Tagung 2012. Hg. v. André Schnyder. München 2013, S. 281-294.

 

Von Bodmer zu Hamilton. Die „abentheurliche Composition“ in Wielands Idris (1768). In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. v. Miriam Seidler. Frankfurt am Main 2013 (Ästhetische Signaturen 3), S. 47-57.

 

Das Fremde ins Eigene verpflanzen. Deutscher Sohn von Ingo Niermann und Alexander Wallasch (2010). In: Neuer Ernst in der Literatur? Schreibpraktiken in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart. Hg. v. Kristin Eichhorn. Frankfurt am Main 2014 (Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 25), S. 151-162.

 

Fürsten sind auch nur Menschen. Zum literarhistorischen Status von Johann Friedrich Ernst Albrechts dramatischem Œuvre. In: Verehrt – Verflucht – Vergessen. Leben und Werk von Sophie Albrecht und Johann Friedrich Ernst Albrecht. Hg. v. Rüdiger Schütt. Hannover 2015, S. 107-130.

 

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des Narratoriums (2008). In: Ulrich Holbein. Sein Werk zwischen Avantgarde und Archivierung. Hg. von Nikolas Buck. Frankfurt am Main u. a. 2015, S. 59-72.

 

Kristin Eichhorn/Frank Tietje: Zwei Dichter zum Verwechseln ähnlich. Wie Johannes R. Bechers „Lied der neuen Erde“ in die Werkausgabe Bertolt Brechts kam. In: Dreigroschenheft 22 (2015) H. 4, S. 16-21.

 

Wo die Pornographie aufhört. Carl Timlichs Priaps Normalschule, die Folge guter Kinderzucht (1789). In: Pornographie in der deutschen Literatur. Texte, Themen, Institutionen. Hg. v. Hans-Edwin Friedrich, Sven Hanuschek und Christoph Rauen. München 2016, S. 17-34.

 

Menschen in der Fabel. Christian Fürchtegott Gellert und die Frage nach dem zulässigen Fabelpersonal. In: Wirkendes Wort 67.2 (2017), S. 181-194.

 

Curing Both The Body And The Soul. The Physician As A Poet In The Works Of Daniel Wilhelm Triller. In: Edinburgh German Yearbook 12 (2018), S. 19-34.

 

Leise Polemik und funktionalisierte Freundschaft. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. In: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung. Hg. von Franz M. Eybl, Daniel Fulda und Johannes Süßmann. Wien/Köln/Weimar 2019, S. 275-288.

 

Den Dichter im Ohr. Johannes R. Becher, das Radio und der Klassenkampf. In: Literarisches Hören. Hg. von Klaus Schenk und Ingold Zeisberger. Kiel 2019, S. 69-82.

 

Schwierige Distanzierung. Christlob Mylius' Verhältnis zu Gottsched. In: Aufklärung 31 (2020), S. 65-80.

 

Der revolutionäre Dichter. Johannes R. Bechers ästhetische Rezeption der Russischen Revolution. In: Convivium 26 (2019), S. 131-145. pdf-Version

 

Writing in the Blood of the Past. "Wrong Move" and the Search for a Contemporary German Identity. In: Wim Wenders. Making Films That Matter. Hg. von Olivier Delers und Martin Schulze-Reichel. New York 2020, S. 48-63.

 

Johannes R. Becher und die Weimarer Justiz. Der provozierte Skandal um den Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926). In: Weimarer Beiträge 66.1 (2020), S. 84-97.

 

5. Übersetzungen

Aus dem Englischen:

 

Rixt Hoekstra: Margaret Staal-Kropholler, eine weibliche Ausnahmeerscheinung in der  niederländischen expressionistischen Architektur (Margaret Staal-Kropholler, a female exception within Dutch architectural expressionism). In: Expressionismus 4 (2016), S. 123-136.

Jos ten Berge: Zwischen Skylla und Charybdis. Opiate in Leben und Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau und Andreas Walser (Between the Devil and the Deep Blue Sea. Opiates in the Lives and Works Ernst Ludwig Kirchner, Jean Cocteau and Andreas Walser). In: Expressionismus 9 (2019), S. 13-30.

Sharon Coleclough: Berlin – (Un-)Zugehörigkeit zum Lärm der Stadt (Berlin – Belonging and Not Belonging in the Noise of the City). In: Expressionismus 9 (2019), S. 99-108.

6. Sonstige Publikationen

Die Bayreuther Erklärung - eine bislang einseitge Debatte. In: alma meta, 5. November 2019.

7. Tagungen, Panels und Vorträge

I. Tagungen

zus. mit Lothar van Laak: Kulturen der Moral/Moral Cultures (Paderborn, 19. bis 22. September 2019). (Nähere Informationen)

 

II. Panels

DGEJ-Panel The Rise of Popular Culture in the Eighteenth Century – Annual Meeting of the American Society for Eighteenth Century Studies (Los Angeles, 19. bis 23. März 2015).

zus. mit Lothar van Laak: Panel Erzählen und Macht – Macht des Erzählens 1750-1950 in Sektion 2: Adressatenspezifisches Erzählen – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Trauma and Response – ISECS International Congress on the Enlightenment (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

III. Vorträge

a) Zum 18. Jahrhundert

Das Tier, der ‚bessere Mensch’. Singvögel als paradigmatische Akteure in der aufklärerischen Fabeldichtung. – Paper zum Literaturwissenschaftlichen Kolloquium Cultural and Literary Animal Studies (Würzburg, 14. bis 16. Juni 2012).

