Herzlich Willkommen

auf den Seiten der Arbeitsgruppe Psycholinguistik und des SprachSpielLabors!
Wie beschäftigen uns mit der Verarbeitung von Sprache und Interaktion im sozialen Kontext. Unser zentrales Anliegen ist es, herauszufinden, wie sich Interaktionspartner auf verschiedenen Ebenen aneinander anpassen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Wir nehmen an, dass der Verlauf der Interaktion, der mit unterschiedlichen kommunikativen Mitteln hergestellt wird, für die Adaptation und das Lernen entscheidend ist.

Team

Unser Team besteht aus mehr als 20 Personen, die gemeinsam an den Forschungsprojekten und in der Lehre arbeiten.

Für Stu­die­ren­de

Bei uns haben Studierende die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeiten zu schreiben sowie ein Praktikum zu absolvieren. 
Sie finden auf diesen Seiten auch Hinweise zum Erstellen von Haus- und Abschlussarbeiten.

For­schung

Sprach­Spiel­La­bor

Wenn Sie und Ihr Kind unser SprachSpielLabor besuchen möchten, finden Sie hier einige Informationen.
In unserem Newsletter berichten wir über die Aktivitäten und Forschungsprojekte in unserer Arbeitsgruppe.

Son­der­for­schungs­be­reich/Trans­re­gio 318 "Con­struc­ting Ex­plaina­bi­li­ty"

Seit Juli 2021 forschen wir für 4 Jahre in mehreren Projekten zum Thema "Erklärbarkeit" (Sprecherin: Katharina Rohlfing), interdisziplinär und zusammen mit Kolleg:innen der Universitäten Paderborn, Bielefeld, Hannover und der LMU München.

Neu­ig­kei­ten

In dem Beitrag „Preschoolers' Interactions with Social Robots: Investigating the Potential for Eliciting Metatalk and Critical Technological Thinking“​​​​​​​ untersuchten Nils Tolksdorf, Eugenia Wildt und Katharina Rohlfing, inwieweit Kinder im Vorschulalter ihre Erfahrungen mit sozialen Robotern kritisch reflektieren können, indem sie systematisch zum Metatalk – einem Gespräch über die Interaktion mit der Technologie – angeregt werden.…

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Anfang November fand am University College London (UCL) ein internationaler Workshop zu "Multimodal Language Corpora" statt, zu dem Dr. Angela Grimminger eingeladen war, um den MUNDEX-Datenkorpus zu präsentieren. Der MUNDEX-Korpus ("MUltimodal UNDerstanding of EXplanations") ist im Rahmen des TRR318 Projektes A02 "Monitoring the understanding of explanations" entstanden und wird derzeit hinsichtlich verschiedener multimodaler Signale und…

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Im CULSHY-Projekt haben wir kürzlich eine Pilotstudie erfolgreich abgeschlossen. Das vom DAAD geförderte Projekt, das eine Kooperation zwischen der Waseda Universität und der Universität Paderborn darstellt, nimmt eine kulturvergleichende Perspektive ein und geht insbesondere der Frage nach, welchen Einfluss das Temperamentsmerkmal der Schüchternheit auf das kommunikative Verhalten von Kindern im Vorschulalter hat und ob die Interaktion mit einem…

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