For­schungs­nach­rich­ten

Ein Handy filmt eine Lehrsituation.

Di­gi­ta­le Schul­ent­wick­lung vor­an­trei­ben: Uni­ver­si­tät Pa­der­born an bun­des­wei­tem Ver­bund­pro­jekt be­tei­ligt

Mit dem digitalen Wandel verändert sich zunehmend auch die Kommunikation und Zusammenarbeit an Schulen. Für Schulleitungen und Lehrkräfte wird es deshalb immer wichtiger, entsprechende Kompetenzen zu entwickeln, um die Möglichkeiten innovativ zu nutzen, genauso aber auch Probleme zu identifizieren.

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In der Mitte Prof. Dr. Kateryna Karpenko, rechts Universitätspräsidentin Prof. Dr. Birgitt Riegraf und links Prof. Dr. Ruth Hagengruber, Leiterin des „Center for the History of Women philosophers and Scientists“ der Universität Paderborn.
Foto (Universität Paderborn, Tanja Dittmann): Die ukrainische Wissenschaftlerin Prof. Dr. Kateryna Karpenko (Mitte) mit Universitätspräsidentin Prof. Dr. Birgitt Riegraf (rechts) und Prof. Dr. Ruth Hagengruber, Leiterin des „Center for the History of Women philosophers and Scientists“ der Universität Paderborn.

EU-För­de­rung für uk­rai­ni­sche Phi­lo­so­phin an der Uni­ver­si­tät Pa­der­born

Die ukrainische Philosophin Prof. Dr. Kateryna Karpenko untersucht in einem neuen Forschungsprojekt an der Universität Paderborn Umweltfolgen durch den Krieg in der Ukraine.

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Symbolbild (Universität Paderborn): Wissenschaftler*innen der Universität Paderborn haben den Einluss von Smartphones auf die Aufmerksamkeit untersucht.

Han­dy aus, Ge­hirn an: Pa­der­bor­ner Stu­die zur Aus­wir­kung von Smart­pho­nes auf die Auf­merk­sam­keit

Die Ergebnisse wurden jetzt im renommierten Nature-Journal „Scientific Reports“ veröffentlicht.

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Prof. Dr. Nicole Priesching und Dr. des. Christine Hartig untersuchen im Forschungsprojekt „Missbrauch im Erzbistum Paderborn – Eine kirchenhistorische Einordnung“ die Amtszeiten von Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt (1941–2002).

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Foto (Claudia Kirschtein): (v.l.n.r.) Prof. Dr. Anna-Maria Kamin, Prof. Dr. Heike M. Buhl und Prof. Dr. Dorothee M. Meister haben den Einsatz digitaler Medien untersucht.

BMBF-Pro­jekt­ab­schluss: Wis­sen­schaft­le­rin­nen un­ter­su­chen Ein­satz di­gi­ta­ler Me­di­en in Lern­si­tua­ti­o­nen

Expertinnen der interdisziplinären Forschungsgruppe „Digital Home Learning Environment“ (DigHomE) haben untersucht, wie Familien digitale Medien in Lernsituationen einsetzen.

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Foto (Universität Paderborn, Jennifer Bounoua): Die TikTok-App wurde 2016 vom chinesischen Unternehmen „ByteDance“ auf den Markt gebracht und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit.

Wie tickt Tik­Tok? For­schungs­ver­bund mit Pa­der­bor­ner Be­tei­li­gung ana­ly­siert So­ci­al-Me­dia-Platt­form

Was wird TikTok-Nutzer*innen beim Start der App angezeigt? In welche Nischen werden sie geleitet? Wie und wo entstehen Trends?

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Foto(TRR 318): Die Teilnehmenden halten ihre Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz auf vielfältige Weise fest.

Ein Team aus Medienwissenschaftler*innen und Soziolog*innen der Universität Paderborn plant, in einer Studie Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und sozialer Milieus zu ihren Begegnungen mit KI im Alltag zu befragen.

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Foto (Universität Paderborn): Symbolbild: Um im auditiven Medium edieren zu können, müssen Tonaufnahmen Gegenstand der Edition sein, nicht wie bisher üblich Notentexte.

„E­di­phon“: Pop­mu­sik mit­hil­fe ei­ner App wis­sen­schaft­lich edie­ren

In einem hochschulöffentlichen Vortrag hat Prof. Dr. Rebecca Grotjahn, Forschungspreisträgerin 2020, die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts mit dem Titel „Edition phonographischer Musik“ präsentiert.

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Ältere Forschungsnachrichten sind auf den Forschungsseiten der Universität Paderborn abrufbar.

Prodekanin für Forschung, akademische Karrieren und Wissens­transfer

Prof. Dr. Ilka Mindt

Fakultät für Kulturwissenschaften » Dekanat Kulturwissenschaften

Raum J4.238
Universität Paderborn
Warburger Str. 100
33098 Paderborn