Wie kommuniziert man moralische Lehren ohne Kommunikation der Belehrungsintention? – Der mitdenkende Leser als Kernproblem in der aufklärerischen Fabeldiskussion – Tagung Kannitverstan. Bausteine zu einer babylonischen Herme(neu)tik (Lausanne, 3. bis 7. Oktober 2012).

Das Prinzip der leisen Polemik. Zur Bündnispolitik der Bremer Beiträger. – Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Bündnisse. Politische und intellektuelle Allianzen im Jahrhundert der Aufklärung (Regensburg, 15. bis 17. September 2014).

Arkadien als Schule der Liebe. Zärtlichkeit im Schäferspiel der deutschen Früh- und Hochaufklärung. – Tagung Das Theater der Zärtlichkeit. Affektkultur und Inszenierungsstrategien in Tragödie und Komödie des vorbürgerlichen Zeitalters (1630-1730) (Paderborn, 23. bis 25. September 2015).

Selektive Lektüren in der „Critischen Dichtkunst“. Zur literaturpolitischen Dimension von Gottscheds Gattungssichtung – Tagung Journée d’etudes. Gottsched im europäischen Kontext (Paderborn, 14. und 15. September 2017).

Moralische Ästhetik. Konzepte ‚nützlicher‘ Literatur bei Gellert, Lessing, Wieland und Schiller. – Tagung "Kulturen der Moral" (Paderborn, 19. bis 22. September 2018).

Earthly Answers to the Sting of Death in Mid-Eighteenth Century German Literature. – Workshop Death and Dying in the Long Eighteenth Century (London, 24. September 2018).

Virtue and Identity in Eighteenth-Century German Literature. – ISECS International Congress on the Enlightenment, Panel 475: Virtue and Vice (Edinburgh, 14. bis 19. Juli 2019).

 

b) Zum 20. Jahrhundert

Die Erzählung von Aufbau einer demokratischen Diskussionskultur. Zur Funktion der Rückdatierung der Handlung in Erik Neutschs „Spur der Steine“ – Nachwuchstagung Demokratiegeschichte im deutsch-polnischen Kontext (Poznań/Ciążeń, 26. bis 28. September 2011)

Inszenierung eines Skandals. Adressatenorientiertes Erzählen in Johannes R. Bechers Avantgarde-Roman (CHCl=CH)3As (Levisite) oder Der einzig gerechte Krieg (1926) – 25. Deutscher Germanistentag (Bayreuth, 25. bis 28 September 2016).

Seeking German Identity in the Light of the Past. The Symbolic Dimension of „Falsche Bewegung” (1975). Konferenz “Change is Possible and Necessary”. New Perspectives on Wim Wenders as Filmmaker and Visual Critic (Richmond, VA, 24. und 25. Februar 2017).

„Ein Mensch des Jahrhunderts in seinen Gedichten”. Johannes R. Becher and the Creation of the Twentieth-Century Life Narrative – 41. Jahrestagung der German Studies Association (GSA); Seminar German Life Writing (Atlanta, GA, 5. bis 8. Oktober 2017).

Marx oder Luhmann? Systembestimmungen des Kapitalismus bei Upton Sinclair und Rainald Goetz. – Workshop Ökonomische Ordnungen und Normierungen in Literatur und Film (Konstanz, 5. November 2018).

 


c) Zur Gegenwartsliteratur

Rebecca Gablé: „Das Lächeln der Fortuna“ – Ringvorlesung Der historische Roman. Erkundung einer populären Gattung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2011/12 (Kiel, 17. Januar 2012).

Ingo Niermann/Alexander Wallasch: „Deutscher Sohn“ – IV. Posener Tage in Kiel: Neuerscheinungen (Kiel, 24. bis 27. Oktober 2012).

Der Narr als Repräsentant von Holbeins ästhetischem Verfahren. Zur literarhistorischen Verortung des „Narratoriums“ – Wissenschaftlicher Workshop „Neues Licht über ollen Schläuchen“. Das Werk Ulrich Holbeins zwischen Avantgarde und Archivierung (Kiel, 4. bis 5. Juli 2014).

„Wirtschaft war endlich Kunst geworden.“ Rainald Goetz „Johann Holtrop“ als Künstlerroman. – IV. Kieler Tage in Posen (Poznań, 5. bis 7. November 2014).

Romantik und Science Fiction – Vergangenheit und Zukunft. Markus Orths‘ Alpha und Omega (2014). – Workshop Zukunft jetzt! Science Fiction im Gegenwartsroman (Kiel, 13. bis 14. Juni 2018).

 

d) Sonstiges

zus. mit Stephanie Kessens: Studentische Selbstreflexion fördern. – Tag der Lehre an der CAU Kiel (Kiel, 27. November 2014).

Kommunikation von Bewertungskriterien und Förderung studentischer Selbstreflexion. – Tag der Lehre 2017 an der Universität Paderborn (Paderborn, 18. Januar 2017).

#RelevanteLiteraturwissenschaft. Ein kooperatives Lehr- und Wissenschaftskommunikations-experiment im Sommersemester 2019. – 12. Graduiertentagung der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Paderborn, Thema "Die Relevanz kulturwissenschaftlicher Forschung" (Paderborn, 11./12. Juli 2019).

 

Die Universität der Informationsgesellschaft